Gegen­stand der Kün­di­gungs­schutz­kla­ge

Gegen­stand einer Kün­di­gungs­schutz­kla­ge nach § 4 Satz 1 KSchG ist das Begeh­ren fest­zu­stel­len, dass "das Arbeits­ver­hält­nis" durch die kon­kre­te, mit der Kla­ge ange­grif­fe­ne Kün­di­gung zu dem in ihr vor­ge­se­he­nen Ter­min nicht auf­ge­löst wor­den ist.

Gegen­stand der Kün­di­gungs­schutz­kla­ge

Die betref­fen­de Fest­stel­lung erfor­dert nach dem Wort­laut der gesetz­li­chen Bestim­mung eine Ent­schei­dung über das Bestehen eines Arbeits­ver­hält­nis­ses zum Zeit­punkt des Zugangs der Kün­di­gung 1.

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Urteil vom 21. April 2016 – 2 AZR 609/​15

  1. BAG 20.03.2014 – 2 AZR 1071/​12, Rn. 17, BAGE 147, 358[]