Sitz­ver­tei­lung bei der Betriebs­rats­wahl

Die in § 15 Abs. 1 und Abs. 2 WO fest­ge­leg­te Sitz­ver­tei­lung nach dem d'Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­ren ist mit höher­ran­gi­gem Recht ver­ein­bar. Das d'Hondtsche Höchst­zahl­ver­fah­ren ver­letzt weder den aus Art. 3 Abs. 1 GG fol­gen­den Grund­satz der Gleich­heit der Wahl noch den aus der Koali­ti­ons­frei­heit des Art. 9 Abs. 3 GG resul­tie­ren­den Grund­satz der glei­chen Wett­be­werbs­chan­cen der Koali­tio­nen.

Sitz­ver­tei­lung bei der Betriebs­rats­wahl

Nach § 15 Abs. 1 WO wer­den die den ein­zel­nen Vor­schlags­lis­ten zuge­fal­le­nen Stim­men­zah­len zur Ver­tei­lung der Betriebs­rats­sit­ze auf die Vor­schlags­lis­ten in einer Rei­he neben­ein­an­der gestellt und sämt­lich durch 1, 2, 3, 4 usw. geteilt. Die ermit­tel­ten Teil­zah­len sind nach­ein­an­der rei­hen­wei­se unter den Zah­len der ers­ten Rei­he auf­zu­füh­ren, bis höhe­re Teil­zah­len für die Zuwei­sung der zu ver­tei­len­den Sit­ze nicht mehr in Betracht kom­men. Unter den so gefun­de­nen Teil­zah­len wer­den nach § 15 Abs. 2 Satz 1 WO so vie­le Höchst­zah­len aus­ge­son­dert und der Grö­ße nach geord­net, wie Betriebs­rats­mit­glie­der zu wäh­len sind. Jede Vor­schlags­lis­te erhält nach § 15 Abs. 2 Satz 2 WO so vie­le Mit­glie­der­sit­ze zuge­teilt, wie Höchst­zah­len auf sie ent­fal­len. Nach die­sen Bestim­mun­gen, die für die Sitz­ver­tei­lung das d’Hondtsche Höchst­zahl­ver­fah­ren aus­for­mu­liert haben, hat der Wahl­vor­stand die aus dem Wahl­er­geb­nis fol­gen­de Sitz­ver­tei­lung – unstrei­tig, zutref­fend ermit­telt. Danach ent­fie­len auf die Lis­te v neun Sit­ze und auf die Lis­ten D und h jeweils vier Sit­ze.

Die Rege­lung in § 15 Abs. 1 und Abs. 2 WO über die Sitz­ver­tei­lung nach dem d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­ren ist ent­ge­gen der Auf­fas­sung der Antrag­stel­ler wirk­sam. Sie ver­stößt weder gegen Art. 3 GG noch ver­letzt sie die durch Art. 9 Abs. 3 GG garan­tier­te Koali­ti­ons­frei­heit.

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt hat ohne Rechts­feh­ler erkannt, dass die Anord­nung des d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­rens in § 15 Abs. 1 und Abs. 2 WO nicht gegen den aus Art. 3 Abs. 1 GG fol­gen­den Grund­satz der Gleich­heit der Wahl ver­stößt.

Für den Bereich all­ge­mein­po­li­ti­scher Wah­len hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Anfor­de­run­gen des Gleich­heits­sat­zes durch die For­ma­li­sie­rung des Gebots der Gleich­heit der Wahl kon­kre­ti­siert 1. Der Grund­satz der Gleich­heit der Wahl gebie­tet es, dass alle Staats­bür­ger das akti­ve und pas­si­ve Wahl­recht in for­mal mög­lichst glei­cher Wei­se aus­üben kön­nen und die Stim­men der Wahl­be­rech­tig­ten beim Ver­hält­nis­wahl­sys­tem nicht nur den glei­chen Zähl­wert, son­dern grund­sätz­lich auch den glei­chen Erfolgs­wert haben 2.

