Ioan­nis Morai­tis – siche­re Alters­vor­sor­ge mit Grundbesitz

Der Immo­bi­li­en­er­werb ist eines der wich­tigs­ten Schrit­te für vie­le Men­schen. Umso wich­ti­ger ist es die rich­ti­gen Exper­ten um Rat zu bitten.

Ioan­nis Morai­tis – siche­re Alters­vor­sor­ge mit Grundbesitz

Ioan­nis Morai­tis weiß, wie wich­tig vie­len Men­schen das The­ma Alters­vor­sor­ge ist. Die alt­be­währ­ten Spar­for­men brin­gen durch das seit Jah­ren nied­ri­ge Zins­ni­veau kaum noch bzw. kei­ne Ren­di­ten mehr, ganz im Gegen­teil, immer mehr Ban­ken ver­lan­gen Nega­tiv­zin­sen, wenn man sein Geld bei ihnen anlegt. Für den Geschäfts­füh­rer der hede­ra bau­wert GmbH heißt die Lösung Wohneigentum.

Wohn­ei­gen­tum als Geldanlage

Ioan­nis Morai­tis gehört nicht zu denen, die ande­ren emp­feh­len, ihr Geld auf ein Spar­buch oder Tages­geld­kon­to zu legen. Der Ber­li­ner Unter­neh­mer spricht sich dafür aus, dass sich die Men­schen für ihr Alter absi­chern, in dem sie hoch­wer­ti­ges Wohn­ei­gen­tum kau­fen. Ein Grund für die­se Auf­fas­sung liegt für ihn in der Tat­sa­che, dass nie­mand weiß, „wel­che poli­ti­schen oder finanz­sys­tem­re­le­van­ten Ver­än­de­run­gen in der Zukunft auf uns zukommen“.

Vor allem aber sagt Morai­tis: „Was wir wis­sen, ist die Tat­sa­che, dass Wohn­ei­gen­tum die sichers­te Kapi­tal­an­la­ge in einen unver­gäng­li­chen Sach­wert ist“. Mit der hede­ra bau­wert GmbH trägt Morai­tis dem Wis­sen Rech­nung, dass der Immo­bi­li­en­markt schon immer ein Ziel­ort für alle war, die ihrem Leben mit einer Inves­ti­ti­on mehr finan­zi­el­le Sicher­heit, Selbst­be­stim­mung und Lang­fris­tig­keit ver­lei­hen möchten.

Grund­be­sitz als ein­zig­ar­ti­ge Sicherheit

Für den Geschäfts­füh­rer der hede­ra bau­wert GmbH ist der Woh­nungs­markt in Ber­lin ein umkämpf­tes Spiel­feld, auf dem es sich aber lohnt, nach Pro­jek­ten zu suchen. Denn über Grund­be­sitz bzw. Wohn­ei­gen­tum zu ver­fü­gen heißt, eine nicht end­los ver­füg­ba­re Res­sour­ce zu besit­zen, deren Wert mit stei­gen­der Bevöl­ke­rungs­zahl immer mehr an Wert gewin­nen wird.

Dabei ist es uner­heb­lich, wo sich die Immo­bi­lie befin­det, ob in einer City-Lage oder im Rand­ge­biet einer Metro­po­le. Selbst in länd­li­chen Regio­nen zei­hen die Immo­bi­li­en­prei­se an. Grund hier ist, dass immer mehr Fami­li­en den Tru­bel der Groß­stadt ent­ge­hen und ihren Kin­dern ein natur­na­hes Zuhau­se bie­ten möch­ten. Ein selbst­ge­nutz­tes Eigen­heim sichert Eltern und Kin­der im Alter ab.

Inno­va­ti­ve & krea­ti­ve Pro­jek­te zur Siche­rung der Altersvorsorge

In Metro­po­len wie Ber­lin wird Wohn­raum für Mie­ter und Eigen­tü­mer immer mehr zu einer Man­gel­wa­re, denn vie­le Men­schen zieht es in die Stadt. Macht man sich dann noch bewusst, dass die Wohn­raum­ent­wick­lung in den letz­ten Jah­ren nicht im Fokus der Stadt­po­li­tik stand, wird deut­lich, dass die Aus­wahl an Mög­lich­kei­ten nicht ein­fa­cher wird.

