Min­dest­lohn für Briefdienstleistungen

Die „Ver­ord­nung über zwin­gen­de Arbeits­be­din­gun­gen für die Bran­che Brief­dienst­leis­tun­gen“ [1] (Post­min­dest­lohn­VO) ist nach einem Urteil des Bun­des­ar­beits­ge­richts unwirksam.

Min­dest­lohn für Briefdienstleistungen

In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Rechts­streit strei­ten die Par­tei­en über Ent­gelt­an­sprü­che des Klä­gers nach dem zwi­schen dem Arbeit­ge­ber­ver­band Post­diens­te e. V. (Arbeit­ge­ber­ver­band Post­diens­te) und der Ver­ein­ten Dienst­leis­tungs­ge­werk­schaft (ver.di) am 29. Novem­ber 2007 geschlos­se­nen Tarif­ver­trag über Min­dest­löh­ne für die Bran­che Brief­dienst­leis­tun­gen (TV Min­dest­lohn Briefdienstleistungen).

Der Klä­ger ist bei der Beklag­ten als Post­zu­stel­ler beschäf­tigt. Die Beklag­te bie­tet Mehr­wert­brief­dienst­leis­tun­gen an und besitzt eine Lizenz der Bun­des­netz­agen­tur zur gewerbs­mä­ßi­gen Beför­de­rung von Brief­sen­dun­gen. Sie ist nicht Mit­glied des Arbeit­ge­ber­ver­bands Postdienste.

Am 11. Sep­tem­ber 2007 bean­trag­ten der Arbeit­ge­ber­ver­band Post­diens­te und die Gewerk­schaft ver.di beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les die All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung eines an die­sem Tag geschlos­se­nen Tarif­ver­tra­ges zur Rege­lung der Min­dest­löh­ne in der Bran­che Post­diens­te. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um lei­te­te ein Ver­fah­ren zum Erlass einer Rechts­ver­ord­nung nach § 1 Abs. 3a des Geset­zes über zwin­gen­de Arbeits­be­din­gun­gen bei grenz­über­schrei­ten­den Dienst­leis­tun­gen – Arbeit­neh­mer-Ent­sen­de­ge­setz (zuletzt in der Fas­sung vom 21. Dezem­ber 2007, mit der die Bran­che der Brief­dienst­leis­tun­gen mit den­je­ni­gen Betrie­ben oder selb­stän­di­gen Betriebs­ab­tei­lun­gen in das Gesetz auf­ge­nom­men wur­de, in denen über­wie­gend gewerbs- oder geschäfts­mä­ßig Brief­sen­dun­gen für Drit­te beför­dert wer­den; im Fol­gen­den AEntG aF) ein. Im Bun­des­an­zei­ger vom 8. Novem­ber 2007 wur­den der Antrag auf All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung eines Tarif­ver­tra­ges für die Bran­che Post­diens­te und der Ent­wurf einer Ver­ord­nung über zwin­gen­de Arbeits­be­din­gun­gen für Brief­dienst­leis­tun­gen – ver­bun­den mit einer Stel­lung­nah­me­frist – bekannt gemacht. Der zugrun­de­lie­gen­de Tarif­ver­trag vom 11. Sep­tem­ber 2007 wur­de dann von den Tarif­ver­trags­par­tei­en am 29. Novem­ber 2007 unter Aus­schluss der Nach­wir­kung auf­ge­ho­ben. Sie schlos­sen am sel­ben Tag den hier streit­ge­gen­ständ­li­chen TV Min­dest­lohn Brief­dienst­leis­tun­gen und bean­trag­ten beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les sei­ne All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung. Den dar­auf­hin ange­pass­ten Ver­ord­nungs­ent­wurf lei­te­te das Bun­des­mi­nis­te­ri­um nur den­je­ni­gen mit Gele­gen­heit zur Stel­lung­nah­me zu, die sich bereits auf die Bekannt­ma­chung vom 8. Novem­ber 2007 geäu­ßert hat­ten. Eine neue Bekannt­ma­chung erfolg­te nicht. Am 28. Dezem­ber 2007 wur­de die Ver­ord­nung über zwin­gen­de Arbeits­be­din­gun­gen für die Bran­che Brief­dienst­leis­tun­gen (Post­min­dest­lohn­VO) erlas­sen, in der die wesent­li­chen Rechts­nor­men des TV Min­dest­lohn Brief­dienst­leis­tun­gen, ua. die Min­dest­lohn­re­ge­lung für Brief­zu­stel­ler in den alten Bun­des­län­dern in Höhe von 9,80 Euro pro Stun­de, für alle nicht an ihn gebun­de­nen Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer in sei­nem Gel­tungs­be­reich für ver­bind­lich erklärt wurde.

