Der Trickdiebstahl, eine wertvolle Armbanduhr - und die Hausratversicherung

Der Trick­dieb­stahl, eine wert­vol­le Arm­band­uhr – und die Hausratversicherung

Ein ver­si­cher­ter Raub liegt bei einem geplan­ten Trick­dieb­stahl vor, wenn der Ver­si­cher­te die Weg­nah­me bereits im Moment der Tat bemerkt, den Gegen­stand noch zu fas­sen bekommt, ihm aber aus die­sem Griff ent­ris­sen wird. Das Tra­gen einer Arm­band­uhr ent­spricht ihrem gewöhn­li­chen Ver­wen­dungs­zweck. Dar­aus ergibt sich grund­sätz­lich auch dann kein Sorg­falts­ver­stoß, wenn

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Die eheliche Vermögensfürsorgepflicht - und die Hausratversicherung

Die ehe­li­che Ver­mö­gens­für­sor­ge­pflicht – und die Hausratversicherung

Ver­stößt ein Ehe­gat­te wäh­rend des Zusam­men­le­bens gegen die ihn nach § 1353 Abs. 1 S. 2 BGB tref­fen­de Ver­mö­gens­für­sor­ge­pflicht gegen­über dem ande­ren Ehe­gat­ten, indem er heim­lich die Haus­rat­ver­si­che­rung für die gemein­sa­me Ehe­woh­nung auf eine allein in sei­nem Eigen­tum ste­hen­de Woh­nung ummel­det, wes­halb der auf­grund eines spä­te­ren Ein­bruchs ent­wen­de­te Haus­rat in der Ehewohnung

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Hausratversicherung zahlt nicht bei falscher Rechnung

Haus­rat­ver­si­che­rung zahlt nicht bei fal­scher Rechnung

Eine Haus­rat­ver­si­che­rung wird leis­tungs­frei, wenn ihr fal­sche Scha­dens­be­le­ge vor­ge­legt wer­den. Dies zeigt auch wie­der ein aktu­el­ler Fall des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he: Der Klä­ger ver­langt vom beklag­ten Haus­rat­ver­si­che­rer Leis­tun­gen wegen Dieb­stahls sei­nes Fahr­ra­des. Die Ver­si­che­rung macht gel­tend, sie sei wegen arg­lis­tig fal­scher Anga­ben in der Scha­dens­an­zei­ge leis­tungs­frei, da die nach­träg­lich erstell­te Rechnung

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Entwertungsgrenze in der Hausratversicherung

Ent­wer­tungs­gren­ze in der Hausratversicherung

Eine Klau­sel in der Neu­wert­ver­si­che­rung, wonach Ver­si­che­rungs­wert der Zeit­wert der ver­si­cher­ten Sache ist, wenn die­ser weni­ger als 40% des Neu­werts beträgt (sog. Ent­wer­tungs­gren­ze), ist wirk­sam. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in dem Fall zwei­er Brü­der, die für ihren land­wirt­schaft­li­chen Betrieb eine Gebäu­de­in­hal­te­ver­si­che­rung zum Neu­wert abge­schlos­sen hat­ten. Die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen sehen allerdings

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Haus­rat­ver­si­che­rung

Sie suchen eine Haus­rat­ver­si­che­rung? Hier gibt es zwi­schen den ein­zel­nen Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten und Ver­si­che­rungs­ta­ri­fen star­ke Unter­schie­de. Ver­schen­ken Sie kein Geld, fin­den Sie die für Sie sinn­volls­te Ver­si­che­rung mit unse­rem Ver­gleichs­rech­ner. Alles erfor­der­li­che zur Haus­rat­ver­si­che­run­gen erklärt Ihnen das Video. Und die für Sie güns­tigs­te Haus­rat­ver­si­che­rung fin­den Sie im Ver­gleichs­rech­ner: [sli­der title=„Die Hausratversicherung –

Hausratversicherung während des Wohungsumzugs

Haus­rat­ver­si­che­rung wäh­rend des Wohungsumzugs

In einem aktu­el­len Urteil hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm eine Ver­si­che­rung ver­ur­teilt, dem Klä­ger, der für sei­ne Woh­nung, aus der er gera­de aus­zog, eine Haus­rat­ver­si­che­rung abge­schlos­sen hat­te, für die bei einem Ein­bruch auf dem Betriebs­ge­län­de des Klä­gers ent­wen­de­ten Haus­rats­ge­gen­stän­de Ersatz zu leis­ten. Das Gericht in Hamm hat damit ein die Klage

