Gewerk­schaft­li­che Mit­glie­der­wer­bung in kirch­li­chen Betrie­ben

Ein betrieb­li­ches Zugangs­recht der Gewerk­schaf­ten zum Zwe­cke der Mit­glie­der­wer­bung in einen kirch­li­chen Betrieb ist in der Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 17.02.1981 jeden­falls dann ver­neint wor­den, wenn die Gewerk­schaft im kirch­li­chen Betrieb bereits durch Mit­glie­der ver­tre­ten ist. Die­ser Beschluss ent­fal­tet nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richts Baden-Würt­tem­berg im kirch­li­chen Bereich auch nach Auf­ga­be der Kern­be­reichs­leh­re zu Art. 9 Abs. 3 GG im Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 14.11.1995 wei­ter­hin Bin­dungs­wir­kung gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG.

Gewerk­schaft­li­che Mit­glie­der­wer­bung in kirch­li­chen Betrie­ben

Gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG bin­den die Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts die Ver­fas­sungs­or­ga­ne des Bun­des und der Län­der sowie alle Gerich­te und Behör­den. Nach ganz über­wie­gen­der Auf­fas­sung sind die sich aus dem Tenor und den tra­gen­den Grün­den der Ent­schei­dung erge­ben­den Grund­sät­ze für die Aus­le­gung der Ver­fas­sung von den Gerich­ten und Behör­den in allen künf­ti­gen Fäl­len zu beach­ten [1]. Tra­gend für eine Ent­schei­dung sind die­je­ni­gen Tei­le der Ent­schei­dungs­be­grün­dung, die aus der Deduk­ti­on des Gerichts nicht hin­weg­zu­den­ken sind, ohne dass sich das im Tenor for­mu­lier­te Ergeb­nis ändert [2]. Nicht tra­gend sind dage­gen bei Gele­gen­heit der Ent­schei­dung gemach­te Rechts­aus­füh­run­gen, die außer­halb des Begrün­dungs­zu­sam­men­hangs ste­hen. Bei der Beur­tei­lung, ob ein tra­gen­der Grund vor­liegt, ist von der nie­der­ge­leg­ten Begrün­dung in ihrem objek­ti­ven Gehalt aus­zu­ge­hen [3].

Im Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 17.02.1981 [4] hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt das Urteil des Bun­des­ar­beits­ge­richts vom 14.02.1978 auf­ge­ho­ben, weil es das ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Recht der Beschwer­de­füh­re­rin, einer kirch­li­chen Ein­rich­tung, aus Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 3 WRV ver­let­ze. In dem die­sem Beschluss zugrun­de lie­gen­den Sach­ver­halt ging es eben­falls um die Fra­ge, ob Gewerk­schaf­ten das Recht zusteht, in kari­ta­ti­ven Ein­rich­tun­gen der Kir­chen durch Gewerk­schafts­be­auf­trag­te, die in den betref­fen­den Ein­rich­tun­gen selbst nicht beschäf­tigt sind, zu infor­mie­ren, zu wer­ben und Mit­glie­der zu betreu­en. In sei­ner Begrün­dung führt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt aus, dass ein Zutritts­recht betriebs­frem­der Gewerk­schafts­an­ge­hö­ri­ger in eine kirch­li­che Ein­rich­tung nur dann bejaht wer­den könn­te, wenn das kirch­li­che Selbst­be­stim­mungs­recht durch ein „für alle gel­ten­des Gesetz“ im Sin­ne von Art. 137 Abs. 3 WRV eine ver­fas­sungs­recht­lich zuläs­si­ge Ein­schrän­kung erfah­ren hät­te. An einer sol­chen gesetz­li­chen Rege­lung feh­le es. Aus Art. 9 Abs. 3 GG las­se sich ein sol­ches Recht auch nicht durch Aus­le­gung ablei­ten. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gehe in stän­di­ger Recht­spre­chung davon aus, das Art. 9 Abs. 3 GG die Koali­ti­ons­frei­heit und damit auch das Betä­ti­gungs­recht der Koali­tio­nen nur in einem Kern­be­reich schüt­ze. Art. 9 Abs. 3 GG ver­bür­ge ver­fas­sungs­kräf­tig gewerk­schaft­li­che Betä­ti­gung jeden­falls nur inso­weit, als die­se für die Erhal­tung und Siche­rung der Exis­tenz der Koali­ti­on als uner­läss­lich betrach­tet wer­den müs­se. Dass ohne berufs­ver­band­li­ches Zutritts­recht für betriebs­ex­ter­ne Gewerk­schafts­an­ge­hö­ri­ge die Erhal­tung und Siche­rung der Koali­ti­on gefähr­det wäre, das Zutritts­recht des­halb als uner­läss­lich betrach­tet wer­den müss­te und somit durch Art. 9 Abs. 3 GG pos­tu­liert wäre, sei jeden­falls dort, wo die Gewerk­schaft bereits in Betrie­ben und Anstal­ten durch Mit­glie­der ver­tre­ten ist, mit Sicher­heit aus­zu­schlie­ßen. Weder Art. 9 Abs. 3 GG noch die in sei­nem Umfeld gewach­se­nen Rechts­grund­sät­ze und wis­sen­schaft­li­chen Mei­nun­gen, erst recht nicht das streng dua­lis­ti­sche Sys­tem des Betriebs­ver­fas­sungs­ge­set­zes böten hin­rei­chen­de Ansatz­punk­te, die es erlau­ben wür­den, die Gren­zen der rich­ter­li­chen Geset­zes­bin­dung auf die­sem kon­fliktsträch­ti­gem Gebiet so weit zu zie­hen und hier die „Sache des Gesetz­ge­bers“, näm­lich „die Trag­wei­te der Koali­ti­ons­frei­heit zu bestim­men und Befug­nis­se der Koali­tio­nen aus­zu­ge­stal­ten und näher zu regeln“, dem Rich­ter zu über­bür­den.

