Die Zukunft des Online­han­dels im Kosmetikbereich

Die Welt steht mit­ten in einem gro­ßen Wan­del und die­ser geht auch an der Kos­me­tik­in­dus­trie nicht spur­los vorbei.

Die Zukunft des Online­han­dels im Kosmetikbereich

Zwar bevor­zugt ein Groß­teil der Kun­den nach wie vor den Ein­kauf in einem rea­len Geschäft, doch ins­be­son­de­re im E‑Commerce gibt es aktu­ell star­kes Wachs­tum für die gesam­te Beau­ty-Bran­che. Exper­ten rech­nen dabei vor allem in den nächs­ten fünf Jah­ren mit gro­ßem Wachs­tum, aller­dings wer­den nicht alle Anbie­ter zu den Gewin­nern gehö­ren. Nur wer es ver­steht, die rich­ti­ge Pro­dukt­pa­let­te zu bie­ten und ernst­haft auf Kun­den­wün­sche ein­zu­ge­hen, wird es lang­fris­tig schaf­fen, einen gesun­den Kun­den­stamm aufzubauen.

Vor­rei­ter MAKEUP

Die Kon­kur­renz im Beau­ty­bereich ist groß und es drän­gen immer mehr jun­ge E‑Commerce Unter­neh­men auf den Markt, die Platt­form MAKEUP sticht jedoch beson­ders her­vor. Zunächst zu den Fak­ten: Bereits 280 Mil­lio­nen Kun­den aus der gan­zen Welt ver­trau­en MAKEUP, dabei wer­den etwa 45 Mil­lio­nen Pro­duk­te jähr­lich ver­kauft. Die­se Zah­len spre­chen für sich und basie­ren auf eini­gen wich­ti­gen Kern­aspek­ten des Kon­zepts von MAKEUP. Zum einen expan­diert MAKEUP kon­ti­nu­ier­lich und so wer­den immer wie­der neue Märk­te und Län­der erschlos­sen, zum ande­ren spielt auch die Pro­dukt­pa­let­te eine sehr wich­ti­ge Rol­le. Denn die über 80.000 Arti­kel von über 2.000 Mar­ken­her­stel­lern sind kaum zu über­bie­ten und so fin­det fast jeder auf MAKEUP alles, was er braucht. Und zwar von bekann­ten und qua­li­ta­ti­ven Anbie­tern, die häu­fig eng mit MAKEUP zusam­men­ar­bei­ten, wie etwa L’Occitane, La Roche-Posay oder Nivea.

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Kun­den­bin­dung ist der Schlüssel

Wenn der Kun­de ange­neh­me Erfah­run­gen sam­melt, ist es sehr wahr­schein­lich, dass er wie­der kommt. Ins­be­son­de­re der ers­te Ein­druck spielt hier eine wich­ti­ge Rol­le, da sich der Kun­de aus sei­nen ers­ten Erfah­run­gen direkt eine Mei­nung bil­det. Genau des­halb ist es etwa auch MAKEUP mög­lich, sei­ne Kun­den lang­fris­tig zu bin­den, denn der Ein­kauf auf MAKEUP ist von Anfang an sehr ein­fach, ange­nehm und intui­tiv. Doch nicht nur die Erfah­rung mit der E‑Commerce Platt­form spielt eine wich­ti­ge Rol­le, auch das Ver­trau­en in die ein­zel­nen Mar­ken ist sehr wich­tig. Und ver­lo­re­nes Ver­trau­en lässt sich nur sehr schwer und müh­se­lig wie­der auf­bau­en. Genau des­halb soll­te nicht mit Begrif­fen gewor­ben wer­den, wel­che nicht auf das Pro­dukt zutref­fen, spe­zi­ell geht es dabei häu­fig um „Green­wa­shing“. Seit gerau­mer Zeit ach­ten die Kun­den näm­lich immer mehr auf Nach­hal­tig­keit und vega­ne Inhalts­stof­fe, sie möch­ten ein­fach wis­sen, was in einem Pro­dukt ent­hal­ten ist und erwar­ten dem­entspre­chend Trans­pa­renz sei­tens der Her­stel­ler. Wer hier offen kom­mu­ni­ziert und nach­hal­ti­ge Maß­nah­men vor­nimmt, kann sehr stark bei den Kun­den punk­ten. Wer aller­dings der­ar­ti­ge Begrif­fe nur zu Mar­ke­ting­zwe­cken miss­braucht, wird frü­her oder spä­ter auf­flie­gen und schließ­lich von zor­ni­gen Kun­den abge­straft werden.

So geht es weiter

Wie bereits erwähnt, wird vor allem der E‑Commerce Bereich in der Kos­me­tik­bran­che wach­sen. Davon wer­den Shops wie MAKEUP stark pro­fi­tie­ren. Denn MAKEUP spricht die Kun­den­wün­sche an und setzt bereits jetzt sehr wich­ti­ge Kon­zep­te um, die in Zukunft noch bedeu­ten­der sein wer­den. Unter ande­rem die Social Media Prä­senz wird hier eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len. Des­halb wer­den sich Anbie­ter sehr stark mit Social Media beschäf­ti­gen und ver­su­chen immer im Kon­takt mit dem Kun­den zu blei­ben. MAKEUP macht das aktu­ell schon aus­ge­zeich­net vor, so besitzt man eige­ne Social Media Accounts für die jewei­li­gen Län­der und Spra­chen auf Insta­gram, Face­book und You­Tube. Auf die­sen gibt es regel­mä­ßi­gen Con­tent und die Fol­lower wer­den mit nütz­li­chen und natür­lich kos­ten­lo­sen Infor­ma­tio­nen ver­sorgt. In ers­ter Linie scheint hier Insta­gram die wich­tigs­te Platt­form zu sein. Insta­gram eig­net sich näm­lich ide­al, um Infor­ma­tio­nen mit­hil­fe von anspre­chen­den Bil­dern kurz und bün­dig zu tei­len. Die Platt­form kann also von Kos­me­tik­an­bie­tern kaum igno­riert wer­den und erfreut sich vor allem bei der jün­ge­ren Bevöl­ke­rung an Beliebt­heit. Social Media soll­te also als wich­ti­ges Tool zum Kun­den­aus­tausch gese­hen werden.

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