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Einkommensteuer

Weitere Informationen auf der Rechtslupe Hausanstrich als haushaltsnahe Dienstleistung

21. Oktober 2005 | Einkommensteuer (privat)

Die Kosten, die für “haushaltsnahe Dienstleistungen” aufgewendet wurden, können bei der privaten Einkommensteuererkälrung zu 20 %, maximal allerdings mit jährlich 600 ?, geltend machen. Hierzu muß es sich um Tätigkeiten handeln, die normalerweise von Mitgliedern des Haushalts erledigt werden können. Nach einem Urteil des Finanzgerichts München fehlt es hieran jedoch beim Anstrich der Außenfassade eines [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Kosten einer Auslandsreise

21. Oktober 2005 | Lohnsteuer

Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Kosten einer vom Arbeitgeber bezahlten Auslandsreise als sog. gemischt veranlasste Sachzuwendung grundsätzlich aufgeteilt werden können.




Weitere Informationen auf der Rechtslupe In-vitro-Fertilisation

21. Oktober 2005 | Einkommensteuer (privat)

Aufwendungen für die Behandlung einer Krankheit, die nicht von der Krankenkasse oder vom Arbeitgeber nach beihilferechtlichen Vorschriften erstattet werden, können als außergewöhnliche Belastung steuermindernd zu berücksichtigen sein.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Arbeitslohn und sonstige Zuwendungen

21. Oktober 2005 | Lohnsteuer

Zahlt ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer neben dem Arbeitslohn noch weitere betrieblich veranlasste Zuwendungen, etwa im Zusammenhang mit einer betrieblich veranlassten Reise, so sollten diese beiden Bestandteile möglichst voneinander getrennt werden. Aber auch, wenn die Zuwendungen bei Würdigung aller Umstände des Einzelfalls gemischt veranlasst sind, ist nach Ansicht des Bundesfinanzhofs eine Aufteilung von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Systemumstellung in der betrieblichen Altersversorgung

21. Oktober 2005 | Lohnsteuer

Wie sind Sonderzahlungen des Arbeitgebers an eine Zusatzversorgungskasse zu behandeln, die wegen Schließung des Umlagesystems und Überleitung in das Kapitaldeckungsverfahren i.R. der betrieblichen Altersvorsorge erfolgen? Die Lösung des Bundesfinanzhofs ist kurz, knapp und arbeitnehmerfreundlich:



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Beteiligungsübertragung unter Nießbrauchvorbehalt

21. Oktober 2005 | Einkommensteuer (Betrieb)

Die Übertragung einer wesentlichen Beteiligung i.S. von § 17 EStG unter Vorbehalt eines Nießbrauchsrechts im Wege der vorweggenommenen Erbfolge ist als unentgeltliche Vermögensübertragung keine Veräußerung i.S. von § 17 Abs. 1 EStG. Eine Anteilsveräußerung liegt auch dann nicht vor, wenn das Nießbrauchsrecht später abgelöst wird und der Nießbraucher für seinen Verzicht eine Abstandszahlung erhält, sofern [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Vereinfachte Kapitalherabsetzung und ihr betrieblicher Aufwand

21. Oktober 2005 | Einkommensteuer (Betrieb), Einkommensteuer (privat)

In einem jetzt veröffentlichten Urteil musste sich der Bundesfinanzhof mit der Frage befassen, wie die bei einem Aktionär für den Aktienerwerb angefallenen Anschaffungskosten steuerlich zu behandeln sind, wenn die Aktien von der AG zumindest teilweise wieder eingezogen werden.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Atypisch stille Unterbeteiligung an GmbH-Anteilen

21. Oktober 2005 | Einkommensteuer (Betrieb)

Ein Gesellschafter einer GmbH kann an seinem Geschäftsanteil Dritte im Rahmen einer atypisch stillen Gesellschaft unterbeteiligen, nach einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofs allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Freigebige Einbringung

12. Oktober 2005 | Einkommensteuer (Betrieb)

Gründet ein Einzelunternehmer mit einem Angehörigen eine GmbH und bringt er dabei sein Unternehmen zu Buchwerten in die GmbH ein, kann darin nach einem heute veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofs eine freigebige Zuwendung des GmbH-Geschäftsanteils an den Angehörigen liegen,




Weitere Informationen auf der Rechtslupe Scheidungskosten

12. Oktober 2005 | Einkommensteuer (privat)

Die Kosten einer Ehescheidung sind bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastung abziehbar. Dies gilt nach zwei heute veröffentlichten Urteilen des Bundesfinanzhofs allerdings nicht für die Kosten der Vermögensauseinandersetzung.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung

12. Oktober 2005 | Einkommensteuer (Betrieb)

Überlässt ein Einzelgewerbetreibender eine wesentliche Betriebsgrundlage einer Personengesellschaft, an der er beherrschend beteiligt ist, so gehört das überlassene Wirtschaftsgut zum Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters bei der nutzenden Personengesellschaft. Die Rechtsfolgen einer mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung werden verdrängt.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe “Anlage U” und die Folgejahre

12. Oktober 2005 | Einkommensteuer (privat)

Nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 EStG können Unterhaltsleistungen eines Steuerpflichtigen (Geber) an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen Ehegatten (Empfänger), wenn der Geber dies mit Zustimmung des Empfängers beantragt, im Wege des sogenannten Realsplittings bis zu einem bestimmten Höchstbetrag als Sonderausgaben abgezogen werden.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Betriebsverpachtung und Betriebsaufspaltung

12. Oktober 2005 | Einkommensteuer (Betrieb)

Verpachtet ein Unternehmer seinen Betrieb, so hat er ein Wahlrecht, ob er die Verpachtung steuerlich als Betriebsaufgabe oder aber nur als Betriebsunterbrechung behandeln will. Liegt zu Beginn der Verpachtung zugleich noch eine Betriebsaufspaltung vor, so ist die Betriebsverpachtung zunächst subsidiär. Das Wahlrecht lebt dann jedoch wieder auf, wenn die Voraussetzungen der Betriebsaufspaltung wegfallen.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Vorsorgeaufwendungen bei Geschäftsführern

7. Oktober 2005 | Einkommensteuer (privat)

Entspricht der Aufwand, den eine GmbH für die Altersversorgung ihres Gesellschafter-Geschäftsführers tätigt, dessen quotaler Beteiligung an der GmbH, so erfolgt bei der Einkommensteuer des Geschäftsführers keine Kürzung des Vorwegabzugs für Vorsorgeaufwendungen. Sagt die GmbH ihren beiden zu gleichen Teilen beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführern die gleiche Altersversorgung zu, so steht nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs jedem von ihnen [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Zulagenberechtigung eines Nießbrauchers

5. Oktober 2005 | Einkommensteuer (privat)

Für Erhaltungsarbeiten an einem im Fördergebiet gelegenen Gebäude, die ein Nießbraucher auf eigene Rechnung und Gefahr durchführt, besteht ein Anspruch auf Investitionszulage nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 InvZulG 1999, und zwar unabhängig davon, ob der Nießbraucher ausnahmsweise als wirtschaftlicher Eigentümer des Gebäudes zu beurteilen ist oder nicht.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Mittelbare Beteiligung des Besitzunternehmers an einer Kapitalgesellschaft

5. Oktober 2005 | Einkommensteuer (Betrieb)

Die Anteile des Besitzunternehmers und beherrschenden Gesellschafters der Betriebskapitalgesellschaft an einer anderen Kapitalgesellschaft, die 100 % der Anteile einer weiteren Kapitalgesellschaft hält, gehören dann zum notwendigen Betriebsvermögen des Besitz(einzel-)unternehmens, wenn die weitere Gesellschaft intensive und dauerhafte Geschäftsbeziehungen zur Betriebsgesellschaft unterhält.




Weitere Informationen auf der Rechtslupe Leibrentenversicherung gegen Einmalzahlung

5. Oktober 2005 | Einkommensteuer (privat)

Zahlungen aufgrund einer sofort beginnenden Leibrentenversicherung gegen Einmalbetrag sind nicht –auch nicht teilweise– nach § 20 Abs. 1 Nr. 6 Satz 2 EStG steuerfrei.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Großzügige Pensionsrückstellungen

30. September 2005 | Körperschaftsteuer

Bei einer GmbH ist die Zuführung zu einer Pensionsrückstellung steuerrechtlich als verdeckte Gewinnausschüttung zu würdigen, wenn die maßgebliche Pensionszusage einem Gesellschafter-Geschäftsführer erteilt wird und dieser die zugesagte Pension durch seine Arbeitsleistung nicht mehr erdienen kann.



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Gehaltszuschläge für Gesellschafter

30. September 2005 | Körperschaftsteuer

Ein weiteres Urteil in dem ständig aktuellen Streit, wann bei einer GmbH Gehaltszahlungen an angestellte Gesellschafter steuerlich anzuerkennen sind, findet sich beim Finanzgericht Düsseldorf:



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Nichtige Vorläufigkeitsvermerke

30. September 2005 | Einkommensteuer (privat), Steuerrecht

Ein Bescheid ist nach einem Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf nichtig, wenn darin Angaben zur Reichweite eines angebrachten Vorläufigkeitsvermerkes fehlen.



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