Für 139,09 erbrach­te Arbeits­stun­den im Janu­ar 2008 zahl­te die Beklag­te dem Klä­ger pro Stun­de 7,50 Euro brut­to.

Mit sei­ner Kla­ge macht der Klä­ger die zu dem von ihm begehr­ten Brut­to­stun­den­lohn von 9,80 Euro bestehen­de – zwi­schen den Par­tei­en in der Höhe unstrei­ti­ge – Dif­fe­renz für den Monat Janu­ar 2008 geltend. 

Das erst­in­stanz­lich hier­mit befass­te Arbeits­ge­richt hat der Kla­ge statt­ge­ge­ben, auf die Beru­fung des Arbeits­ge­bers hat dage­gen das Lan­des­ar­beits­ge­richt Bre­men das arbeits­ge­richt­li­che Urteil auf­ge­ho­ben und die Kla­ge abge­wie­sen [2]. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt bestä­tig­te nun die­ses kla­ge­ab­wei­sen­de Urteil:

Der TV Min­dest­lohn Brief­dienst­leis­tun­gen gilt für das Arbeits­ver­hält­nis der Par­tei­en nicht kraft bei­der­sei­ti­ger Ver­bands­zu­ge­hö­rig­keit (§ 3 Abs. 1, § 4 Abs. 1 TVG). Die Beklag­te ist nicht Mit­glied im Arbeit­ge­ber­ver­band Postdienste.

Er gilt im Streit­zeit­raum auch nicht gemäß § 5 Abs. 4 TVG, da er nicht für all­ge­mein­ver­bind­lich erklärt wor­den ist.

Der TV Min­dest­lohn Brief­dienst­leis­tun­gen gilt im Streit­zeit­raum auch nicht iVm. der Post­min­dest­lohn­VO für das Arbeits­ver­hält­nis der Par­tei­en. Die Post­min­dest­lohn­VO ist wegen Ver­let­zung der gemäß § 1 Abs. 3a Satz 2 AEntG aF vor­ge­ge­be­nen Betei­li­gungs­rech­te unwirksam.

Dabei geht der Klä­ger zu Recht davon aus, dass es auf das Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts vom 28.01.2010 [3] nicht ent­schei­dend ankommt. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat in sei­nem Urteil zwar die Post­min­dest­lohn­VO als unwirk­sam ange­se­hen. Die­se Auf­fas­sung war jedoch ledig­lich ein Begrün­dungs­ele­ment bei der Ent­schei­dung über den Streit­ge­gen­stand des ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Ver­fah­rens, näm­lich über das Fest­stel­lungs­be­geh­ren, dass die dor­ti­gen Klä­ger durch die Post­min­dest­lohn­VO in ihren Rech­ten ver­letzt sei­en. Eine dazu ergan­ge­ne Ent­schei­dung ent­fal­tet kei­ne Rechts­kraft­wir­kung über die Betei­lig­ten und ihre Rechts­nach­fol­ger hin­aus. Sie bin­det auch nicht die Par­tei­en im vor­lie­gen­den Rechts­streit [4].

