Ein Anwalt kann helfen

16. März 2016 | Allgemeines
Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht oder sich informiert, was für Rechte Sie bei Flugverspätungen oder gar Flugausfällen haben? Oder ob Ihre Kündigung rechtmäßig ist und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen? Akzeptieren Sie nicht einfach alles, sondern nehmen Sie es genauestens unter die Lupe.

Wir haben in Deutschland circa 150.000 Paragraphen und etwa 2.200 verschiedene Gesetze. Dort blickt niemand richtig durch, der nicht Jura studiert hat. Der Rat von einem Experten in dem Gebiet kann also durchaus sinnvoll sein. Zögern Sie also nicht, anwaltlichen Rat hinzu zu ziehen! Sie werden es nicht bereuen!

Auf ratis.de können Sie sich über unser umfassendes Beratungsangebot zu bestimmten Rechtsbereichen informieren. Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie auf unseren Seiten zu den Themen Flugverspätung, Filesharing-Abmahnung, Kündigung, Patientenverfügungen, Verkehrsunfällen und Kündigungen von Lebensversicherungen zusammengestellt. Sie können sich kostenlos informieren und auf Anfrage erstklassig beraten lassen. Eine Erstberatung ist für Sie kostenlos, unabhängig davon, ob Sie die anwaltliche Hilfe danach in Anspruch nehmen oder nicht.

Haben Sie zum Beispiel schon einmal darüber nachgedacht, was passiert, wenn Sie einen enorm wichtigen Termin aufgrund einer Verspätung Ihres Fluges verpassen? Wenn nicht, sollten Sie dies einmal tun, denn gerade in diesem Bereich haben Sie eine Menge Entschädigungsansprüche.

Abhängig von der Entfernung können Sie schon ab 3 Stunden Verspätung bis zu 600 € Entschädigung pro Person geltend machen. Dies wären bei einer 4-köpfigen Familie immerhin 2.400 €, was unter Umständen den ganzen Urlaub finanziert. Auch die Anwaltskosten müssen von der Fluggesellschaft übernommen werden, wenn diese für die Verspätung verantwortlich ist.

Andere Rechtsbereiche

Auch Kündigungen des Arbeitsverhältnisses müssen nicht zwingend rechtens sein. Unter Umständen können diese unrechtmäßig sein, nämlich wenn dafür kein nachvollziehbarer Grund vorliegt. Geht es um eine verhaltensbedingte Kündigung, ist diese nur durch vorherige Abmahnung gültig. Diese Abmahnung muss den genauen Grund benennen und darf nicht einfach so ausgestellt werden. Desweiteren muss die Kündigungsfrist eingehalten werden, die von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängt.

Bei einer betriebsbedingten Kündigung kann es auch sein, dass sie nicht rechtens ist. Der Arbeitgeber muss sich gegebenenfalls vor Gericht rechtfertigen und beweisen, dass es in dem Betrieb keine Weiterbeschäftigungsmöglichkeit für den Arbeitnehmer gibt.

Handelt es sich um eine personenbedingte Kündigung, muss eine dauerhaft negative Gesundheitsprognose für Sie vorliegen. Ist dies nicht der Fall, darf der Arbeitgeber Sie nicht entlassen.

Es zeigt sich also deutlich, dass es viele Lebenslagen gibt, in denen Sie einen Anwalt zu Rate ziehen sollten, der Ihnen mit seiner Erfahrung weiterhilft. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie einen Experten.

 
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