Ver­jäh­rungs­frist bei arg­lis­ti­ger Täu­schung

Scha­dens­er­satz­an­sprü­che wegen Ver­schul­dens bei Ver­trags­schluss, bei denen zunächst eine wirk­sa­me ver­trag­li­che Ver­pflich­tung des arg­lis­tig getäusch­ten Kre­dit­neh­mers bestand, unter­fal­len auch inso­weit nicht der kur­zen Ver­jäh­rungs­frist des § 197 BGB aF, als sie auf Rück­zah­lung geleis­te­ter Raten gerich­tet sind.

Ver­jäh­rungs­frist bei arg­lis­ti­ger Täu­schung

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 10. Novem­ber 2009 – XI ZR 252/​08