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Die brennende Gartenlaube im Schrebergarten

Die bren­nen­de Gar­ten­lau­be im Schrebergarten

Wenn ein Brand auf einer Par­zel­le einer Klein­gar­ten­an­la­ge aus­ge­bro­chen ist und durch unzu­läs­si­ge Anbau­ten auf die Nach­bar­par­zel­le über­grei­fen konn­te, kann der Päch­ter der Par­zel­le für den Scha­dens­er­satz her­an­ge­zo­gen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beru­fung zurück­ge­wie­sen und damit gleich­zei­tig das Urteil des

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Rechte und Pflichten beim Schlüsseldienst

Rech­te und Pflich­ten beim Schlüsseldienst

Einen Moment nicht auf­ge­passt und schon ist es pas­siert – die Haus­tür ist ins Schloss gefal­len. Die zuge­fal­le­ne Haus­tür und der Schlüs­sel in der Woh­nung, das ist der häu­figs­te Grund für einen Ein­satz eines Schlüs­sel­diens­tes. Jeden Tag öff­net der Not­dienst in Deutsch­land hun­der­te zuge­fal­le­ne Türen, repa­riert defek­te Schlös­ser oder hilft

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Ein Versicherungsfall und zwei Versicherungen

Ein Ver­si­che­rungs­fall und zwei Versicherungen

Liegt eine soge­nann­te Mehr­fach­ver­si­che­rung vor, kann der Ver­si­cher­te im Scha­dens­fall trotz­dem nur ein­mal sei­nen Scha­den ersetzt bekom­men. Wur­den bei­de Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge nur abge­schlos­sen, um mehr­fach abzu­rech­nen, han­delt es sich um nich­ti­ge Ver­trä­ge und der Betrof­fe­ne erhält gar kein Geld. Auf­grund die­ses Hin­wei­ses des Ober­lan­des­ge­richts Olden­burg hat ein Mann aus Jever in dem

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Diebe mit Wohnungsschlüssel und Adresse

Die­be mit Woh­nungs­schlüs­sel und Adresse

Eine Haus­rat­ver­si­che­rung muss nicht für die bei einem Woh­nungs­dieb­stahl ent­wen­de­ten Gegen­stän­de ein­tre­ten, wenn die Bewoh­ne­rin fahr­läs­sig den Dieb­stahl des Woh­nungs­schlüs­sel ermög­licht hat. So die Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­richts Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Klä­ge­rin, der aus ihrer Woh­nung Gegen­stän­de im Wert von 17.500,00 Euro gestoh­len wor­den waren. In den Versicherungsbedingungen

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Diebstahl aus einem verschlossenen Pkw

Dieb­stahl aus einem ver­schlos­se­nen Pkw

Mit den Anfor­de­run­gen an den Nach­weis eines Dieb­stahls aus einem ver­schlos­se­nen Pkw im Rah­men einer Haus­rat­ver­si­che­rung hat­te sich aktu­ell das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt Ham­burg zu befas­sen: Nach den Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen für die Haus­rat­ver­si­che­rung besteht i.d.R. Ver­si­che­rungs­schutz nicht für Kraft­fahr­zeu­ge (§ 1 Nr. 6b VHB 2002), son­dern nur inner­halb der Gren­zen des ver­si­cher­ten Objektes,

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Die Winterreifen in der Sammelgarage

Die Win­ter­rei­fen in der Sammelgarage

Eine Haus­rat­ver­si­che­rung kann durch eine Klau­sel in ihren All­ge­mei­nen Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen wirk­sam aus­schlie­ßen, dass Haus­rat in Sam­mel­ga­ra­gen ver­si­chert ist. So hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Klä­gers ent­schie­den, dem Rei­fen aus sei­nem Gara­gen­stell­platz gestoh­len wor­den waren. Er hat einen Tief­ga­ra­gen­stell­platz in der Han­se­mann­stra­ße in Mün­chen ange­mie­tet. Die Tiefgarage

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Kein Feuerversicherungsschutz - keine Feuerschutzsteuer

Kein Feu­er­ver­si­che­rungs­schutz – kei­ne Feuerschutzsteuer

Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­run­gen unter­lie­gen nur der Feu­er­schutz­steu­er, wenn die Ver­si­che­run­gen tat­säch­lich auch Feu­er­ri­si­ken absi­chern. Dies gilt nach Ansicht des Finanz­ge­richts Köln auch bei ver­bun­de­nen Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­run­gen. In dem hier vom Finanz­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall bot eine Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­run­gen an, die aus­drück­lich kein Feu­er­ri­si­ko mit absi­chern. Gleich­wohl ging das zustän­di­ge Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern in

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Der Verlust des Bargelds beim Einbruch

Der Ver­lust des Bar­gelds beim Einbruch

Mit einer Begren­zung der Ein­stands­pflicht einer Haus­rat­ver­si­che­rung für Bar­geld­be­trä­ge, die nicht in einem Tre­sor auf­be­wahrt wer­den, hat ein Ver­si­che­rungs­neh­mer zu rech­nen. So ein Hin­weis des Ober­lan­des­ge­richts Olden­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Restau­rant­be­sit­zers, der nach einem Ein­bruch einen ansehn­li­chen Geld­be­trag von sei­ner Ver­si­che­rung ersetzt bekom­men woll­te. In sei­nen Privaträumen

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Versicherungsbeiträge bei ALG II

Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge bei ALG II

Ein Emp­fän­ger von Arbeits­lo­sen­geld II muss nicht der Eigen­tü­mer eines Fahr­zeugs oder Ver­si­che­rungs­neh­mer der Haft­pflicht­ver­si­che­rung sein, damit eine Kfz-Haf­t­pflich­t­­ver­­­si­che­­rung von sei­nem Ein­kom­men abzu­zie­hen ist. Es ist viel­mehr aus­rei­chend, dass er Hal­ter des Fahr­zeugs ist. So hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Frau ent­schie­den, die zusätz­lich die Beiträge

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Der Wasserrohrbruch in der Außenwand

Der Was­ser­rohr­bruch in der Außenwand

Bei einem Was­ser­rohr­bruch in der Außen­wand eines Gebäu­des ist die Haf­tung des Was­ser­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens nach dem Haft­pflicht­ge­setz aus­ge­schlos­sen, da der Scha­den „inner­halb eines Gebäu­des“ im Sin­ne des § 2 Abs. 3 Nr. 1 HPflG ent­stan­den ist. Nach § 2 Abs. 3 Nr. 1 HPflG ist die Ersatz­pflicht des Betrei­bers einer Rohr­lei­tungs­an­la­ge nach § 2 Abs. 1 HPflG aus­ge­schlos­sen, wenn der

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Bundesfinanzhof (BFH)

Selbst getra­ge­ne Pflegekosten

Selbst getra­ge­ne Pfle­ge­kos­ten sind als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen abzieh­bar. Die­se Auf­wen­dun­gen wegen Pfle­ge­be­dürf­tig­keit sind aller­dings nur inso­weit als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen zu berück­sich­ti­gen, als die Pfle­ge­kos­ten die Leis­tun­gen der Pfle­ge­pflicht­ver­si­che­rung und das aus einer ergän­zen­den Pfle­ge­kran­ken­ver­si­che­rung bezo­ge­ne Pfle­ge­geld bzw. Pfle­ge­ta­ge­geld über­stei­gen. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall leb­te der pfle­ge­be­dürf­ti­ge Kläger

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Ver­si­che­rungs­rech­ner

Recht­li­che Infor­ma­tio­nen rund um alle Ver­si­che­rungs­ar­ten fin­den Sie in unse­rer Rubrik Ver­si­che­rungs­recht. Aber mit der recht­li­chen Sei­te allein ist es regel­mä­ßig nicht getan. Wich­tig ist auch, dass Sie die für Sie bes­te Ver­si­che­rung fin­den. Der Ver­si­che­rungs­markt ist unüber­sicht­lich und oft­mals hängt es nur von „Klei­nig­kei­ten“ ab, wel­che Ver­si­che­rung für Sie

Der Raub als außergewöhnliche Belastung?

Der Raub als außer­ge­wöhn­li­che Belastung?

