Der Betriebs­rat – und sei­ne Videokonferenzen

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg hat einen Arbeit­ge­ber im Wege einer einst­wei­li­gen Ver­fü­gung ver­ur­teilt, dem bestehen­den Betriebs­rat eine tech­ni­sche Aus­stat­tung zur Ver­fü­gung zu stel­len, die die­sem die Durch­füh­rung von Sit­zun­gen und Bera­tun­gen in Form einer Video­kon­fe­renz ermöglicht.

Der Betriebs­rat – und sei­ne Videokonferenzen

Zur Begrün­dung hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt aus­ge­führt, es hand­le sich um erfor­der­li­che Infor­ma­ti­ons­tech­nik, die der Arbeit­ge­ber nach § 40 Absatz 2 Betriebs­ver­fas­sungs­ge­setz zur Ver­fü­gung stel­len müsse. 

Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg, Urteil vom 14. April 2021 – 15 TaBV­Ga 401/​21

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