Ein­wil­li­gungs­vor­be­halt – wegen abs­trak­ter Ver­mö­gens­ge­fähr­dung

Für einen ange­ord­ne­ten Ein­wil­li­gungs­vor­be­halt ist eine abs­trak­te Ver­mö­gens­ge­fähr­dung aus­rei­chend.

Ein­wil­li­gungs­vor­be­halt – wegen abs­trak­ter Ver­mö­gens­ge­fähr­dung

Eine Geschäfts­un­fä­hig­keit ist kei­ne hin­rei­chen­de Bedin­gung für die Anord­nung des Ein­wil­li­gungs­vor­be­halts bezüg­lich des Ver­mö­gens.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 8. März 2017 – XII ZB 507/​16