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Rechtslupe » Sacheinlage

Beiträge zum Stichwort ‘ Sacheinlage ’

Weitere Informationen auf der Rechtslupe Eigene Aktien als Sacheinlage

17. November 2011 | Gesellschaftsrecht

Eigene Aktien der Gesellschaft können nicht als Sacheinlage eingebracht werden. Der Verzicht auf den Anspruch auf Rückerstattung von darlehensweise an die Gesellschaft überlassenen Aktien steht dem Einbringen als Sacheinlage jedenfalls dann gleich, wenn er in einem unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Darlehensgewährung vereinbart wurde. Der organschaftliche Vertreter einer Gesellschaft, der selbst nicht über die erforderliche [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Darlehnstilgung durch Bareinlage in die GmbH

6. Juni 2011 | Gesellschaftsrecht

Wenn mit der Bareinlage ein Darlehen abgelöst wird, für dessen Rückzahlung sich der Inferent verbürgt hat, leistet er nicht verdeckt eine Sacheinlage. In der Tilgung eines vom Ehegatten des Inferenten gewährten Darlehens mit der Bareinlage liegt eine verdeckte Sacheinlage, wenn das Darlehen wirtschaftlich vom Inferenten gewährt wurde oder die Einlage mit Mitteln bewirkt wird, die [...]




Weitere Informationen auf der Rechtslupe Neugründung einer Unternehmergesellschaft durch Abspaltung

26. Mai 2011 | Gesellschaftsrecht

Die Neugründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) durch Abspaltung verstößt gegen das Sacheinlagenverbot nach § 5a Abs. 2 Satz 2 GmbHG. In dem hier vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall sollte nach dem Spaltungsplan vom Vermögen der Rechtsbeschwerdeführerin ein Betrag in Höhe von 1 € abgespalten und auf die UG zur Neugründung übertragen werden. Dies sah der Bundesgerichtshof jedoch [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Kapitalerhöhung durch Sacheinlage bei der Unternehmergesellschaft

23. Mai 2011 | Allgemeines, Gesellschaftsrecht

Das Sacheinlagenverbot nach § 5a Abs. 2 Satz 2 GmbHG gilt für eine den Betrag des Mindestkapitals nach § 5 Abs. 1 GmbHG erreichende oder übersteigende Erhöhung des Stammkapitals einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) nicht. Die Eintragung der Erhöhung des Stammkapitals der Unternehmergesellschaft auf 25.000 € darf daher nicht unter Hinweis auf das Sacheinlagenverbot nach § 5a [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Abschreibung nach Einlage zum Teilwert II

4. November 2010 | Einkommensteuer (Betrieb)

Das Bundesfinanzministerium reagiert auf zwei , die sich mit der Bemessungsgrundlage für Abschreibungen für solche Wirtschaftsgüter befassen, die vorher (etwa im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit oder ) zur Erzielung von Überschusseinkünften genutzt wurden. Die AfA in gleichen Jahresbeträgen von Wirtschaftsgütern, deren Verwendung oder Nutzung zur Erzielung von Einkünften sich erfahrungsgemäß auf einen Zeitraum von mehr [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Sacheinlage durch Aufgeld bei Bargründung

1. September 2010 | Körperschaftsteuer

Eine Sacheinlage gemäß § 20 UmwStG 1995 kann auch vorliegen, wenn bei einer Bargründung oder -kapitalerhöhung der Gesellschafter zusätzlich zu der Bareinlage die Verpflichtung übernimmt, als Aufgeld (Agio) einen Mitunternehmeranteil in die Kapitalgesellschaft einzubringen. Wird ein Betrieb oder Teilbetrieb oder ein Mitunternehmeranteil in eine unbeschränkt körperschaftsteuerpflichtige Kapitalgesellschaft eingebracht und erhält der Einbringende dafür neue Anteile [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Grundstückseinlage zum Teilwert

16. Dezember 2009 | Einkommensteuer (Betrieb)

Welche Bemessungsgrundlage ist für AfA zugrunde zu legen, wenn das Wirtschaftsgut zum Teilwert eingelegt wurde, in den Vorjahren aber zu hohe Absetzungen für Abnutzung in Anspruch genommen wurden? Die Antwort hierauf gab der Bundesfinanzhof jetzt in einem Rechtsstreit über die Bemessungsgrundlage für ein zum Teilwert eingelegtes Grundstück: Bemessungsgrundlage für Absetzungen für Abnutzung nach Einlage ist [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Nutzung von Gesellschaftereigentum in der GbR

7. September 2009 | Gesellschaftsrecht

Die Einbringung einer Sache dem Werte nach (quoad sortem) begründet nur die schuldrechtliche Verpflichtung des Gesellschafters, die Sache der Gesellschaft so zur Verfügung zu stellen, als ob sie Gesellschaftsvermögen wäre. Sie lässt jedoch die dingliche Rechtsstellung des Gesellschafters und seine Verfügungsbefugnis im Außenverhältnis unberührt. Die Einbringung einer Sache quoad sortem entfaltet keine Rechtswirkungen gegenüber einem [...]



Weitere Informationen auf der Rechtslupe Überführung von Wirtschaftsgütern in eine ausländische Betriebsstätte

12. Juni 2009 | Doppelbesteuerung

Das Bundesfinanzministerium grantelt wieder einmal mit der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs. Der neueste Nichtanwendungserlass betrifft die neue Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur Überführung von Wirtschaftsgütern in eine ausländische Betriebsstätte. Der BFH hatte im Juli 2008  seine Rechtsprechung zur sogenannten Theorie der finalen Entnahme aufgegeben. Diese betrifft die – jetzt vom BFH verneinte – Pflicht eines Unternehmens, die [...]




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