Der Garten als vereinbarte Wohnfläche?
15. Dezember 2009 | Zivilrecht
Auch bei einem vermieteten Einfamilienhaus mit Garten stellt eine Wohnflächenabweichung einen zur Minderung berechtigenden Mangel dar, wenn die tatsächliche Wohnfläche von der vereinbarten Wohnfläche um mehr als 10 % nach unten abweicht. Eine Anhebung dieses Grenzwerts wegen der mitvermieteten Gartenfläche kommt nicht in Betracht.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 28. Oktober 2009 – VIII ZR 164/08







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