Redu­zie­rung der Arbeits­zeit – und der Streit­wert

Ein Antrag auf Redu­zie­rung der wöchent­li­chen Arbeits­zeit (hier: von 36 auf 18 Stun­den pro Woche) ist mit dem Vier­tel­jah­res­ver­dienst auf der Grund­la­ge der bis­he­ri­gen Voll­zeit­be­schäf­ti­gung zu bemes­sen 1.

Redu­zie­rung der Arbeits­zeit – und der Streit­wert

Arbeits­zeit­ver­än­de­rungs­strei­tig­kei­ten sind auf den Vier­tel­jah­res­ver­dienst zu deckeln, weil Ver­trags­in­halts­strei­tig­kei­ten als Unter­fall des § 42 Abs. 2 S. 1 GKG ein­zu­stu­fen sind.

Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden ‑Würt­tem­berg, Beschluss vom 25. Juli 2014 – 5 Ta 87/​14

  1. vgl. LAG Baden-Würt­tem­berg 24.06.2009 – 5 Ta 10/​09[]