Ein Anwalt kann hel­fen

Haben Sie sich schon ein­mal dar­über Gedan­ken gemacht oder sich infor­miert, was für Rech­te Sie bei Flug­ver­spä­tun­gen oder gar Flug­aus­fäl­len haben? Oder ob Ihre Kün­di­gung recht­mä­ßig ist und wel­che Vor­aus­set­zun­gen dafür erfüllt sein müs­sen? Akzep­tie­ren Sie nicht ein­fach alles, son­dern neh­men Sie es genau­es­tens unter die Lupe.

Ein Anwalt kann hel­fen

Wir haben in Deutsch­land cir­ca 150.000 Para­gra­phen und etwa 2.200 ver­schie­de­ne Geset­ze. Dort blickt nie­mand rich­tig durch, der nicht Jura stu­diert hat. Der Rat von einem Exper­ten in dem Gebiet kann also durch­aus sinn­voll sein. Zögern Sie also nicht, anwalt­li­chen Rat hin­zu zu zie­hen! Sie wer­den es nicht bereu­en!

Auf ratis.de kön­nen Sie sich über unser umfas­sen­des Bera­tungs­an­ge­bot zu bestimm­ten Rechts­be­rei­chen infor­mie­ren. Wir haben die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen für Sie auf unse­ren Sei­ten zu den The­men Flug­ver­spä­tung, File­sha­ring-Abmah­nung, Kün­di­gung, Pati­en­ten­ver­fü­gun­gen, Ver­kehrs­un­fäl­len und Kün­di­gun­gen von Lebens­ver­si­che­run­gen zusam­men­ge­stellt. Sie kön­nen sich kos­ten­los infor­mie­ren und auf Anfra­ge erst­klas­sig bera­ten las­sen. Eine Erst­be­ra­tung ist für Sie kos­ten­los, unab­hän­gig davon, ob Sie die anwalt­li­che Hil­fe danach in Anspruch neh­men oder nicht.

Haben Sie zum Bei­spiel schon ein­mal dar­über nach­ge­dacht, was pas­siert, wenn Sie einen enorm wich­ti­gen Ter­min auf­grund einer Ver­spä­tung Ihres Flu­ges ver­pas­sen? Wenn nicht, soll­ten Sie dies ein­mal tun, denn gera­de in die­sem Bereich haben Sie eine Men­ge Ent­schä­di­gungs­an­sprü­che.

Abhän­gig von der Ent­fer­nung kön­nen Sie schon ab 3 Stun­den Ver­spä­tung bis zu 600 € Ent­schä­di­gung pro Per­son gel­tend machen. Dies wären bei einer 4‑köpfigen Fami­lie immer­hin 2.400 €, was unter Umstän­den den gan­zen Urlaub finan­ziert. Auch die Anwalts­kos­ten müs­sen von der Flug­ge­sell­schaft über­nom­men wer­den, wenn die­se für die Ver­spä­tung ver­ant­wort­lich ist.

Ande­re Rechts­be­rei­che

Auch Kün­di­gun­gen des Arbeits­ver­hält­nis­ses müs­sen nicht zwin­gend rech­tens sein. Unter Umstän­den kön­nen die­se unrecht­mä­ßig sein, näm­lich wenn dafür kein nach­voll­zieh­ba­rer Grund vor­liegt. Geht es um eine ver­hal­tens­be­ding­te Kün­di­gung, ist die­se nur durch vor­he­ri­ge Abmah­nung gül­tig. Die­se Abmah­nung muss den genau­en Grund benen­nen und darf nicht ein­fach so aus­ge­stellt wer­den. Des­wei­te­ren muss die Kün­di­gungs­frist ein­ge­hal­ten wer­den, die von der Dau­er der Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit abhängt.

Bei einer betriebs­be­ding­ten Kün­di­gung kann es auch sein, dass sie nicht rech­tens ist. Der Arbeit­ge­ber muss sich gege­be­nen­falls vor Gericht recht­fer­ti­gen und bewei­sen, dass es in dem Betrieb kei­ne Wei­ter­be­schäf­ti­gungs­mög­lich­keit für den Arbeit­neh­mer gibt.

Han­delt es sich um eine per­so­nen­be­ding­te Kün­di­gung, muss eine dau­er­haft nega­ti­ve Gesund­heits­pro­gno­se für Sie vor­lie­gen. Ist dies nicht der Fall, darf der Arbeit­ge­ber Sie nicht ent­las­sen.

Es zeigt sich also deut­lich, dass es vie­le Lebens­la­gen gibt, in denen Sie einen Anwalt zu Rate zie­hen soll­ten, der Ihnen mit sei­ner Erfah­rung wei­ter­hilft. Zögern Sie nicht und kon­tak­tie­ren Sie einen Exper­ten.