Einbürgerung eines ehemals extremistischen Kurden
4. Juli 2011 |
Verwaltungsrecht
Eine frühere Tätigkeit für eine extremistische kurdische Vereinigung steht einer späteren Einbürgerung in Deutschland nicht entgegen, sofern ihm keine weiteren Tätigkeiten für derartige Organisationen mehr vorgehalten werden können. So hat jetzt das Verwaltungsgericht Osnabrück die beklagte Stadt Lingen verpflichtet einen türkischen Staatsangehörigen kurdischer Volkszugehörigkeit einzubürgern. Zuvor muss er jedoch seine Entlassung aus der türkischen Staatsangehörigkeit [...]