Die Post­min­dest­lohn­VO, deren Wirk­sam­keit als Vor­fra­ge in jedem arbeits­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren, in dem es ent­schei­dungs­er­heb­lich dar­auf ankommt, zu prü­fen ist, ist unwirk­sam. Das Ver­ord­nungs­ver­fah­ren lei­det an einem wesent­li­chen Ver­fah­rens­feh­ler. Dies hat der Fünf­te Senat des Bun­des­ar­beits­ge­richts bereits mit Urteil vom 18.04.2012 [5] ent­schie­den. Dem schließt sich der Vier­te Senat des Bun­des­ar­beits­ge­richts an.

§ 1 Abs. 3a Satz 2 AEntG aF sah vor, dass das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les vor Erlass der Rechts­ver­ord­nung den in den Gel­tungs­be­reich der Rechts­ver­ord­nung fal­len­den Arbeit­ge­bern und Arbeit­neh­mern sowie den Par­tei­en des Tarif­ver­tra­ges Gele­gen­heit zur schrift­li­chen Stel­lung­nah­me zu geben hat­te. Die­ses Recht zur Stel­lung­nah­me soll aus­weis­lich der Geset­zes­be­grün­dung gewähr­leis­ten, dass der Ver­ord­nungs­ge­ber die Inter­es­sen aller Betrof­fe­nen in das Ver­ord­nungs­ver­fah­ren ein­be­zieht und in dem spä­te­ren Abwä­gungs­vor­gang wider­strei­ten­de Inter­es­sen gewich­tet und wer­tet [6]. Dafür spricht auch die Geset­zes­sys­te­ma­tik. Mit § 1 Abs. 3a AEntG aF soll­te das bis dahin für eine Aus­wei­tung der Gel­tung eines Tarif­ver­tra­ges allein zur Ver­fü­gung ste­hen­de Instru­ment der All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung nach § 5 TVG um die Mög­lich­keit der Tarifer­stre­ckung kraft Rechts­ver­ord­nung ergänzt wer­den. Da die Vor­aus­set­zun­gen einer All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung mit den Erfor­der­nis­sen des Ein­ver­neh­mens mit einem aus jeweils drei Ver­tre­tern der Spit­zen­or­ga­ni­sa­tio­nen der Arbeit­ge­ber und der Arbeit­neh­mer bestehen­den Aus­schuss, der Reprä­sen­ta­ti­vi­tät (§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 TVG) und des öffent­li­chen Inter­es­ses (§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 TVG) weit­aus höhe­re Anfor­de­run­gen stel­len als das Ver­fah­ren nach § 1 Abs. 3a AEntG aF, kommt dem Recht zur Stel­lung­nah­me nach § 1 Abs. 3a Satz 2 AEntG aF als Aus­gleich ein beson­de­res Gewicht zu [7].

Die danach erfor­der­li­che Mög­lich­keit zur Stel­lung­nah­me zu dem – die Ände­rung im Gel­tungs­be­reich des TV Min­dest­lohn Brief­dienst­leis­tun­gen vom 29.11.2007 gegen­über dem vom 11.09.2007 nach­ver­fol­gen­den – geän­der­ten Ent­wurf der Rechts­ver­ord­nung wur­de nicht eröff­net. Eine Ver­öf­fent­li­chung im Bun­des­an­zei­ger unterblieb.

