Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge und Arbeit­neh­mer­an­zahl

Ein Betrieb des Han­dels, der zu Beginn des Wirt­schafts­jahrs, in dem die Inves­ti­tio­nen vor­ge­nom­men wur­den, weni­ger als 250 Arbeit­neh­mer beschäf­tigt hat, erfüllt die Vor­aus­set­zun­gen für die erhöh­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge nicht, wenn er im Zeit­punkt der Inves­ti­tio­nen dem ver­ar­bei­ten­den Gewer­be zuzu­ord­nen war und mehr als 250 Arbeit­neh­mer beschäf­tigt hat.

Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge und Arbeit­neh­mer­an­zahl

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 18. Mai 2006 – III R 55/​04