Makeup

Die Zukunft des Online­han­dels im Kosmetikbereich

Die Welt steht mit­ten in einem gro­ßen Wan­del und die­ser geht auch an der Kos­me­tik­in­dus­trie nicht spur­los vor­bei. Zwar bevor­zugt ein Groß­teil der Kun­den nach wie vor den Ein­kauf in einem rea­len Geschäft, doch ins­be­son­de­re im E‑Commerce gibt es aktu­ell star­kes Wachs­tum für die gesam­te Beau­­ty-Bran­che. Exper­ten rech­nen dabei vor

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Judge

Geset­zes­än­de­run­gen 2021: Was ist bereits in Kraft und was kommt noch?

Mit jedem Jah­res­wech­sel tre­ten neue Geset­zes­än­de­run­gen in Kraft. Häu­fig ist es nicht ein­fach, den Über­blick zu behal­ten. Was ändert sich also im Lau­fe von 2021 und was wur­de in den ers­ten drei Mona­ten bereits in Kraft gesetzt? Viel­fäl­ti­ge Ände­run­gen im Jahr 2021 In die­sem Jahr sol­len in den unter­schied­lichs­ten Berei­chen Änderungen

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Lastwagen

Ver­wal­tung eines Fuhrparks

Der Fuhr­park umfasst die Flot­te von allen Fahr­zeu­gen, die ein Unter­neh­men besitzt. Bei einer Spe­di­ti­on sind es zum Bei­spiel die LKWs. Bei Bau­un­ter­neh­men fin­det man im Fuhr­park Bau­stel­len­fahr­zeu­ge. In Logis­tik­un­ter­neh­men sind es Gabel­stap­ler. Auch land­wirt­schaft­li­che Unter­neh­men füh­ren einen Fuhr­park. Dort unter­hal­ten sie Trak­to­ren. Im Fuhr­park muss man zwi­schen zwei Arten

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Porta Nigra (Trier)

Pro­fes­sio­nel­le Rechts­be­ra­tung: Dar­auf soll­ten Man­dan­ten vor der Beauf­tra­gung eines Anwalts aus Trier unbe­dingt achten

Es gibt zahl­rei­che Grün­de, eine pro­fes­sio­nel­le Rechts­be­ra­tung in Anspruch zu neh­men, egal ob es um das The­ma Miet­recht, um den Job oder per­sön­li­che Belan­ge geht. Wer selbst kei­ne juris­ti­schen Vor­kennt­nis­se hat, der ist mit einem Anwalt an sei­ner Sei­te meist bes­ser bedient, als auf eige­ne Faust gegen Unge­rech­tig­kei­ten und Unstimmigkeiten

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Eigen­be­darfs­kün­di­gung für die zunächst zum Ver­kauf ange­bo­te­ne Wohnung

Nach § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB liegt ein berech­tig­tes Inter­es­se des Ver­mie­ters an der Been­di­gung eines Miet­ver­hält­nis­ses ins­be­son­de­re vor, wenn der Ver­mie­ter die Räu­me als Woh­nung für sich, sei­ne Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder Ange­hö­ri­ge sei­nes Haus­halts benö­tigt. Sofern sich im Nach­hin­ein tat­säch­lich ein vor­ge­scho­be­ner Nut­zungs­wil­le zei­gen soll­te, kann dies, wenn die Plausibilität

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Uniabslvent

Ist aka­de­mi­sches Ghost­wri­ting legal?

Immer mehr Stu­die­ren­de grei­fen in ihrem Leben min­des­tens ein­mal auf aka­de­mi­sches Ghost­wri­ting zurück. Eini­ge haben pri­va­te Pro­ble­me zu bewäl­ti­gen, ande­re haben Schwie­rig­kei­ten, Beruf und Stu­di­um zu ver­ein­ba­ren und wie­der ande­re kom­men mit einem bestimm­ten The­ma nicht zurecht. Ein Ghost­wri­ter über­nimmt ganz unter­schied­li­che Auf­ga­ben. Eine kom­plett vor­ge­fer­tig­te Arbeit ein­zu­rei­chen, ist untersagt,

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LBBW - Landesbank Baden-Württemberg

Zuerst Berufs­aus­bil­dung, dann Stu­di­um – und das Kindergeld

Nicht jede von der Kon­zep­ti­on oder der Prü­fungs­ord­nung des zwei­ten Aus­bil­dungs­ab­schnitts als Aus­­­bil­­dungs- oder Prü­fungs­vor­aus­set­zung gefor­der­te Berufs­tä­tig­keit lässt den not­wen­di­gen Zusam­men­hang zwi­schen den Aus­bil­dungs­ab­schnit­ten ent­fal­len. Eine sol­che Zäsur ist dann nicht anzu­neh­men, wenn die gefor­der­ten berufs­prak­ti­schen Erfah­run­gen auch durch eine Berufs­aus­bil­dung erwor­ben wer­den konn­ten und die­se in engem zeit­li­chen Zusammenhang

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Schreibmaschine

Rat­ge­ber Ghost­wri­ting: Wel­che Rechts­la­ge gilt in Deutsch­land aktuell?