Der Wahl­gleich­heits­grund­satz gilt nicht nur für das Bun­des­tags­wahl­recht und für das Wahl­recht in den Län­dern, Krei­sen und Gemein­den (Art. 28 Abs. 1 Satz 2, Art. 38 Abs. 1 GG), son­dern als unge­schrie­be­nes Ver­fas­sungs­recht auch für sons­ti­ge poli­ti­sche Abstim­mun­gen 3. Hier­bei lässt die von der grund­sätz­li­chen Gleich­heit aller Staats­bür­ger gepräg­te for­ma­le Wahl­rechts­gleich­heit Dif­fe­ren­zie­run­gen nur zu, wenn sie durch einen beson­de­ren, sach­lich legi­ti­mier­ten Grund gerecht­fer­tigt sind 4. Das erfor­dert aller­dings nicht, dass sich die vor­ge­nom­me­nen Dif­fe­ren­zie­run­gen als von Ver­fas­sungs wegen not­wen­dig dar­stel­len müs­sen. Es reicht viel­mehr aus, dass die für die Dif­fe­ren­zie­rung maß­geb­li­chen Grün­de durch die Ver­fas­sung legi­ti­miert und von einem Gewicht sind, das der Wahl­rechts­gleich­heit die Waa­ge hal­ten kann 5.

Die­se Grund­sät­ze las­sen sich nicht sche­ma­tisch auf Wah­len in ande­ren Berei­chen über­tra­gen, denn sie haben ihren tra­gen­den Grund in der abso­lu­ten Gleich­heit aller Bür­ger bei der staat­li­chen Wil­lens­bil­dung 1. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat bis­her offen­ge­las­sen, inwie­weit die­se Erwä­gun­gen aus dem Bereich von all­ge­mein­po­li­ti­schen Wah­len auf Wah­len im wirt­schaft­li­chen und sozia­len Bereich über­tra­gen wer­den kön­nen 6. Aller­dings legt sich der Norm­ge­ber auch bei Wah­len im wirt­schaft­li­chen und sozia­len Bereich in einem gewis­sen Umfang auf die Grund­sät­ze eines Wahl­ver­fah­rens fest 7. Wenn ein Gre­mi­um durch Wah­len der Beleg­schaft und auf der Grund­la­ge von Wahl­vor­schlä­gen besetzt wer­den soll, hat eine in sich fol­ge­rich­ti­ge Rege­lung die Chan­cen­gleich­heit der bei den Wah­len antre­ten­den Grup­pen zu beach­ten 8. Bei Wah­len im Bereich des Arbeits- und Sozi­al­we­sens rich­tet sich der Grad der zuläs­si­gen Dif­fe­ren­zie­run­gen nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts nach der Natur des jeweils in Fra­ge ste­hen­den Sach­be­reichs. Er lässt sich nicht los­ge­löst vom Auf­ga­ben­kreis der zu wäh­len­den Reprä­sen­ta­ti­ons­or­ga­ne bestim­men 9. Ein­schrän­kun­gen der for­ma­len Wahl­rechts­gleich­heit kön­nen sich ins­be­son­de­re aus Zweck und Ziel­set­zung der betref­fen­den Wahl recht­fer­ti­gen 10. Der Norm­ge­ber hat die Mög­lich­keit, bei der Aus­ge­stal­tung des Wahl­ver­fah­rens auf das Gewicht bestimm­ter Grup­pen inner­halb der Wäh­ler­schaft Rück­sicht zu neh­men, zudem kann er Zweck­mä­ßig­keits­über­le­gun­gen grö­ße­ren Raum ein­räu­men und auch Prak­ti­ka­bi­li­täts­ge­sichts­punk­te berück­sich­ti­gen 8.

Aus­ge­hend von die­sen Grund­sät­zen ver­stößt die Anord­nung des d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­rens in § 15 Abs. 1 und Abs. 2 WO nicht gegen den Grund­satz der Gleich­heit der Wahl.

Bei der Zutei­lung von Betriebs­rats­sit­zen auf die Vor­schlags­lis­ten nach dem jewei­li­gen Anteil der Wäh­ler­stim­men lässt sich eben­so wie bei der Beset­zung von Par­la­men­ten, Gemein­de­rä­ten oder ande­ren poli­ti­schen Gre­mi­en eine voll­stän­di­ge Gleich­heit des Erfolgs­wer­tes einer Wäh­ler­stim­me mit kei­nem der gän­gi­gen mathe­ma­ti­schen Sitz­zu­tei­lungs­ver­fah­ren errei­chen. Da nur gan­ze Sit­ze auf die Vor­schlags­lis­ten ver­teilt wer­den kön­nen, blei­ben stets Rest­stim­men unbe­rück­sich­tigt. Dies ist nicht nur bei der Sitz­ver­tei­lung nach dem d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­ren der Fall, son­dern auch bei der Sitz­ver­tei­lung nach dem Ver­fah­ren der mathe­ma­ti­schen Pro­por­ti­on nach Hare/​Niemeyer und dem Ver­fah­ren nach Sain­te-Laguë/­Sche­pers.