Aus einer Straf­tat resul­tie­ren­de Ver­mö­gens­schä­den sind dann nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen absetz­bar, wenn eine Ver­si­che­rung nicht in aus­rei­chen­der Höhe besteht. Dem Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf lag hier­zu jetzt ein Fall aus dem all­täg­li­chen Leben vor, der auch wegen der Höhe der gel­tend gemach­ten Auf­wen­dun­gen außer­ge­wöhn­lich ist.

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Das gestohlene Wohnmobil

Das gestoh­le­ne Wohnmobil

Wie­der­be­schaf­fungs­kos­ten für Haus­rat und Klei­dung, die sich in einem gestoh­le­nen Wohn­mo­bil befan­den, sind nach einem aktu­el­len Urteil des Finanz­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­­berg jeden­falls dann nicht steu­er­lich abzugs­fä­hig, wenn kei­ne Sach­ver­si­che­rung abge­schlos­sen wur­de. In dem jetzt vom FG Baden-Wür­t­­te­m­­berg ent­schie­de­nen Fall wur­de den Klä­gern 2002 ihr wäh­rend eines Ita­li­en­ur­laubs in einem Hafen­ge­biet abge­stell­tes Wohnmobil

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Dunkle Kneipen

Dunk­le Kneipen

Wer mit auf­fäl­lig sicht­ba­ren und erkenn­bar wert­vol­len Schmuck­stü­cken in eine nur mäßig beleuch­te­te Gast­stät­te begibt und sich dann mit einer ihm bis dahin unbe­kann­ten The­ken­be­kannt­schaft in einen noch dunk­le­ren Neben­raum begibt (”dar­kroom”), darf von sei­ner Haus­rat­ver­si­che­rung kei­nen Ersatz erhof­fen, wenn ihm dort der Schmuck gestoh­len wird. Denn nach Ansicht des

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Das ändert sich 2007

Das ändert sich 2007

Wich­ti­ge steu­er­li­che Ver­än­de­run­gen für Steu­er­pflich­ti­ge ste­hen auch im Jahr 2007 wie­der an. Und zwar in vie­len Berei­chen des deut­schen Rechts: Mehr­wert­steu­er Ver­si­che­rungs­steu­er Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung „Rei­chen­steu­er“ Spa­rer­frei­be­trag Kin­der­geld Fami­li­en­för­de­rung Ren­ten­bei­trä­ge Pend­ler­pau­scha­le Häus­li­ches Arbeits­zim­mer Sonn- und Feiertagszuschläge

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Regressverzicht des Gebäudeversicherers

Regress­ver­zicht des Gebäudeversicherers

Nach der neue­ren Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist dem Gebäu­de­ver­si­che­rungs­ver­trag ein Regress­ver­zicht des Ver­si­che­rers für die Fäl­le zu ent­neh­men, in denen der Mie­ter einen Gebäu­de­scha­den leicht fahr­läs­sig (also weder grob fahr­läs­sig noch vor­sätz­lich) her­bei­ge­führt hat. Nun­mehr hat­te der IV. Zivil­se­nat des Bun­des­ge­richts­ho­fes in vier Revi­si­ons­ver­fah­ren erneut über die Fra­ge des Regressverzichts

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Neues Versicherungsvertragsrecht

Neu­es Versicherungsvertragsrecht

Das Bun­des­ka­bi­nett hat den Ent­wurf eines Geset­zes zur Reform des Ver­si­che­rungs­ver­trags­rechts beschlos­sen. Das der­zeit gel­ten­de Ver­si­che­rungs­ver­trags­ge­setz (VVG) stammt aus dem Jah­re 1908 und wur­de seit­dem immer wie­der in ein­zel­nen Punk­ten über­ar­bei­tet. Es soll jetzt einer Gesamt­re­form unter­zo­gen wer­den. Der jetzt in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­brach­te Ent­wurf berück­sich­tigt die Ent­schei­dun­gen des Bundesverfassungsgerichts

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Neues Versicherungs-Vertragsrecht

Neu­es Versicherungs-Vertragsrecht

Das Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um hat heu­te die Eck­punk­te der Reform des Ver­si­che­rungs­ver­trags­rechts vor­ge­stellt. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat­te dem Gesetz­ge­ber eine Frist bis 2008 gege­ben, um Ände­run­gen im Recht der Kapi­­tal-Lebens­­­ver­­­si­che­­run­­­gen vor­zu­neh­men. Dies ist nun Anlass für eine weit­ge­hen­de Reform des Versicherungsvertragsrechts.

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