Die mit dem Tarif­ver­trag vom 29.11.2007 erfolg­te Ände­rung war wesent­lich. Der Gel­tungs­be­reich des ursprüng­li­chen Tarif­ver­tra­ges soll­te alle Betrie­be erfas­sen, die gewerbs- oder geschäfts­mä­ßig Brief­sen­dun­gen für Drit­te beför­dern, ohne dass es auf den Anteil die­ser Tätig­keit an der Gesamt­tä­tig­keit ange­kom­men wäre. Dage­gen sah der Tarif­ver­trag vom 29.11.2007 eine Beschrän­kung auf Betrie­be und selbst­stän­di­ge Betriebs­ab­tei­lun­gen vor, die über­wie­gend gewerbs- oder geschäfts­mä­ßig Brief­sen­dun­gen für Drit­te beför­dern. Durch die­se Ände­rung des Gel­tungs­be­reichs droh­te eine erheb­li­che Ver­schär­fung der Wett­be­werbs­si­tua­ti­on der Haupt­kon­kur­ren­ten der Deut­schen Post AG. Dies betraf weni­ger den Wett­be­werb zur Deut­schen Post AG selbst, als den Wett­be­werb der Haupt­kon­kur­ren­ten unter­ein­an­der. Wäh­rend ursprüng­lich jedes Unter­neh­men, das Brief­sen­dun­gen beför­der­te, einen Min­dest­lohn zu zah­len gehabt hät­te, waren durch den Tarif­ver­trag vom 29.11.2007 Unter­neh­men, deren Betrie­be bzw. selbst­stän­di­ge Betriebs­ab­tei­lun­gen nicht über­wie­gend Brief­sen­dun­gen beför­dern, von der Pflicht zur Zah­lung eines Min­dest­lohns befreit, was deren Wett­be­werbs­si­tua­ti­on ver­bes­sern konn­te. Dazu nur die­je­ni­gen (erneut) anzu­hö­ren, die bereits Stel­lung genom­men hat­ten, reicht unter kei­nem der vom Klä­ger genann­ten Gesichts­punk­te aus. Auch wenn die Tarif­ver­trags­par­tei­en und der Ver­ord­nungs­ge­ber mit den erfolg­ten Ände­run­gen ledig­lich Ent­schei­dun­gen des Gesetz­ge­bers bei der zeit­glei­chen Ände­rung des AEntG nach­voll­zie­hen woll­ten, ändert dies nichts an der Not­wen­dig­keit, allen Betrof­fe­nen die erneu­te Gele­gen­heit zur Stel­lung­nah­me zu eröff­nen, ins­be­son­de­re auch den­je­ni­gen Arbeit­ge­bern, die mög­li­cher­wei­se unter der ursprüng­li­chen Wett­be­werbs­si­tua­ti­on auf eine Stel­lung­nah­me ver­zich­tet hat­ten [8].

Ein Feh­ler im Ver­ord­nungs­ver­fah­ren ist jeden­falls dann wesent­lich, wenn ein Ver­fah­rens­er­for­der­nis, das der Gesetz­ge­ber im Inter­es­se sach­rich­ti­ger Nor­mie­run­gen sta­tu­iert hat, in funk­ti­ons­er­heb­li­cher Wei­se ver­letzt wur­de. Ein Ver­stoß gegen Anhö­rungs- und Betei­li­gungs­rech­te führt daher in sol­chen Fäl­len regel­mä­ßig zur Ungül­tig­keit der Ver­ord­nung [9].

Gera­de wegen der durch den ein­ge­schränk­ten Gel­tungs­be­reich mög­li­chen Ver­än­de­rung der wett­be­werbs­recht­li­chen Aus­gangs­si­tua­ti­on der Wett­be­wer­ber der Deut­schen Post AG ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass im Rah­men eines erneu­ten Anhö­rungs­ver­fah­rens gewich­ti­ge Argu­men­te vor­ge­bracht wor­den wären, die der Ver­ord­nungs­ge­ber nicht hät­te unbe­rück­sich­tigt las­sen dür­fen [10].

Die Nicht­auf­he­bung der Post­min­dest­lohn­VO durch den Ver­ord­nungs­ge­ber führt – ent­ge­gen der Auf­fas­sung des Klä­gers – nicht zu deren wei­te­rer Anwen­dung. Ob eine Rechts­ver­ord­nung durch ihre Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge gedeckt ist, beur­teilt grund­sätz­lich das zustän­di­ge Fach­ge­richt im Rah­men einer Inzi­den­ter­kon­trol­le. Das Ver­wer­fungs­mo­no­pol des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts nach Art. 100 Abs. 1 GG gilt für Rechts­ver­ord­nun­gen nicht. Einer förm­li­chen Auf­he­bung der unwirk­sa­men Post­min­dest­lohn­VO bedurf­te es nicht [11].

