Auf der Suche nach den Ursa­chen des Erfolgs

Las­sen Sie uns heu­te über Ihre Umset­zungs­kom­pe­tenz reden.

Auf der Suche nach den Ursa­chen des Erfolgs

Seit Sokra­tes wird über die Beob­ach­tung dis­ku­tiert, das man­chen Men­schen mit rela­tiv gerin­gem Auf­wand gro­ße Leis­tun­gen erbrin­gen und anspruchs­vol­le Zie­le errei­chen, wäh­rend ande­re trotz größ­ter Bemü­hun­gen und umfang­rei­cher Kennt­nis­se und umfas­sen­der Bil­dung immer wie­der schei­tern.

Sokra­tes sah den ent­schei­den­den Unter­schied zwi­schen erfolg­rei­chen und schei­tern­den Men­schen in der Fähig­keit zur Pla­nung. Heu­ti­ge popu­lä­re Manage­ment­leh­ren spre­chen hier­bei plas­tisch von von Tat­kraft und Durch­set­zungs­fä­hig­keit.

Kyber­ne­tik und Sys­tem­theo­rie sehen als zugrun­de lie­gen­des Kon­zept die Umset­zungs­kom­pe­tenz, ver­stan­den als die durch Wil­lens­kraft gesteu­er­te Fähig­keit des Men­schen, sei­ne Zie­le und Moti­ve in Ergeb­nis­se umzu­set­zen, bzw. als die Fähig­keit von Orga­ni­sa­tio­nen, Stra­te­gien, Pro­zes­se und Inno­va­tio­nen effi­zi­ent zu imple­men­tie­ren.

Soweit der abs­trak­te Rah­men, nun zur kon­kre­ten Anwen­dung im Kanz­lei­ma­nage­ment – auf zu eini­gen Ant­wort­split­tern auf die Fra­ge, wie wer­de ich erfolg­rei­cher Anwalt, erfolg­rei­cher Steu­er­be­ra­ter?

Im eng­li­schen Sprach­raum gibt es den grif­fi­gen Begriff des „Knowing-Doing Gap“. Es ist eine para­do­xe Situa­ti­on, dass Unter­neh­mer zwar oft­mals genau wis­sen, was sie unter­neh­men müs­sen, dass sie aber die­ses Wis­sen igno­rie­ren und meist das Gegen­teil von dem Tun, was sie selbst als zutref­fend und erfor­der­lich erkannt haben.

Ent­schei­dend für Ihren Erfolg ist es daher, den gesam­ten Pro­zess der unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit, ange­fan­gen von der Ziel­de­fi­ni­ti­on über Pla­nung und Umset­zung bis zur Erfolgs­kon­trol­le, aus eige­nem Antrieb und gegen alle Wider­stän­de zu gestal­ten. Mit ande­ren Wor­ten: Sie müs­sen die Fähig­keit der Selbst­steue­rung beherr­schen.

Kei­ne ein­fa­che Her­aus­for­de­rung. Aber zu meis­tern.