Aus die­sem Grund sind nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zu poli­ti­schen Wah­len grund­sätz­lich alle gän­gi­gen Berech­nungs­ver­fah­ren mit den Anfor­de­run­gen der wahl­recht­li­chen Chan­cen­gleich­heit ver­ein­bar. Da in allen Ver­fah­ren Rest­stim­men unbe­rück­sich­tigt blei­ben, ist es nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts der Gestal­tungs­frei­heit des Gesetz­ge­bers über­las­sen, für wel­ches Sitz­zu­tei­lungs­sys­tem er sich ent­schei­det 11. Auch nach neue­rer Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts kann der Gesetz­ge­ber im Hin­blick auf die Beset­zung eines Par­la­ments­aus­schus­ses durch Zutei­lung der zu ver­ge­ben­den Sit­ze ent­spre­chend der Stär­ke der Frak­ti­on im Par­la­ment zur Siche­rung der "Spie­gel­bild­lich­keit" grund­sätz­lich die Anwen­dung des d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­rens vor­ge­ben 12.

Die Rege­lung der Sitz­zu­tei­lung bei der Betriebs­rats­wahl unter­liegt im Hin­blick auf die Wahl­rechts­gleich­heit kei­nen stren­ge­ren Anfor­de­run­gen als all­ge­mein­po­li­ti­sche Wah­len. Dem­ge­mäß war die Ent­schei­dung, nach wel­chem der gän­gi­gen Berech­nungs­ver­fah­ren die Ver­tei­lung der Betriebs­rats­sit­ze auf die Vor­schlags­lis­ten vor­zu­neh­men ist, dem Gestal­tungs­spiel­raum des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozi­al­ord­nung als nach § 126 Nr. 5a BetrVG ermäch­tig­tem Ver­ord­nungs­ge­ber der am 11.12 2001 aus­ge­fer­tig­ten Wahl­ord­nung zum Betriebs­ver­fas­sungs­ge­setz über­las­sen. Dem steht ent­ge­gen der Ansicht der Antrag­stel­ler nicht ent­ge­gen, dass die Ver­fah­ren nach Hare/​Niemeyer und nach Sain­te-Laguë/­Sche­pers die Erfolgs­wert­gleich­heit der Wäh­ler­stim­men ggf. in grö­ße­rem Maße abbil­den als das d’Hondtsche Höchst­zahl­ver­fah­ren 13. Unter Berück­sich­ti­gung der Beson­der­hei­ten des Betriebs­ver­fas­sungs­rechts und der Ziel­set­zung der Betriebs­rats­wahl ist es nicht zu bean­stan­den, dass sich der Ver­ord­nungs­ge­ber für das Höchst­zahl­ver­fah­ren nach d’Hondt ent­schie­den hat, das den Stim­men der Mehr­heit einen höhe­ren Erfolgs­wert zukom­men lässt als die ande­ren gän­gi­gen Zutei­lungs­ver­fah­ren und damit grö­ße­re Grup­pie­run­gen ten­den­zi­ell begüns­tigt. Die Ent­schei­dung des Ver­ord­nungs­ge­bers zu Guns­ten des d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­rens erfolg­te offen­sicht­lich bewusst und in der Erkennt­nis, dass die­ses grö­ße­re Grup­pie­run­gen begüns­ti­gen kann. Dies ergibt sich dar­aus, dass die FDP-Frak­ti­on am 4.04.2001 im Deut­schen Bun­des­tag mit ihrem "Antrag zur Reform der Mit­be­stim­mung zur Stär­kung des Mit­tel­stands" ua. die Erset­zung des Ver­fah­rens nach d’Hondt durch das Ver­fah­ren Hare/​Niemeyer mit der Begrün­dung bean­tragt hat­te, das Ver­fah­ren nach d’Hondt begüns­ti­ge gro­ße Grup­pen, Lis­ten­ge­mein­schaf­ten oder Gewerk­schaf­ten 14. Der Umstand, dass sich das d’Hondtsche Höchst­zahl­ver­fah­ren in Grenz­fäl­len regel­mä­ßig zu Guns­ten stim­men­star­ker Vor­schlags­lis­ten aus­wirkt, erleich­tert die Mehr­heits­bil­dung im Betriebs­rat. Das d’Hondtsche Höchst­zahl­ver­fah­ren bil­det eine abso­lu­te Stim­men­mehr­heit eines Wahl­vor­schlags ange­sichts der unge­ra­den Zahl der zu ver­ge­ben­den Sit­ze als ein­zi­ges der drei gän­gi­gen Sitz­zu­tei­lungs­ver­fah­ren stets in abso­lu­ten Man­dats­mehr­hei­ten ab 15. Es liegt im Rah­men der Gestal­tungs­frei­heit des Ver­ord­nungs­ge­bers, bei der Sitz­zu­tei­lung im Rah­men der Betriebs­rats­wahl für Kon­flikt­fäl­le dem Ziel der Mehr­heits­bil­dung Vor­rang vor dem Ziel der Erfolgs­wert­gleich­heit der Stim­men ein­zu­räu­men 16. Das gilt nicht zuletzt des­halb, weil eine Mehr­heits­bil­dung für die Hand­lun­gen des Betriebs­rats, die im Rah­men der von ihm mit Mehr­heits­ent­schei­dung gefass­ten Beschlüs­se erfol­gen, uner­läss­lich ist. Zudem führt eine Untä­tig­keit des Betriebs­rats zB bei Fra­gen der per­so­nel­len Mit­be­stim­mung teil­wei­se zur Zustim­mungs­fik­ti­on (vgl. etwa § 99 Abs. 3 Satz 2, § 102 Abs. 2 Satz 2 BetrVG). Eine "Zer­split­te­rung" der Sit­ze auf meh­re­re klei­ne­re Lis­ten, die 17 im Ein­zel­fall dazu füh­ren kann, dass zur Mehr­heits­fin­dung die Bil­dung von Koali­tio­nen erfor­der­lich wird, kann daher die Hand­lungs­fä­hig­keit der Arbeit­neh­mer­ver­tre­tung ein­schrän­ken. Es stellt des­halb ein aner­ken­nens­wer­tes Anlie­gen dar, in Grenz­fäl­len sta­bi­le Mehr­heits­ver­hält­nis­se im Betriebs­rat zu begüns­ti­gen.