Ioan­nis Morai­tis hat hier mit sei­nem Unter­neh­men eine Nische ent­deckt, denn er hat sich auf den Aus­bau von Dach­ge­schos­sen und auf die Sanie­rung his­to­ri­scher und zum Teil unter Denk­mal­schutz ste­hen­der Bau­sub­stanz spe­zia­li­siert. Die hede­ra bau­wert GmbH schafft dort Wohn­raum, wo man nicht sofort dar­an den­ken wür­de, in den nicht aus­ge­bau­ten Dach­eta­gen von Bestands­im­mo­bi­li­en oder in alten Fabrik­ge­bäu­den. Bedenkt man, dass es allei­ne im Stadt­be­zirk Mit­te etwa 1.400 Kul­tur­denk­ma­le gibt, kann man sich vor­stel­len, wie vie­le denk­mal­ge­schütz­te Gebäu­de in ganz Ber­lin exis­tie­ren. Dazu zäh­len unter anderem:

  • Ein­zel­bau­wer­ke
  • Denk­mal­be­rei­che
  • Gar­ten- und Bodendenkmale

Ioan­nis Morai­tis sucht ste­tig neue Pro­jek­te, die zwar, auf­grund der denk­mal­ge­rech­ten Sanie­run­gen, zuge­ge­be­ner­ma­ßen mit hohen Inves­ti­tio­nen ver­bun­den sind. Aller­dings ren­tiert sich der Auf­wand und wer seit 2004 Wohn­ei­gen­tum von der hede­ra bau­wert GmbH erwor­ben hat, konn­te im Ide­al­fall bereits von einer Wert­stei­ge­rung von bis zu 120 Pro­zent pro­fi­tie­ren. Die­se Zahl zeigt, dass ein Invest­ment die pri­va­te Alters­vor­sor­ge sichern oder zumin­dest deut­lich vor­an­trei­ben kann.

Wie sichert man mit Wohn­ei­gen­tum die Altersvorsorge?

Prin­zi­pi­ell sieht Ioan­nis Morai­tis zwei ver­schie­de­ne Vari­an­ten, wie sich mit Wohn­ei­gen­tum die Alters­vor­sor­ge sichern lässt. Ein­mal kann man eine Immo­bi­lie kau­fen und sie selbst nut­zen. Die Alter­na­ti­ve besteht dar­in, mit­hil­fe der hede­ra bau­wert GmbH Wohn­ei­gen­tum zu erwer­ben und die­ses dann zu vermieten.

Wohn­ei­gen­tum als Alters­vor­sor­ge für Selbstnutzer

Wer in einer gemie­te­ten Woh­nung lebt, stellt sich frü­her oder spä­ter die Fra­ge, ob es sinn­voll ist, das Geld für die Mie­te jeden Monat in den Geld­beu­tel des Eigen­tü­mers zu stop­fen. Bei immer mehr Mie­tern gewinnt der Gedan­ke an Bedeu­tung, dass es eigent­lich bes­ser wäre, die Mie­te in die eige­nen vier Wän­de zu inves­tie­ren und die gekauf­te Immo­bi­lie als Alters­vor­sor­ge zu nutzen.

Die­se Über­le­gung ist nach Auf­fas­sung von Ioan­nis Morai­tis durch­aus berech­tigt. Auf­grund des nied­ri­gen Zins­ni­veaus der EZB und der des­halb sehr güns­ti­gen Dar­le­hens­zin­sen besteht die Mög­lich­keit, die monat­li­chen Mie­te um ein paar Euro auf­zu­sto­cken und so die Finan­zie­rung des gewünsch­ten Wohn­ei­gen­tums zum Zweck der Alters­vor­sor­ge zu sichern. Die Mie­ten sind ohne­hin schon hoch und wer bei­spiels­wei­se als Paar monat­lich 1.200 Euro für eine Miet­woh­nung zahlt, der soll­te durch­rech­nen, ob er nicht auch 1.350 Euro als monat­li­che Rate für ein Immo­bi­li­en­dar­le­hen auf­brin­gen kann.

