Berufsrechtsverstöße – und der Irrtum des Rechtsanwalts

18. Mai 2016 | Kanzlei und Beruf
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Der Irrtum des Rechtsanwalts ist im berufsgerichtlichen Verfahren wie im allgemeinen Strafrecht zu bewerten1.

Im Strafrecht gilt aufgrund gesetzlicher Regelung der Grundsatz der freien Beweiswürdigung (§ 261 StPO; vgl. Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 58. Aufl., § 261 Rn. 11). Ob ein Verbotsirrtum vermeidbar war, ist eine Frage des Einzelfalls.

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 22. April 2016 – AnwSt (B) 2/16

  1. Feuerich/Weyland, BRAO, 9. Aufl., § 113 Rn. 7

 
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