Arbeits­zeug­nis – und der Grund für die Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses

Der Arbeit­neh­mer hat einen Anspruch dar­auf, dass der Grund der Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses im Zeug­nis genannt wird 1.

Arbeits­zeug­nis – und der Grund für die Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses

Dabei gebie­tet es der Grund­satz der Klar­heit des Zeug­nis­ses, dass erwähnt wird, wenn die Been­di­gung durch den Arbeit­neh­mer erfolg­te und damit in die­sem Sin­ne "auf sei­nen Wunsch".

Lan­des­ar­beits­ge­richt Schles­wig-Hol­stein, Urteil vom 7. Novem­ber 2017 – 1 Sa 29/​1

  1. all­ge­mei­ne Auf­fas­sung, vgl. ErfK-Mül­ler-Glö­ge, § 109 GewO, Rn. 26[]