Wider­ruf bei finan­zier­ten Haus­tür­ge­schäf­ten

Der in einer Wider­rufs­be­leh­rung nach dem Haus­tür­wi­der­rufs­ge­setz ent­hal­te­ne Zusatz, dass im Fal­le des Wider­rufs des Kre­dit­ver­tra­ges auch die finan­zier­ten ver­bun­de­nen Geschäf­te nicht wirk­sam zustan­de kom­men, ist zuläs­sig. Auf die genaue recht­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on und Bezeich­nung des ver­bun­de­nen Anla­ge­ge­schäfts kommt es nicht ent­schei­dend an.

Wider­ruf bei finan­zier­ten Haus­tür­ge­schäf­ten

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 11. Novem­ber 2008 – XI ZR 269/​06