Das The­ma Ghost­wri­ting hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in Deutsch­land gro­ße Krei­se gezo­gen. Immer wie­der kommt es vor, dass Ghost­wri­ter Jobs über­neh­men und für bestimm­te Leis­tun­gen hono­riert wer­den. Eini­ge Leis­tun­gen bewe­gen sich in einer recht­li­chen Grau­zo­ne, bei ande­ren hin­ge­gen ist die Lage ein­deu­tig. Häu­fig wer­den Ghost­wri­ter Agen­tu­ren wie bei­spiels­wei­se ghostwriter-arbeiten.de

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Coronamaske

Coro­na im Arbeitsrecht

Die Pan­de­mie führt auch zu arbeits­recht­li­chen Fra­gen. Hier fin­den Sie einen Über­blick über eini­ge Ent­schei­dun­gen der Arbeits­ge­richts­bar­keit: Pflicht zum Tra­gen eines Mund-Nasen-Schut­zes Das Arbeits­ge­richt Ber­lin hat in einem einst­wei­li­gen Ver­fü­gungs­ver­fah­ren eine Pflicht zum Tra­gen eines vom Arbeit­ge­ber bereit­ge­stell­ten Mund-Nasen-Schu­t­­zes bestä­tigt. Eine Arbeit­neh­me­rin hat gel­tend gemacht, bei ihrer Arbeit als Flugsicherheitsassistentin

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Kilo­me­ter­lea­sing­ver­trä­ge – und das Widerrufsrecht

Einem Lea­sing­neh­mer, der als Ver­brau­cher mit einem Unter­neh­mer einen Lea­sing­ver­trag mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung abge­schlos­sen hat, steht kein Recht zum Wider­ruf des Ver­trags zu. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat der kla­gen­de Lea­sing­neh­mer als Ver­brau­cher mit der beklag­ten Lea­sing­ge­be­rin im Jahr 2015 einen Lea­sing­ver­trag über ein Neu­fahr­zeug mit Kilo­me­ter­ab­rech­nung (so genannter

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Das Per­so­nal­rats­mit­glied – und die außer­or­dent­li­che Kündigung

Ein Mit­glied des Per­so­nal­rats ist nach sei­ner außer­or­dent­li­cher Kün­di­gung an der Aus­übung sei­nes Amtes recht­lich ver­hin­dert. Ein dem Per­so­nal­rat ange­hö­ren­der Arbeit­neh­mer, der nach der außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung sei­nes Arbeits­ver­hält­nis­ses ein Kün­di­gungs­schutz­ver­fah­ren ein­lei­tet, darf in der Aus­übung sei­nes Per­so­nal­rats­am­tes nicht behin­dert wer­den, wenn die ange­grif­fe­ne Kün­di­gung offen­sicht­lich unwirk­sam ist. Bei nicht offensichtlicher

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Spielhalle

Rat­ge­ber Online Spiel­ban­ken: Lega­li­tät und der neue Glücks­spiel­staats­ver­trag 2021

Online Spiel­ban­ken und das The­ma Glücks­spiel stel­len vie­le Betrei­ber vor neue Her­aus­for­de­run­gen. Seit dem Jahr 2021 gibt es in Deutsch­land den neu­en Glücks­spiel­staats­ver­trag. Die­ser ändert die bis­he­ri­gen Rege­lun­gen deut­lich und sorgt dafür, dass es für das Bun­des­land Schles­­wig-Hol­stein kein Allein­stel­lungs­merk­mal mehr gibt. Fakt ist, dass gera­de Geschäfts­mo­del­le im Inter­net legalisiert

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Commerzbank

Wel­che Vor­tei­le bie­ten Dar­le­hen für Selbstständige?

