Beiträge zum Stichwort ‘
WaffG ’
3. September 2009 |
Jagdrecht und Waffenrecht
Eine waffenrechtliche Erlaubnis, gleich für welches Bedürfnis sie erteilt wird, setzt nach § 4 WaffG stets voraus, dass der Antragsteller die erforderliche Zuverlässigkeit (§ 5 WaffG) und und die persönliche Eignung (§ 6 WaffG) besitzt. Diese Voraussetzungen sind nicht nur bei der Erteilung der waffenrechtlichen Erlaubnis zu prüfen, die Waffenbehörde hat die Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse [...]
Stichworte: Bedürfnis Waffenrecht, Kläger, Regelüberprüfung, Waffenbesitz, Waffenbesitzkarte, Waffengesetz, Waffenrecht, WaffG | Rubrik: Jagdrecht und Waffenrecht
27. Mai 2009 |
Im Blickpunkt, Jagdrecht und Waffenrecht
Die Bundesregierung hat jetzt dem aus dem Amoklauf von Winnenden entstandenen Drang nach Aktionismus nachgegeben und möchte eine Reihe von Änderungen in das bestehende Waffengesetz einführen. Da diese “Verbesserung des Waffenrechts” noch in dieser Legislaturperiode erfolgen soll, hat das Bundeskabinett keinen Gesetzentwurf beschlossen, zu dem vor der Zuleitung an den Deutschen Bundestag der Bundesrat ja [...]
Stichworte: 1%-Regelung, Amnestie, Aufbewahrung Munition, Jagd, Jagdschein, Namensänderung, Regelüberprüfung, Richtlinie, Sportschützen, Waffenaufbewahrung, Waffenbesitz, Waffengesetz, Waffenrecht, Waffenrecht Amnestie, WaffG | Rubrik: Im Blickpunkt, Jagdrecht und Waffenrecht
26. Juni 2007 |
Vereinsrecht
Verkauf von Soft-Air-Pistolen mit einer Bewegungsenergie von mehr als 0,08 Joule bis 0,5 Joule an Minderjährige ist nach Ansicht des Oberlandesgerichts Karlsruhe strafbar. Das Waffengesetz stellt Softair-Waffen bis 0,08 Joule von den Bestimmungen des Waffengesetzes frei. Das Bundeskriminalamt hat – im Einvernehmen mit dem Bundesinnenministerium – zur Angleichung dieser Grenze an die Grenzwerte in der [...]
Stichworte: 1%-Regelung, Doppelbesteuerung, Kauf, Richtlinie, Softair, Verkehr, Waffengesetz, Waffenrecht, WaffG | Rubrik: Vereinsrecht
18. Mai 2007 |
Vereinsrecht
Eine vor Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes kann nach einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bundesverwaltugnsgerichts wegen Unzuverlässigkeit widerrufen werden, auch wenn die Handlung, die nach dem seit 2002 geltenden Waffenrecht die Annahme einer Unzuverlässigkeit rechtfertigt, bereits vor Inkrafttreten des neuen Waffenrechts begangen wurde, nach den damals noch geltendem Waffengesetz aber noch keine Unzuverlässigkeit begründete.
Stichworte: Vereins-WBK, Waffenbesitz, Waffenbesitzkarte, Waffengesetz, Waffenrecht, WaffG, Widerruf | Rubrik: Vereinsrecht