Sozi­al­pla­n­ab­fin­dung bei Teil­zeit­be­schäf­ti­gung

Sozi­al­plä­ne kön­nen bestim­men, dass sich die Abfin­dungs­hö­he nach der zuletzt bezo­ge­nen Monats­ver­gü­tung rich­tet.

Sozi­al­pla­n­ab­fin­dung bei Teil­zeit­be­schäf­ti­gung

Sozi­al­plä­ne kön­nen auch regeln, dass in Fäl­len, in denen sich die indi­vi­du­el­le Arbeits­zeit in der nähe­ren Ver­gan­gen­heit wesent­lich geän­dert hat, nicht das letz­te Ent­gelt, son­dern eine die gesam­te Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit ein­be­zie­hen­de Durch­schnitts­be­rech­nung maß­geb­lich ist.

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Urteil vom 22. Sep­tem­ber 2009 – 1 AZR 316/​08