Sie pla­nen eine Neu­grün­dung und benö­ti­gen neue Arbeits­mit­tel? Oder sol­len Pro­duk­ti­ons­an­la­gen in Ihrem bestehen­den Unter­neh­men moder­ni­siert wer­den? Mit einem Dar­le­hen für Selbst­stän­di­ge kön­nen Sie Ihre Pro­jek­te finan­zie­ren und umset­zen. Was ist ein Unter­neh­mens­kre­dit? Im Dschun­gel der Unter­neh­mens­kre­di­te kann es schwie­rig sein, die Unter­schie­de zwi­schen den Kre­dit­ar­ten zu bestim­men. Dar­über hinaus

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CBD

CBD beim Auto­fah­ren – dar­auf soll­ten Sie unbe­dingt achten!

Can­na­b­idi­ol ist auf­grund sei­nes viel­sei­ti­gen Nut­zens seit gerau­mer Zeit in aller Mun­de. Die Wir­kung von CBD kann dabei sowohl für ver­schie­de­ne medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen ver­wen­det wer­den, als auch zu Stress­be­wäl­ti­gung. So ver­wun­dert es nicht, dass die Kon­su­men­ten von Can­na­b­idi­ol in allen Alters­schich­ten ver­teilt sind. Auch Men­schen, die täg­lich mit dem Auto

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Die Ver­fah­rens­stoff­be­schrän­kung der Staats­an­walt­schaft – als Verfahrenshindernis?

Hat die Staats­an­walt­schaft mit ihrer Abschluss­ver­fü­gung einen Straf­tat­be­stand von der Ver­fol­gung aus­ge­nom­men, so folgt aus die­ser Ver­fah­rens­stoff­be­schrän­kung kein Ver­fah­rens­hin­der­nis. Von der Ver­fol­gung aus­ge­nom­me­ne Tat­tei­le oder Geset­zes­ver­let­zun­gen ein­schließ­lich des zuge­hö­ri­gen Tat­sa­chen­stoffs blei­ben Ver­fah­rens­ge­gen­stand. Viel­mehr kann das Gericht die­se Straf­be­stim­mung – ohne dass dies einen förm­li­chen Beschluss erfor­dert hät­te – wie­der aufgreifen,

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Friedhof

Rat­ge­ber Bestat­tungs­vor­sor­ge – was gilt es aus recht­li­cher Sicht zu klären?

Das The­ma Bestat­tungs­vor­sor­ge ist in Deutsch­land für immer mehr Men­schen eine Ange­le­gen­heit, die sie noch zu Leb­zei­ten klä­ren möch­ten. Zum einen sol­len finan­zi­el­le Din­ge geklärt wer­den, zum ande­ren ist es mög­lich, eige­ne Wün­sche zu adres­sie­ren. Immer mehr Men­schen beschäf­ti­gen sich noch zu Leb­zei­ten mit dem eige­nen Tod und schie­ben diese

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Zeitungsstapel

Ent­loh­nung von Leiharbeitnehmern

Zur Klä­rung von Fra­gen im Zusam­men­hang mit der Abwei­chung vom Grund­satz der Gleich­stel­lung von Leih­ar­beit­neh­mern und Stamm­ar­beit­neh­mern durch Tarif­ver­trag hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt ein Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on gerich­tet: Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on wird gemäß Art. 267 AEUV um Vor­ab­ent­schei­dung über fol­gen­de Fra­gen ersucht: Wie defi­niert sich

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E-Zigarette

Rat­ge­ber E‑Zigarette: Trends und die recht­li­che Lage in Deutschland

Die klas­si­sche Ziga­ret­te ver­liert in Deutsch­land sowie in ande­ren euro­päi­schen Län­dern immer mehr an Bedeu­tung. Moder­ne Pro­duk­te wie z.B. E‑Zigaretten und Ver­damp­fer über­neh­men die Vor­herr­schaft auf dem Markt. Die Aus­wahl an Pro­duk­ten ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren deut­lich gestie­gen. Nahe­zu alle gro­ßen Tabak­kon­zer­ne haben eige­ne Tabak­er­hit­zer und E‑Zigaretten im Sortiment.