Soweit das Lan­des­ar­beits­ge­richt sei­ne Ent­schei­dung auch dar­auf gestützt hat, der Klä­ger kön­ne sich nicht auf den Tat­be­stand des Lohn­wu­chers beru­fen, ist klar­zu­stel­len, dass inso­weit ein von Amts wegen zu beach­ten­der Ver­stoß gegen den Antrags­grund­satz (§ 308 Abs. 1 Satz 1 ZPO) vor­liegt. Der Antrags­grund­satz ist nicht nur dann ver­letzt, wenn einer Par­tei etwas zuge­spro­chen wird, ohne dass sie dies bean­tragt hat, son­dern auch dann, wenn ihr ein Anspruch aberkannt wird, den sie nicht zur Ent­schei­dung gestellt hat [12].

Der Klä­ger hat sei­ne Kla­ge in den Vor­in­stan­zen nicht auf die­sen Streit­ge­gen­stand gestützt. Das Lan­des­ar­beits­ge­richt hät­te nach § 308 Abs. 1 Satz 1 ZPO des­halb nicht über die­sen – mög­li­chen – Anspruch ent­schei­den dürfen.

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Urteil vom 26. Sep­tem­ber 2012, 4 AZR 5/​11

  1. Bun­des­an­zei­ger vom 29.12.2007, Nr. 242 S. 8410[]
  2. LAG Bre­men, Urteil vom 03.08.2010 – 1 Sa 206/​08[]
  3. BVerwG 28.01.2010 – 8 C 19.09, BVerw­GE 136, 54 = EzA AEntG § 1 Nr. 13[]
  4. vgl. zur Bin­dungs­wir­kung der ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Ent­schei­dung bereits BAG 26.10.2009 – 3 AZB 24/​09, AP ZPO § 148 Nr. 9 = EzA ZPO 2002 § 148 Nr. 1[]
  5. BAG 18.04.2012 – 5 AZR 630/​10, EzA BGB 2002 § 138 Nr. 6[]
  6. vgl. Begrün­dung der Beschluss­emp­feh­lung des Aus­schus­ses für Arbeit und Sozi­al­ord­nung BT-Drucks. 14/​151 S. 33[]
  7. BAG 18.04.2012 – 5 AZR 630/​10, Rn. 24 mwN, EzA BGB 2002 § 138 Nr. 6[]
  8. BAG 18.04.2012 – 5 AZR 630/​10, Rn. 26 f., EzA BGB 2002 § 138 Nr. 6[]
  9. BAG 18.04.2012 – 5 AZR 630/​10, Rn. 28, EzA BGB 2002 § 138 Nr. 6, unter Ver­weis auf BVerfG 12.10.2010 – 2 BvF 1/​07, Rn. 126 ff. mwN, BVerfGE 127, 293; BVerwG 28.01.2010 – 8 C 19.09, Rn. 68, BVerw­GE 136, 54 = EzA AEntG § 1 Nr. 13[]
  10. BAG 18.04.2012 – 5 AZR 630/​10, Rn. 29, EzA BGB 2002 § 138 Nr. 6[]
  11. BAG 18.04.2012 – 5 AZR 630/​10, Rn. 30, EzA BGB 2002 § 138 Nr. 6 unter Ver­weis auf BVerfG 1.03.1978 – 1 BvL 20/​77BVerfGE 48, 40; BAG 26.10.2009 – 3 AZB 24/​09, Rn. 15, AP ZPO § 148 Nr. 9 = EzA ZPO 2002 § 148 Nr. 1 und BVerwG 28.06.2000 – 11 C 13.99 – zu 2 b der Grün­de, BVerw­GE 111, 276[]
  12. BAG 18.05.2011 – 4 AZR 457/​09, Rn. 13 mwN, AP TVG § 3 Ver­bands­aus­tritt Nr. 15 = EzA TVG § 3 Ver­bands­aus­tritt Nr. 4; 24.02.2010 – 4 AZR 657/​08, Rn. 28 mwN, AP ZPO § 551 Nr. 68; 16.12.1970 – 4 AZR 98/​70, BAGE 23, 146; BGH 29.11.1990 – I ZR 45/​89 – zu I 2 a der Grün­de mwN, NJW 1991, 1683[]