Rat­ge­ber: Tipps zum The­ma Ent­rüm­pe­lung

Im Kel­ler oder auf dem Dach­bo­den ste­hen oft vie­le Din­ge, die nicht mehr benö­tigt wer­den. Aber auch ein Todes­fall kann die Ent­rümp­lung einer Woh­nung not­wen­dig machen. Der häu­figs­te Grund ist ein Umzug. Meist muss die Auf­räum­ak­ti­on dann inner­halb weni­ger Wochen durch­ge­führt wer­den. Das kann man selbst in Angriff neh­men oder bei einem pro­fes­sio­nel­len Ent­rümp­lungs- Unter­neh­men in Auf­trag geben.

Rat­ge­ber: Tipps zum The­ma Ent­rüm­pe­lung

Oft­mals lagert der Sperr­müll über vie­le Jah­re im Kel­ler und auf dem Dach­bo­den. Die meis­ten Men­schen haben kei­nen Über­blick mehr dar­über. Es wird also Zeit, mit der Ent­rüm­pe­lung zu begin­nen, um wie­der Platz zu schaf­fen.

Gegen­stän­de, die nicht mehr benö­tigt wer­den und die nicht in den Müll­con­tai­ner für den Haus­müll pas­sen, sind dem Sperr­müll zuzu­ord­nen. Die­ser kann zur Depo­nie gebracht wer­den. Auch ist eine Abho­lung mög­lich. Aller­dings müs­sen die Gegen­stän­de dann an der Stra­ße bereit­ge­stellt wer­den. Bei einem gro­ßen Auf­kom­men an Sperr­müll oder bei Haus­halts­auf­lö­sun­gen gestal­tet sich das schwie­rig. Hier bie­tet es sich an, eine ent­spre­chen­de Dienst­leis­tung in Anspruch zu neh­men.

Wenn noch etwas Zeit ist, kann vor­ab schon ein­mal wert­lo­ser Sperr­müll von Son­der­müll, der extra zu ent­sor­gen ist, und von Gegen­stän­den, die noch etwas wert sein könn­ten, getrennt wer­den. Wert­vol­les kann im Rah­men einer Auk­ti­on oder durch einen per­sön­li­chen Ver­kauf gute Prei­se erzie­len, wenn eine ent­spre­chen­de Nach­fra­ge besteht.

Wich­tig ist es, sich vor unse­riö­sen Anbie­tern zu schüt­zen. Wird der Auf­trag ohne Nach­fra­ge ange­nom­men, ist das ein Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt. Ein pro­fes­sio­nel­les Ent­rümp­lungs­un­ter­neh­men wird sich vor Ort im Rah­men einer Besich­ti­gung ein Bild machen und über die ange­bo­te­nen Leis­tun­gen infor­mie­ren. Nur so kön­nen Auf­wand, Arbeits­zeit und Zusatz­leis­tun­gen abge­schätzt wer­den. Ein Kos­ten­vor­anschlag wird erstellt. Es ist also rat­sam, sich vor der Auf­trags­ver­ga­be im Bekann­ten­kreis umzu­hö­ren. Viel­leicht hat jemand im nähe­ren Umfeld bereits Erfah­run­gen gemacht und kann eine Emp­feh­lung aus­spre­chen.
Da Prei­se unter­schied­lich sein kön­nen, emp­fiehlt sich ein Ver­gleich. Die Abrech­nung rich­tig sich meist nach den Arbeits­stun­den und der Müll­men­ge. Sind wert­vol­le Gegen­stän­de vor­han­den, kann die Ent­sor­gung durch den mög­li­chen Wie­der­ver­kauf die­ser Din­ge auch kos­ten­los sein. Womög­lich fin­det auch ein Floh­markt­händ­ler noch Schät­ze. Im Ver­trag soll­te in die­sem Fall dann immer ver­merkt sein, dass Kel­ler, Dach­bo­den oder Woh­nung voll­stän­dig geräumt wer­den.