Die Anord­nung des d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­rens in § 15 Abs. 1 und Abs. 2 WO ver­stößt nicht gegen den aus der Koali­ti­ons­frei­heit des Art. 9 Abs. 3 GG resul­tie­ren­den Grund­satz der glei­chen Wett­be­werbs­chan­cen der Koali­tio­nen.

Der Schutz­be­reich des Art. 9 Abs. 3 GG umfasst jede koali­ti­ons­spe­zi­fi­sche Ver­hal­tens­wei­se 18. Die­se besteht bei Gewerk­schaf­ten auch dar­in, zur Ver­fol­gung ihrer in Art. 9 Abs. 3 GG umschrie­be­nen Zie­le Ein­fluss auf die Wahl von Betriebs­rä­ten zu neh­men 19. Bei all­ge­mei­nen poli­ti­schen Wah­len gebie­tet es der Grund­satz der Chan­cen­gleich­heit, jeder Par­tei und jedem Wahl­be­wer­ber grund­sätz­lich die glei­chen Mög­lich­kei­ten im Wahl­kampf und im Wahl­ver­fah­ren offen­zu­hal­ten. Dem Prin­zip der Chan­cen­gleich­heit der poli­ti­schen Par­tei­en im Par­la­ments­wahl­recht ent­spricht bei Wah­len im Arbeits- und Sozi­al­be­reich der Grund­satz glei­cher Wett­be­werbs­chan­cen der Gewerk­schaf­ten 20. Die Koali­ti­ons­frei­heit gewährt aller­dings kei­nen unbe­grenz­ten und unbe­grenz­ba­ren Hand­lungs­spiel­raum der Koali­tio­nen. Der Gesetz­ge­ber ist viel­mehr berech­tigt, die Befug­nis­se der Koali­tio­nen im Ein­zel­nen zu gestal­ten und deren Betä­ti­gungs­frei­heit ein­zu­schrän­ken, wenn dies durch Grund­rech­te Drit­ter oder ande­re mit Ver­fas­sungs­rang aus­ge­stat­te­te Rech­te gerecht­fer­tigt ist oder wenn der Schutz ande­rer Rechts­gü­ter dies erfor­dert 21.

Die Anord­nung des d’Hondtschen Höchst­zahl­ver­fah­rens kann zwar in Grenz­fäl­len Gewerk­schaf­ten mit gerin­ge­rem Orga­ni­sa­ti­ons­grad in der Beleg­schaft benach­tei­li­gen. Sie ist aber von der Gestal­tungs­frei­heit des Ver­ord­nungs­ge­bers umfasst, weil ein "idea­les" Sitz­zu­tei­lungs­ver­fah­ren nicht exis­tiert. Sie dient dar­über hin­aus der Mehr­heits­si­che­rung und damit einem nach der Funk­ti­on der betriebs­ver­fas­sungs­recht­li­chen Arbeit­neh­mer­ver­tre­tung zur Recht­fer­ti­gung von Gleich­heits­ein­bu­ßen anzu Ziel.

