"Equal pay" – und der arbeits­ver­trag­li­che Ver­weis auf einen unwirk­sa­men Tarif­ver­trag

Eine nach § 9 Nr. 2 AÜG zur Abwei­chung vom Gebot der Gleich­be­hand­lung berech­ti­gen­de Ver­ein­ba­rung haben Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer nicht dadurch getrof­fen, dass der Arbeits­ver­trag auf wegen der feh­len­den Tarif­fä­hig­keit der CGZP unwirk­sa­me Tarif­ver­trä­ge 1 ver­weist.

<span class="dquo">"</span>Equal pay" – und der arbeits­ver­trag­li­che Ver­weis auf einen unwirk­sa­men Tarif­ver­trag

Die Arbeit­neh­me­rin ist auch nicht gehal­ten, Aus­schluss­fris­ten aus unwirk­sa­men oder nicht wirk­sam in das Arbeits­ver­hält­nis ein­be­zo­ge­nen Tarif­ver­trä­gen ein­zu­hal­ten 2.

  1. vgl. BAG 13.03.2013 – 5 AZR 954/​11, Rn. 12 ff., BAGE 144, 306[]
  2. vgl. BAG 13.03.2013 – 5 AZR 954/​11, Rn. 34 f., BAGE 144, 306, seit­her st. Rspr.[]