Aus­län­di­sche Füh­rer­schei­ne und die Kraft­fahr­eig­nung

Die Nut­zung einer aus­län­di­schen Fahr­erlaub­nis im Inland darf von der deut­schen Fahr­erlaub­nis­be­hör­de nach einem Urteil des OVG Müns­ter erst dann unter­sagt wer­den, wenn der Betrof­fe­ne die ihm gebo­te­ne Gele­gen­heit, sei­ne aktu­el­le Kraft­fahr­eig­nung nach­zu­wei­sen, nicht genutzt hat, wenn er also etwa trotz ent­spre­chen­der Auf­for­de­rung kein posi­ti­ves medi­zi­nisch-psy­cho­lo­gi­sches Gut­ach­ten über sei­ne aktu­el­le Fahr­eig­nung bei­gebracht hat.

Aus­län­di­sche Füh­rer­schei­ne und die Kraft­fahr­eig­nung

Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nord­rhein-West­fa­len, Beschluss vom 13.07.2007, 16 B 823/​07