Im Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes vom 14.11.1995 [5] hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die in jah­re­lan­ger Recht­spre­chung zu Art. 9 Abs. 3 GG von bei­den Sena­ten [6] ver­tre­te­ne Kern­be­reichs­leh­re (je nach Stand­punkt) klar­ge­stellt, modi­fi­ziert oder auf­ge­ge­ben. Auch in nach­fol­gen­den Ent­schei­dun­gen des 1. Sena­tes des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes ist immer betont wor­den, dass der Schutz des Grund­rech­tes in Art. 9 Abs. 3 GG nicht auf einen Kern­be­reich redu­ziert wer­den kön­ne [7].

Dem Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes vom 14.11.1995 lag eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Arbeit­neh­mers zugrun­de, der von sei­nem Arbeit­ge­ber eine Abmah­nung erhal­ten hat­te, weil er wäh­rend der Arbeits­zeit für sei­ne Gewerk­schaft gewor­ben hat­te. In die­ser Ent­schei­dung führt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt aus, dass die Mit­glie­der­wer­bung durch die Koali­tio­nen nicht nur in dem Maße grund­recht­lich geschützt sei, in dem sie für die Erhal­tung und Siche­rung des Bestan­des der Gewerk­schaft uner­läss­lich sei. Der Grund­rechts­schutz erstre­cke sich viel­mehr auf alle Ver­hal­tens­wei­sen, die koali­ti­ons­spe­zi­fisch sei­en. Ob eine koali­ti­ons­spe­zi­fi­sche Betä­ti­gung für die Wahr­neh­mung der Koali­ti­ons­frei­heit uner­läss­lich sei, kön­ne dem­ge­gen­über erst bei Ein­schrän­kun­gen die­ser Frei­heit Bedeu­tung erlan­gen. Inso­weit gel­te für Art. 9 Abs. 3 GG nichts ande­res als für die übri­gen Grund­rech­te. Aller­dings könn­ten For­mu­lie­run­gen in frü­he­ren Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes den Ein­druck erwe­cken, als schüt­ze Art. 9 Abs. 3 GG jeden­falls die koali­ti­ons­mä­ßi­ge Betä­ti­gung von vorn­her­ein nur in einem inhalt­lich eng begrenz­ten Umfang. Aus­gangs­punkt der Kern­be­reichs­for­mel sei jedoch die Über­zeu­gung, dass das Grund­ge­setz die Betä­ti­gungs­frei­heit der Koali­ti­on nicht schran­ken­los gewähr­leis­te, son­dern eine Aus­ge­stal­tung durch den Gesetz­ge­ber zulas­se. Mit der Kern­be­reichs­for­mel umschrei­be das Gericht die Gren­ze, die dabei zu beach­ten sei. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt habe aber damit den Schutz­be­reich des Art. 9 Abs. 3 GG nicht von vorn­her­ein auf den Bereich des Uner­läss­li­chen beschrän­ken wol­len. Der Senat sei auch nicht von der frü­he­ren Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes abge­rückt. Glei­ches gel­te für die Ent­schei­dung vom 14.11.1995. Es wer­de dar­in nur eine Klar­stel­lung vor­ge­nom­men, die wegen der – nicht fern­lie­gen­den – Miss­ver­ständ­nis­se, zu denen die frü­he­ren Ent­schei­dung geführt hät­ten, ver­an­lasst wäre.

