Höhe­re Kos­ten 2020

Das Jahr 2020 hat gera­de begon­nen und schon kom­men die ers­ten Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen auf den Ver­brau­cher zu. So wer­den die meis­ten Jah­res­ne­ben­kos­ten­ab­rech­nun­gen zu Beginn eines jeden Jah­res ange­fer­tigt. Damit ver­bun­den ist für vie­le Mie­ter eine kräf­ti­ge Nach­zah­lung. Außer­dem ist die­ses Jahr erneut mit dem Anstieg der Strom­prei­se zu rech­nen. Die EEG-Umla­ge wird stei­gen – auch wenn für das Jahr 2021 eine Sen­kung vor­ge­se­hen ist.

Höhe­re Kos­ten 2020

Auch die Luft­ver­kehrs­steu­er wird sich erhö­hen. Stich­tag ist der 1. April 2020. Für Flü­ge inner­halb Euro­pas sowie zu Dritt­län­dern bis 2.500 km steigt die Steu­er von bis­her 7,50 € auf 13,03 €, für Flü­ge zwi­schen 2.500 bis 6.000 km wird eine Steu­er von 33,01 € (bis­her 23,43 €) fäl­lig und bei Flü­gen zu Orten in Län­der mit einer Ent­fer­nung von über 6.000 km liegt die Steu­er bei 59,43 € (statt bis­her 42,18 €). Mit die­ser Erhö­hung soll der Aus­stoß von kli­ma­schäd­li­chen Treib­haus­ga­sen ver­rin­gert wer­den.

Beson­ders da die Fei­er­ta­ge mit teu­ren Geschen­ken gera­de erst vor­bei sind und der Kurz­ur­laub zum Jah­res­wech­sel mehr gekos­tet hat als erwar­tet, ist das finan­zi­el­le Pols­ter oft­mals stark aus­ge­reizt oder bereits nicht mehr vor­han­den. Flat­tern in die­ser Situa­ti­on die ers­ten Rech­nun­gen des neu­en Jah­res ins Haus, muss schnell eine gute Lösung her. Ist kein Geld vor­han­den und die nächs­te Lohn­ab­rech­nung noch fern, dann ist eine Mög­lich­keit zur Beglei­chung der offe­nen Rech­nun­gen ein Kre­dit.

So kann ein Mini­kre­dit dann die idea­le Lösung sein, wenn kurz­fris­tig nicht ein­ge­plan­te Rech­nun­gen bezahlt wer­den müs­sen und es sich bei dem Kre­dit­be­trag nicht um hohe Sum­men han­delt. Abhän­gig vom Anbie­ter ist die Sum­me auf bis zu 500,00 € begrenzt und hat eine kur­ze Lauf­zeit.

Im Inter­net las­sen sich eini­ge Anbie­ter fin­den, die zu ganz unter­schied­li­chen Kon­di­tio­nen sol­che Mini­kre­di­te oder Kurz­zeit­kre­di­te anbie­ten. Da kann es sinn­voll sein, sich z.B. auf dem Ver­gleichs­por­tal Mikrokredit24 eini­ge Ange­bo­te näher anzu­schau­en. Ganz indi­vi­du­ell wird mit Hil­fe eines Kre­dit­rech­ners der für den jewei­li­gen Kun­den pas­sen­de und güns­tigs­te Kre­dit gefun­den. Bei dem einen Ver­brau­cher steht der Mini­kre­dit mit klei­nen Beträ­gen im Vor­der­grund, bei dem ande­ren wird Wert gelegt auf die kur­zen Kre­dit­lauf­zei­ten. Im Ver­gleich wer­den alle infra­ge kom­men­den Anbie­ter mit ihren Ser­vice­leis­tun­gen und Kon­di­tio­nen gegen­über­ge­stellt. Aus­zah­lungs­mo­da­li­tä­ten, die jewei­li­ge maxi­ma­le Kre­dit­sum­me und Kre­dit­lauf­zeit sind auf einen Blick ersicht­lich. So kann der Kre­dit­an­trag bei einer Sum­me zwi­schen 100,00 und 3.000,00 € lie­gen. Lei­hen kann man sich das Geld für bis zu 180 Tage. Die ver­lang­ten Zin­sen sind eben­falls vom Kedit­in­sti­tut abhän­gig: Sie lie­gen meist zwi­schen 7,95 und 13,90 %.

Ein wei­te­rer Plus­punkt für einen Mini­kre­dit ist die schnel­le und unbü­ro­kra­ti­sche Abwick­lung. Sowohl der Kre­dit­an­trag als auch die Aus­zah­lung neh­men deut­lich weni­ger Zeit in Anspruch als ein klas­si­scher Kre­dit. Hin­zu kommt die Mög­lich­keit einer Express­aus­zah­lung, bei der inner­halb von 24 Stun­den die Kre­dit­sum­me auf das Kon­to gut­ge­schrie­ben wird. Die­se Extraleis­tung ist aller­dings kos­ten­pflich­tig.

So kön­nen aber kurz­fris­tig Zah­lungs­eng­päs­se bis zur nächs­ten Lohn­aus­zah­lung auf­ge­fan­gen wer­den, wenn plötz­li­che Rech­nun­gen zu bezah­len sind.