Beamte - und die Nebentätigkeit während des Urlaubs

Beam­te – und die Neben­tä­tig­keit wäh­rend des Urlaubs

Eine Beein­träch­ti­gung dienst­li­cher Inter­es­sen liegt in der Regel dann vor, wenn ein Beam­ter wäh­rend sei­nes Erho­lungs­ur­lau­bes einer Neben­tä­tig­keit mehr als acht Stun­den in der Woche nach­geht. Ein Beam­ter ist ver­pflich­tet, die Zei­ten sei­nes Erho­lungs­ur­lau­bes auch zur Erho­lung von der Bean­spru­chung durch den Dienst und zur Schaf­fung der gesund­heit­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für

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Mehrere Prozesse gegen den Arbeitgeber - und die Prozesskostenhilfe

Meh­re­re Pro­zes­se gegen den Arbeit­ge­ber – und die Pro­zess­kos­ten­hil­fe

Bewil­ligt das Gericht einem Arbeit­neh­mer Pro­zess­kos­ten­hil­fe für meh­re­re Rechts­strei­tig­kei­ten (hier: Kün­di­gungs­schutz­kla­ge und Zah­lungs­kla­ge) gegen sei­nen Arbeit­ge­ber, hat der bei­geord­ne­te Rechts­an­walt das Recht, sein Hono­rar für jeden Rechts­streit nach Maß­ga­be des dort fest­ge­setz­ten Streit­werts geson­dert zu for­dern. Der Urkunds­be­am­te der Geschäfts­stel­le hat wegen § 48 RVG kei­ne Rechts­macht, im Kos­ten­fest­set­zungs­ver­fah­ren nach

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Berufsbildungsbeitrag - und die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen des Baugewerbes

Berufs­bil­dungs­bei­trag – und die All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung von Tarif­ver­trä­gen des Bau­ge­wer­bes

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg hat die All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­run­gen fol­gen­der Tarif­ver­trä­ge des Bau­ge­wer­bes für wirk­sam gehal­ten: AVE vom 06.07.2015 des Tarif­ver­trags über das Sozi­al­kas­sen­ver­fah­ren im Bau­ge­wer­be (VTV) vom 03.05.2013 AVE vom 06.07.2015 des Bun­des­rah­men­ta­rif­ver­trags für das Bau­ge­wer­be (BRTV) vom 04.07.2002 AVE vom 06.07.2015 des Tarif­ver­trags über die Berufs­bil­dung im Bau­ge­wer­be (BBTV) vom 10.12.2014

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Beleidigung per Plakat - und die presserechtliche Verjährung

Belei­di­gung per Pla­kat – und die pres­se­recht­li­che Ver­jäh­rung

Die pres­se­recht­li­che Ver­jäh­rung rich­tet scih wegen ihres jeden­falls auch pro­zes­sua­len Cha­rak­ters nach dem Recht des Gerichts­orts , d.h. nach dem dort gel­ten­den Lan­des­pres­se­ge­setz. § 22 Abs. 1 des Lan­des­pres­se­ge­set­zes für das Land Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern sieht für die Ver­fol­gung straf­ba­rer Hand­lun­gen, die durch die Ver­öf­fent­li­chung oder Ver­brei­tung von Druck­wer­ken began­gen wer­den, bei Ver­ge­hen

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Die gefälschte Bankbestätigung für die Kapitalerhöhung - und die mittelbare Falschbeurkundung

Die gefälsch­te Bank­be­stä­ti­gung für die Kapi­tal­erhö­hung – und die mit­tel­ba­re Falsch­be­ur­kun­dung

Wird dem mit der Anmel­dung der Kapi­tal­erhö­hung beim Han­dels­re­gis­ter beauf­trag­ten Notar eine gefälsch­te Bank­be­stä­ti­gung als Beleg vor­ge­legt und bean­tragt die­ser ohne die Fäl­schung zu bemer­ken, die Durch­füh­rung der Kapi­tal­erhö­hung in das Han­dels­re­gis­ter ein­zu­tra­gen, so liegt hier­in kei­ne mit­tel­ba­re Falsch­be­ur­kun­dung (§ 271 Abs. 1 StGB). Zwar han­delt es sich bei dem Han­dels­re­gis­ter

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Verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen

Ver­fas­sungs­feind­li­che Ver­un­glimp­fung von Ver­fas­sungs­or­ga­nen

Der Tat­be­stand des § 90b Abs. 1 StGB for­dert neben der Ver­un­glimp­fung der dort genann­ten staat­li­chen Orga­ne oder ihrer Mit­glie­der und der hier­durch bewirk­ten kon­kre­ten Gefähr­dung des Anse­hens des Gesamt­staa­tes auf der sub­jek­ti­ven Tat­be­stands­sei­te, dass der Täter sich durch sein Ver­hal­ten absicht­lich für Bestre­bun­gen gegen den Bestand der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land oder

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