Die Bin­dungs­wir­kung des Beschlus­ses des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 17.02.1981 ent­fällt nicht dadurch, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in sei­ner Ent­schei­dung vom 14.11.1995 und auch danach die Kern­be­reichs­for­mel zur Bestim­mung der kol­lek­ti­ven Koali­ti­ons­frei­heit auf­ge­ge­ben hat.

Zunächst ist fest­zu­hal­ten, dass das von der Beklag­ten betrie­be­ne Dia­ko­nie-Kli­ni­kum eine kirch­li­che Ein­rich­tung ist und der Beklag­ten des­halb das kirch­li­che Selbst­be­stim­mungs­recht gem. Art. 140 GG i. V. m. Art. 137 Abs. 3 WRV zusteht. Gem. Art. 140 GG i. V. m. Art. 137 Abs. 3 WRV sind nicht nur die orga­ni­sier­te Kir­che und deren recht­lich selbst­stän­di­gen Tei­le, son­dern alle der Kir­che in bestimm­ter Wei­se zuge­ord­ne­ten Ein­rich­tun­gen ohne Rück­sicht auf ihre Rechts­form Objek­te, bei deren Ord­nung und Ver­wal­tung die Kir­che grund­sätz­lich frei ist, wenn die Ein­rich­tun­gen nach kirch­li­chem Selbst­ver­ständ­nis ihrem Zweck oder ihrer Auf­ga­be ent­spre­chend beru­fen sind, ein Stück des Auf­trags der Kir­che wahr­zu­neh­men und zu erfül­len [8]. Wei­ter­hin ist für das Ver­ständ­nis der Bin­dungs­wir­kung des Beschlus­ses des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 17.02.1981 von Bedeu­tung, dass vor­lie­gend bei der Beklag­ten unstrei­tig Mit­glie­der der Klä­ge­rin beschäf­tigt sind.

Zwar geht das erken­nen­de Lan­des­ar­beits­ge­richt davon aus, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in sei­ner Ent­schei­dung vom 14.11.1995 die frü­he­re Kern­be­reichs­leh­re zu Art. 9 Abs. 3 GG nicht nur von Miss­ver­ständ­nis­sen klar­ge­stellt, son­dern – ohne es aus­drück­lich zu erwäh­nen und damit nicht zu einer Vor­la­ge an das Ple­num des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts gem. § 16 BVerfG ver­pflich­tet zu sein – auf­ge­ge­ben hat. Mit der Auf­ga­be der Kern­be­reichs­leh­re zu Art. 9 Abs. 3 GG und damit der Auf­ga­be der Beschrän­kung des Schutz­be­rei­ches des Art. 9 Abs. 3 GG auf den Bereich des Uner­läss­li­chen ist jedoch noch kei­ne Aus­sa­ge getrof­fen, ob Art. 9 Abs. 3 GG es zwin­gend gebie­tet, auch ohne eine gesetz­li­che Rege­lung ein gewerk­schaft­li­ches Zutritts­recht betriebs­frem­der Gewerk­schaft­an­ge­hö­ri­ger zu kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen anzu­neh­men. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt selbst hat in sei­ner Ent­schei­dung vom 14.11.1995 betont, dass es auch in die­sem Beschluss nicht von sei­ner frü­he­ren Recht­spre­chung und damit auch nicht von der Ent­schei­dung vom 17.02.1981 abrü­cken möch­te [9]. Der 1. Senat hat in sei­ner Ent­schei­dung vom 14.12.1995 nur den Schutz­be­reich des Art. 9 Abs. 3 GG über den Kern­be­reich hin­aus erwei­tert, ohne zu den in der Ent­schei­dung vom 17.02.1981 gezo­ge­nen Gren­zen der rich­ter­li­chen Geset­zes­bin­dung Stel­lung zu neh­men. Damit kann nach Auf­fas­sung der erken­nen­den Kam­mer nicht davon gespro­chen wer­den, dass tra­gen­de Ent­schei­dungs­grün­de des Beschlus­ses vom 17.02.1981 auf­ge­ge­ben wor­den sind.

