Ber­li­ner Kor­rup­ti­ons­re­gis­ter

Wie die Ber­li­ner Zei­tung in ihrer Sams­tags­aus­ga­be berich­tet, sol­len Fir­men, die Mit­ar­bei­ter schwarz beschäf­tigt, sich der Bestech­lich­keit, Vor­teils­an­nah­me oder des Sub­ven­ti­ons­be­tru­ges schul­dig gemacht haben, in Ber­lin kei­ne öffent­li­chen Auf­trä­ge erhal­ten.

Ber­li­ner Kor­rup­ti­ons­re­gis­ter

Das Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus hat ein dem­entspre­che­n­en­des Gesetz am Don­ners­tag­abend ver­ab­schie­det. Bei der Stadt­ent­wick­lungs­ver­wal­tung wird dafür ein Kor­rup­ti­ons­re­gis­ter ein­ge­rich­tet, in dem die betref­fen­den Fir­men bis zu drei Jah­ren ein­ge­tra­gen blei­ben.

[via "Recht und All­tag" von RA Fol­kert Jan­ke ]