Neben­jobs für Jura­stu­den­ten

Kell­nern, put­zen, zuar­bei­ten – vie­le Stu­den­ten­jobs haben wenig mit dem spä­te­ren Berufs­le­ben zu tun. Das ist ja erst ein­mal nichts Schlim­mes, doch wäre es natür­lich schön, wenn man den Neben­job an nütz­li­che Erfah­run­gen für das eige­ne Stu­di­en­fach knüp­fen könn­te!

Neben­jobs für Jura­stu­den­ten

Jobs für ange­hen­de Juris­ten

Bild: © Christopher Robbins/Photodisc/Thinkstock
© Chris­to­pher Robbins/​Photodisc/​Thinkstock

Als Stu­dent hat man Geld eigent­lich immer nötig. Selbst mit elter­li­cher und staat­li­cher Unter­stüt­zung sind die Haus­halts- und vor allem die Urlaubs­kas­sen der hie­si­gen Stu­dio­si immer leer. Daher muss ein Job natür­lich ent­spre­chend lukra­tiv sein. Idea­ler­wei­se bes­sert man mit der stu­den­ti­schen Neben­be­schäf­ti­gung aber auch den eige­nen Lebens­lauf ein wenig auf. Doch wel­che Jobs kom­men da infra­ge? Wer im Stu­di­um über­durch­schnitt­li­che Leis­tun­gen erbringt und über gute Fremd­spra­chen- sowie EDV-Kennt­nis­se ver­fügt, kann sich – mit etwas Glück – als stu­den­ti­sche Hilfs­kraft am Lehr­stuhl ver­din­gen. Die War­te­lis­ten sind aller­dings meist recht lang. Man kann natür­lich auch gleich eine Beschäf­ti­gung beim Rechts­an­walt anstre­ben, um gleich ein wenig Kanz­lei-Luft zu schnup­pern. Auf STUDITEMPS fin­det man ein dem­entspre­chen­des Ange­bot. Als Stu­dent muss man dabei nur ein wenig auf­pas­sen, dass das Ler­nen dar­über nicht ver­nach­läs­sigt wird. Fer­ner­hin sind IT-Jobs und Neben­be­schäf­ti­gun­gen in der Rechts­ab­tei­lung einer grö­ße­ren Fir­ma eben­falls sinn­voll!

War­um ist eine pra­xis­na­he Beschäf­ti­gung sinn­voll?

Man sam­melt ja nicht nur Erfah­run­gen für das spä­te­re Berufs­le­ben. Auch die geknüpf­ten Kon­tak­te sind noch nicht der größ­te Vor­teil einer Beschäf­ti­gung im juris­ti­schen Umfeld. Es geht hier für die Stu­den­ten viel­mehr um die Ori­en­tie­rung! Mög­li­cher­wei­se passt man ja doch gar nicht in die Welt der Rechts­leh­re oder man kann nach dem Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis zumin­dest sagen, wo und wie man nicht oder auf jeden Fall arbei­ten möch­te. Wenn sich das Stu­di­um dem Ende zuneigt, ist es von größ­ter Wich­tig­keit, dass der ange­hen­de Jurist zumin­dest unge­fähr weiß, als was und wo er sei­nen Wer­de­gang begin­nen möch­te. Wir wün­schen unse­ren Lesern bei all ihren Vor­ha­ben viel Glück und Erfolg!