Auch in der arbeits­recht­li­chen Lite­ra­tur wird – soweit ersicht­lich – ganz über­wie­gend die Auf­fas­sung ver­tre­ten, dass der Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 17.02.1981, soweit er sich mit einem Zutritts­recht für betriebs­frem­de Gewerk­schafts­be­auf­trag­te in kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen beschäf­tigt, in denen Mit­glie­der der Gewerk­schaft ver­tre­ten sind, wei­ter­hin Bin­dungs­wir­kung nach § 31 Abs. 1 BVerfG ent­fal­tet [10]. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat in sei­nem Urteil vom 28.02.2006 die­se Fra­ge aus­drück­lich offen gelas­sen [11].

Die Bin­dungs­wir­kung des Beschlus­ses des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 17.02.1981 ent­fällt nach Ansicht des Beru­fungs­ge­richts auch nicht des­halb, weil sich die dem Lebens­sach­ver­halt zugrun­de lie­gen­den Ver­hält­nis­se grund­le­gend geän­dert haben. Es ist all­ge­mein aner­kannt, dass die Bin­dungs­wir­kung gem. § 31 Abs. 1 BVerfG objek­ti­ve Gren­zen hat, die im Fall einer wesent­li­chen Ände­rung der Lebens­ver­hält­nis­se erreicht sind – clau­su­la rebus sic stan­ti­bus [12]. Im Gegen­satz zu „schnell­le­bi­gen Berei­chen“, wo sich die Lebens­ver­hält­nis­se inner­halb weni­ger Jah­re dra­ma­tisch ändern (Stich­wör­ter: Daten­schutz, medi­zi­ni­scher Fort­schritt, Glo­ba­li­sie­rung) ist bei der vor­lie­gen­den Fra­ge des Zugangs­rechts von Gewerk­schaf­ten zu kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen in den letz­ten Jah­ren kei­ne umwäl­zen­de Ver­än­de­rung des zugrun­de lie­gen­den Lebens­sach­ver­halts fest­zu­stel­len.

Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Würt­tem­berg, Urteil vom 8. Sep­tem­ber 2010 – 2 Sa 24/​10

  1. BVerfG vom 20.01.1966 – 1 BvR 140/​62, AP Nr. 3 zu § 90 BVerfGG, Rn. 40; BAG vom 28.02.2006 – 1 AZR 460/​04, AP Nr. 127 zu Art. 9 GG; Maun­z/­Schmidt-Bleib­treu/­Klein/­Be­th­ge, BVerfGG, § 31 Rn. 96[]
  2. BAG 19.01.1982 – 1 AZR 279/​81, AP Nr. 10 zu Art. 140 GG[]
  3. BVerfG vom 18.01.2006 – 2 BvR 2194/​99, BVerfGE 115, 97[]
  4. BVerfG vom 17.02.1981 – 2 BvR 384/​78, AP Nr. 9 zu Art. 140 GG[]
  5. BVerfG vom 14.11.1995 – 1 BvR 601/​92, AP Nr. 80 zu Art. 9 GG[]
  6. vgl. BVerfG vom 14.11.1995, aaO[]
  7. z. B. BVerfG vom 24.04.1996 – 1 BvR 712/​86; BVerfG vom 24.02.1999 – 1 BvR 123/​93; BVerfG vom 27.04.1999 – 1 BvR 2203/​93, 1 BvR 897/​95[]
  8. BVerfG vom 17.02.1981, aaO, m. w. N.[]
  9. BVerfG aaO[]
  10. Richar­di, Arbeits­recht in der Kir­che, 4. Auf­la­ge, § 11 Rn. 22; ders. Münch­ner Hand­buch Arbeits­recht, 3. Auf­la­ge § 329 Rn. 19; Gehring/​Thiele in Schlie­mann, Das Arbeits­recht im BGB, 2. Auf­la­ge, § 630 Anhang Kir­chen­ar­beits­recht, Rn. 252; Dütz, Gewerk­schaft­li­che Betä­ti­gung in kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen 1982, Sei­te 14; Otto, Die ver­fas­sungs­recht­li­che Gewähr­leis­tung der koali­ti­ons­spe­zi­fi­schen Betä­ti­gung 1982, Sei­te 28 ff.; Däub­ler, Gewerk­schafts­rech­te im Betrieb, 10. Auf­la­ge, § 14 Rn. 409 f.[]
  11. BAG aaO Rn. 34[]
  12. Maun­z/­Schmidt-Bleib­treu/­Klein/­Be­th­ge,. aaO, § 31 Rn. 100 m. w. N.[]