Ist man Eigen­nut­zer, pro­fi­tiert man bereits direkt nach dem Kauf von der Immo­bi­lie als Alters­vor­sor­ge. Denn man ist mit einer Woh­nung oder einem Eigen­heim sein eige­ner Herr, muss sich in sei­ner Frei­heit nicht von einem Ver­mie­ter ein­schrän­ken las­sen und muss vor allem nicht befürch­ten, dass er in regel­mä­ßi­gen Abstän­den die Mie­te erhöht.

Wohn­ei­gen­tum als Alters­vor­sor­ge wird nicht umsonst als „Stei­ner­ne Ren­te“ bezeich­net. Nach Berech­nun­gen des Ver­bands der pri­va­ten Bau­spar­kas­sen spa­ren Rent­ner­haus­hal­te, die über Wohn­ei­gen­tum ver­fü­gen, durch­schnitt­lich 599 Euro bzw. 36 Pro­zent ihrer Ren­te. Gera­de für die­je­ni­gen, die im Alter nur wenig Ren­te bezie­hen wer­den, ist nach Mei­nung von Ioan­nis Morai­tis der Erwerb von Wohn­ei­gen­tum eine Mög­lich­keit, sich abzusichern.

Immo­bi­lie durch Ver­mie­tung für die Alters­vor­sor­ge nutzen

Wer eine Immo­bi­lie erwirbt oder schon ein Eigen­heim besitzt, für den ist die Immo­bi­lie nicht nur eine soli­de Kapi­tal­an­la­ge, son­dern auch einer vor­züg­li­che Alters­vor­sor­ge. Wird das Wohn­ei­gen­tum näm­lich ver­mie­tet, lässt sich die Ren­te durch die Miet­ein­nah­men zusätz­lich auf­sto­cken. Als Ver­mie­ter hat man zudem die Mög­lich­keit, einen Teil der Anschaf­fungs- Dar­le­hens- und Reno­vie­rungs­kos­ten als Alters­vor­sor­ge steu­er­lich abset­zen. Ob sich die Inves­ti­ti­ons­kos­ten lang­fris­tig loh­nen und eine Ren­di­te mög­lich ist, lässt sich z. B. mit dem soge­nann­ten Ertrags­wert­ver­fah­ren ermitteln

Ioan­nis Morai­tis ist ein Ver­fech­ter von Wohneigentum

Mit ihren Pro­jek­ten schaf­fen die hede­ra bau­wert GmbH und Ioan­nis Morai­tis nach­hal­ti­gen und hoch­wer­ti­gen Wohn­raum in ver­schie­de­nen Bezir­ken von Ber­lin, zum gro­ßen Teil in einem his­to­ri­schen und/​oder denk­mal­ge­schütz­ten Ambi­en­te. Weil die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Gebäu­de gera­de in den City-Lagen nicht mehr so breit gestreut sind, wen­det sich Morai­tis auch den Rand­la­gen der Bun­des­haupt­stadt zu und fin­det immer wie­der neue, viel­ver­spre­chen­de Objekte.

So besteht eines sei­ner momen­ta­nen Pro­jek­te in der Kern­sa­nie­rung eines his­to­ri­schen Fabrik­ge­bäu­des im Bezirk Fried­richs­ha­gen. In die ehe­ma­li­ge, 1887 errich­te­te Gie­ße­rei, in der unter ande­rem die Vik­to­ria für die Ber­li­ner Sie­ges­säu­le geschaf­fen wur­de, kön­nen Käu­fer bald in einer der ins­ge­samt 27 hoch­wer­ti­gen Eigen­tums­woh­nun­gen selbst ein­zie­hen oder sie nach dem Kauf vermieten.

Der seit 15 Jah­ren in Ber­lin täti­ge Immo­bi­li­en­ex­per­te Ioan­nis Morai­tis ist mit Lei­den­schaft Pro­jekt­pla­ner für sol­che anspruchs­vol­len Pro­jek­te. Ihn treibt nicht nur die Freu­de an dem an, was er tut, son­dern auch das Wis­sen, dass „Wohn­ei­gen­tum die sichers­te und bes­te Form der Alters­vor­sor­ge ist“.

Bild­nach­weis:

  • Immo­bi­li­en­er­werb: fizkes,shutterstock.com