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Beschluss vom 22. Novem­ber 2017 – 7 ABR 35/​16

  1. vgl. BVerfG 12.10.2004 – 1 BvR 2130/​98, zu IV 1 der Grün­de, BVerfGE 111, 289[][]
  2. BVerfG 10.04.1997 – 2 BvC 3/​96, zu B I 1 der Grün­de, BVerfGE 95, 408; 8.08.1994 – 2 BvR 1484/​94, zu II 2 der Grün­de; 24.11.1988 – 2 BvC 4/​88, zu B 1 der Grün­de, BVerfGE 79, 169[]
  3. BVerfG 23.03.1982 – 2 BvL 1/​81, zu B I und II der Grün­de, BVerfGE 60, 162[]
  4. BVerfG 26.02.2014 – 2 BvE 2/​13 ua. – BVerfGE 135, 259 mwN[]
  5. BVerfG 26.02.2014 – 2 BvE 2/​13 ua. – aaO[]
  6. vgl. etwa BVerfG 12.02.2014 – 1 BvL 7/​11, Rn. 11[]
  7. vgl. BVerfG 23.03.1982 – 2 BvL 1/​81BVerfGE 60, 162[]
  8. BVerfG 12.10.2004 – 1 BvR 2130/​98, zu IV 1 der Grün­de, aaO[][]
  9. BVerfG 22.10.1985 – 1 BvL 44/​83, zu C I 3 der Grün­de, BVerfGE 71, 81[]
  10. BVerfG 23.03.1982 – 2 BvL 1/​81, zu B I und II der Grün­de, aaO[]
  11. vgl. BVerfG 8.08.1994 – 2 BvR 1484/​94, zu II 2 der Grün­de zur Sitz­ver­tei­lung bei Gemein­de­rats­wah­len in Thü­rin­gen; BVerfG 24.11.1988 – 2 BvC 4/​88, zu B 1 der Grün­de, BVerfGE 79, 169 zur Berech­nung der Sitz­ver­tei­lung bei der Wahl zum 11. Deut­schen Bun­des­tag[]
  12. BVerfG 19.06.2012 – 2 BvC 2/​10, zu B II 2 c dd der Grün­de, BVerfGE 131, 230 zur Beset­zung des Wahl­aus­schus­ses nach § 6 BVerfGG; 28.02.2012 – 2 BvE 8/​11, Rn. 129, BVerfGE 130, 318 zur Bil­dung von Aus­schüs­sen des Deut­schen Bun­des­ta­ges; vgl. auch BVerfG 17.09.1997 – 2 BvE 4/​95BVerfGE 96, 264[]
  13. vgl. dazu Rau­ber NVwZ 2014, 626, 628[]
  14. BT-Drs. 14/​5764 S. 4 und 11[]
  15. vgl. Rau­ber NVwZ 2014, 626, 628[]
  16. vgl. zur Zuläs­sig­keit der Mehr­heits­si­che­rung als Dif­fe­ren­zie­rungs­merk­mal: BVerfG 8.12 2004 – 2 BvE 3/​02, zu B III 2 der Grün­de, BVerfGE 112, 118; 8.08.1994 – 2 BvR 1484/​94, zu II 3 der Grün­de; vgl. auch Rau­ber NVwZ 2014, 626, 629[]
  17. wie im Streit­fall bei der Anwen­dung eines der ande­ren Zutei­lungs­ver­fah­ren[]
  18. BVerfG 11.07.2017 – 1 BvR 1571/​15 ua., Rn. 131[]
  19. BAG 16.03.2005 – 7 ABR 40/​04, zu B III 3 d der Grün­de, BAGE 114, 119[]
  20. BVerfG 23.03.1982 – 2 BvL 1/​81, zu B II der Grün­de, BVerfGE 60, 162; BAG 16.03.2005 – 7 ABR 40/​04, zu B III 3 d der Grün­de, aaO; 13.05.1998 – 7 ABR 5/​97, zu B I 1 c der Grün­de mwN[]
  21. BVerfG 20.10.1981 – 1 BvR 404/​78, zu B I 1 der Grün­de, BVerfGE 58, 233; BAG 16.03.2005 – 7 ABR 40/​04, zu B III 3 d der Grün­de, aaO[]