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Serverraum

Die gemein­sa­me Anti­ter­ror-Ver­bund­da­tei von Poli­zei und Nach­rich­ten­diens­ten – und das Data-mining

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat § 6a Abs. 2 Satz 1 des Geset­zes zur Errich­tung einer stan­dar­di­sier­ten zen­tra­len Anti­ter­ror­da­tei von Poli­zei­be­hör­den und Nach­rich­ten­diens­ten von Bund und Län­dern (Anti­ter­ror­da­tei­ge­setz – ATDG) für mit den Grund­recht auf infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung (Art. 2 Abs. 1 in Ver­bin­dung mit Art. 1 Abs. 1 GG) unver­ein­bar und damit nich­tig erklärt. Im Übri­gen hält das Bundesverfassungsgericht

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Fulda - Behördenhaus Am Hopfengarten 3

Meh­re­re Kün­di­gun­gen – meh­re­re Kündigungsschutzanträge

Der Streit­ge­gen­stand eines Antrags gemäß § 4 Satz 1 KSchG wird durch die jeweils ange­grif­fe­ne Kün­di­gung bestimmt. Mit einer (neu­en) Kla­ge gegen eine (wei­te­re) Kün­di­gung ver­folgt der Arbeit­neh­mer daher nicht ein wei­te­res Mal einen der Streit­ge­gen­stän­de der rechts­kräf­tig erfolg­rei­chen Kün­di­gungs­schutz­an­trä­ge aus dem frü­he­ren Ver­fah­ren. Der Umstand, dass den Kün­di­gungs­schutz­an­trä­gen im vor­an­ge­gan­gen Verfahren

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GewerbeAnmeldung.com

GewerbeAnmeldung.com

Wer gera­de anstrebt, lang­fris­tig ein Gewer­be anzu­mel­den – oder gar kurz davor steht, der hat in der Regel immer sehr vie­le Fra­gen. Wo kann man über­haupt ein Gewer­be anmel­den? Gibt es viel­leicht einen Gewer­be­mel­den Dienst? Was genau ist denn über­haupt ein Gewer­be und war­um nennt man es nicht Unter­neh­men? Welche

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Hausfinanzierung

Auch die Län­der för­dern die Eigenheim-Schaffung

Der Wunsch nach einem trau­ten Heim ist in der Gesell­schaft stark ver­an­kert. Ein eige­nes Haus oder eine eige­ne Woh­nung zählt in den meis­ten Fäl­len zur größ­ten Anschaf­fung des Lebens, dient aber in den spä­te­ren Lebens­jah­ren auch als finan­zi­el­le Absi­che­rung. Da die Kos­ten für die Schaf­fung von Wohn­raum meist nicht aus

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Lohn

Rück­for­de­rung von Kin­der­geld – und der Billigkeitserlass

Ein Erlass aus Bil­lig­keits­grün­den schei­det regel­mä­ßig aus, wenn der Kin­­der­­geld- oder Abzwei­gungs­be­rech­tig­te sei­nen Mit­wir­kungs­pflich­ten (§ 68 Abs. 1 EStG) nicht nach­ge­kom­men ist und kein über­wie­gen­des behörd­li­ches Mit­ver­schul­den vor­liegt. Allein die feh­len­de Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen der Sozi­al­be­hör­de und der Fami­li­en­kas­se sowie die unter­las­se­nen halb­jähr­lich vor­ge­se­he­nen inter­nen Über­prü­fun­gen durch die Fami­li­en­kas­se ver­pflich­ten die Familienkasse

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Der Anteil an der Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Wert­be­stim­mung für die Erbschaftsteuer

§ 97 Abs. 1a BewG ent­hält Vor­ga­ben zur Ermitt­lung des gemei­nen Werts eines Anteils am Betriebs­ver­mö­gen einer Per­so­nen­ge­sell­schaft durch Auf­tei­lung des gemei­nen Werts des der Per­so­nen­ge­sell­schaft gehö­ren­den Betriebs­ver­mö­gens. Die Vor­ga­ben des in § 97 Abs. 1a BewG ent­hal­te­nen Auf­tei­lungs­sche­mas sind auch dann zu beach­ten, wenn im Ein­zel­fall der danach ermittelte

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Ver­fas­sungs­be­schwer­de per Telefax

Die Monats­frist zur Ein­le­gung der Ver­fas­sungs­be­schwer­de wird durch Über­mitt­lung der Ver­fas­sungs­be­schwer­de­schrift per Fax ohne ange­grif­fe­nen Hoheits­akt und sons­ti­ge Unter­la­gen nicht gewahrt. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de ist in die­sem Fall unzu­läs­sig, da die Beschwer­de­füh­re­rin die Monats­frist zur Erhe­bung der Ver­fas­sungs­be­schwer­de nach § 93 Abs. 1 BVerfGG nicht gewahrt hat. Die frist­ge­rech­te Begrün­dung der Verfassungsbeschwerde

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