Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz

Das Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz (IFG) schafft für Jeder­mann auch ohne eige­ne Betrof­fen­heit einen vor­aus­set­zungs­lo­sen Anspruch auf Zugang zu amt­li­chen Infor­ma­tio­nen bei Behör­den des Bun­des. Der Anspruch rich­tet sich auf Aus­kunft oder Akten­ein­sicht in der Behör­de. Der Infor­ma­ti­ons­an­spruch kann beschränkt sein, ins­be­son­de­re durch öffent­li­che und pri­va­te Belan­ge der §§ 3 bis 6 IFG. Die­se Aus­nah­me­grün­de muss die Behör­de dar­le­gen.

Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz

Einen Über­blick über die Ziel­set­zung und Anwen­dung des Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­set­zes im Bereich des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums sowie eine gebün­del­te Dar­stel­lung aller wei­ter­füh­ren­den Infor­ma­tio­nen und gesetz­li­chen Grund­la­gen fin­det sich auf den Inter­net­sei­ten des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums.