Fle­xi­ble Arbeits­zeit­soft­ware­lö­sun­gen für Unter­neh­men wich­ti­ger denn je!

Vor allem klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men haben gro­ße Schwie­rig­kei­ten bei der Erfül­lung von kurz­fris­ti­gen Unter­neh­mens­zie­len. Denn vie­le Unter­neh­men ste­hen unter einem mas­si­ven Druck, so dass eine zukunfts­ori­en­tier­te Stra­te­gie nur sehr schwer for­mu­liert wer­den kann. Hier ist es oft­mals der Stun­den- und Per­so­nal­be­darf für ein­zel­ne Pro­jek­te, der nicht genau genug abge­schätzt wer­den kann. Dem­nach kön­nen nur die wenigs­ten Unter­neh­men erken­nen, wie vie­le Arbeits­stun­den für ver­schie­de­ne Pro­jek­te bean­sprucht wer­den. Dies stellt eine enor­me Belas­tung für das Bud­get und dem­zu­fol­ge auch für die Pro­duk­ti­vi­tät in einem Unter­neh­men dar. 

Fle­xi­ble Arbeits­zeit­soft­ware­lö­sun­gen für Unter­neh­men wich­ti­ger denn je!

So ist es für Unter­neh­men heut­zu­ta­ge unge­heu­er wich­tig eine die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung fle­xi­bel erfas­sen zu kön­nen. Dies gelingt vor allem durch eine Soft­ware­lö­sung für die Arbeits­zeit­er­fas­sung, mit der es gelingt die Arbeits­tä­tig­kei­ten der eige­nen Mit­ar­bei­ter zeit­lich zu doku­men­tie­ren. Hier­bei haben sowohl Arbeit­ge­ber als auch Arbeit­neh­mer zu jeder Zeit einen Ein­blick auf die geleis­te­te Arbeits­zeit.

Das Modell der digi­ta­len Zeit­er­fas­sung ist dem­nach für bei­de Sei­te trans­pa­rent und schafft es für eine wirt­schaft­li­che Bewer­tung von anste­hen­den Pro­jek­ten zu sor­gen. Vor allem durch den Anstieg des Min­dest­lohns ist es für vie­le Unter­neh­men wich­tig gewor­den die Arbeits­leis­tung in Rela­ti­on mit dem Res­sour­cen­auf­wand ver­schie­de­ner Arbeits­pro­zes­se zu set­zen. Auf die­se Wei­se gelingt es für Unter­neh­men für eine deut­lich ver­bes­ser­te Ren­ta­bi­li­tät zu sor­gen und die Kos­ten­ef­fi­zi­enz ver­schie­de­ner Unter­neh­mens­be­reich zu jeder­zeit im Blick zu haben. Hier sind vor allem fle­xi­ble Arbeits­zeit­soft­ware­lö­sun­gen im Fokus von vie­len Unter­neh­men. Doch gibt es durch die Anglei­chung des gesetz­li­chen Min­dest­lohns 2021 eini­ge Ver­än­de­run­gen in den Soft­ware­ein­stel­lun­gen zu über­neh­men. Dem­nach gibt es für Unter­neh­men bei der digi­ta­len Arbeits­zeit­er­fas­sung eini­ge Din­ge zu berück­sich­ti­gen. Wel­che Vor­tei­le die Arbeits­zeit­er­fas­sung im digi­ta­len Bereich mit sich bringt, haben wir Ihnen im Fol­gen­den zusammengefasst.

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Die Soft­ware zur Arbeits­zeit­er­fas­sung edti­me wur­de im Zuge der Erhö­hung des Min­dest­lohns zum 1. Janu­ar 2021 ange­passt. Dabei plant die Bun­des­re­gie­run­gen bis zum 1. Juli 2022 den Min­dest­lohn auf ins­ge­samt 10,45 Euro anzu­pas­sen. Nach der aktu­el­len Erhö­hung liegt der Min­dest­lohn bei 9,50 Euro, so dass auch die cloud­ba­sier­te Zeit­er­fas­sungs­soft­ware ange­passt wur­de. Für Unter­neh­men bedeu­tet das wei­ter­hin mit einem kor­rek­ten Wert bei der Res­sour­cen­pla­nung zu arbei­ten. Die Lohn­ab­rech­nun­gen in Unter­neh­men müs­sen dem­nach nicht manu­ell umge­stellt wer­den, son­dern sind bereits bei den aktu­el­len Gehalts­ab­rech­nun­gen über­tra­gen wor­den. Durch die Inte­gra­ti­on des neu­en Min­dest­lohns in das digi­ta­le Arbeits­zeit­er­fas­sungs­sys­tem gelingt Unter­neh­men eine Men­ge Zeit und zusätz­li­chen Per­so­nal­auf­wand einzusparen.

Der Nut­zen einer Zeiterfassungssoftware

Bei einer fle­xi­blen Arbeits­zeit­ein­tei­lung sind die Mit­ar­bei­ter dazu ver­pflich­tet alle Arbeits­stun­den für Auf­trä­ge, Pro­jek­te und ande­re geleis­te­te Tätig­kei­ten in einer Lis­te zusam­men­zu­fas­sen. Die gesam­mel­ten Daten wer­den dann dem Pro­jekt­ma­na­ger in einem Unter­neh­men über­ge­ben, so dass die­ser die Pro­jekt­ren­ta­bi­li­tät zu jeder­zeit im Auge hat. Der Zeit­auf­wand bei der Erfas­sung der Arbeits­zei­ten ist durch digi­ta­le Soft­ware­lö­sun­gen deut­lich gerin­ger, als bei einer manu­el­len Doku­men­ta­ti­on. Auf die­se Wei­se erhal­ten Unter­neh­men aktu­el­le Daten, um die Pro­duk­ti­vi­tät und Arbeits­leis­tung von ihren Mit­ar­bei­tern zu über­wa­chen, um auch kurz­fris­tig die bes­ten Ent­schei­dun­gen für ein Unter­neh­men zu tref­fen. Mitt­ler­wei­le haben sich auf dem Arbeits­markt ganz unter­schied­li­che Arbeits­zeit­mo­del­le eta­bliert, so dass sowohl eine Teil­zeit, Gleit­zeit, Ver­trau­ens­ar­beits­zeit und das Home­of­fice der­zeit zur Arbeits­zeit­er­fas­sung genutzt wer­den. Arbeits­zeit­kon­ten sol­len die Pro­duk­ti­vi­tät der Mit­ar­bei­ter dabei detail­liert fest­hal­ten, so dass Beschäf­tig­te auch für eine Mehr­ar­beit ent­lohnt wer­den können.

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