Über­gangs­be­zü­ge

Wird das "Pen­si­ons­al­ter" von der Voll­endung des 65. Lebens­jah­res auf die Voll­endung des 60. Lebens­jah­res her­ab­ge­setzt und wer­den zum Aus­gleich für die frü­he­re Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses "Über­gangs­be­zü­ge" ab Ein­tritt in den Ruhe­stand bis zur Voll­endung des 65. Lebens­jah­res gezahlt, so han­delt es sich nach einer jetzt ver­öf­fent­lich­ten Ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts bei die­ser Leis­tung um eine zeit­lich befris­te­te betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung. Dies gilt jeden­falls dann, wenn die Ver­trags­part­ner die Alters­gren­ze von 60 Jah­ren bei einer typi­sie­ren­den Betrach­tung für sach­ge­recht hal­ten durf­ten.

Über­gangs­be­zü­ge

Bun­des­ar­beits­ge­richt, Urteil vom 28.10.2008 – 3 AZR 317/​07