Kreditkarten-Rechner

Kre­dit­kar­ten-Rech­ner

Eine Kre­dit­kar­te ist eine Kar­te zur welt­wei­ten Zah­lung von Waren und Dienst­leis­tun­gen im rea­len Geschäfts- und Pri­vat­le­ben aber auch bei Online-Geld­trans­ak­tio­nen. Auf dem euro­päi­schen Kre­dit­kar­ten­markt haben sich vier Gesell­schaf­ten erfolg­reich eta­bliert. Hier­zu zäh­len Mas­ter­Card, Visa, Diners und Ame­ri­can Express. Vie­le Kre­dit­in­sti­tu­te geben Kre­dit­kar­ten kos­ten­los an ihre Kun­den aus oder kop­peln dies an einen monat­li­chen Min­dest­um­satz mit der Kredi­kar­te. Für den welt­wei­ten Ein­satz der Kre­dit­kar­ten wer­den in der Regel Gebüh­ren bzw. Trans­ak­ti­ons­kos­ten vom kar­ten­aus­ge­ben­den Insti­tut ver­langt. Üblich sind 3 % bis 5% plus eine fixe Pau­scha­le (0,10 – 0,25 €) pro Trans­ak­ti­on.

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Der­zeit gibt es vier unter­schied­li­che Arten von Kre­dit­kar­ten:

  • Char­ge Card:
    Bei einer Char­ge Card wer­den die monat­li­chen Umsät­ze gesam­melt und dem Kar­ten­in­ha­ber dann in Rech­nung gestellt. Hier­zu wird dem Kar­ten­in­ha­ber ein indi­vi­du­el­les Kre­dit­li­mit zur Ver­fü­gung gestellt, inner­halb des­sen er Umsät­ze über sei­ne Kar­te täti­gen kann.
  • Credit Card:
    Bei der klas­si­schen Credit Card wird dem Kar­ten­in­ha­ber durch den Ein­satz sei­ner Kre­dit­kar­te ein tat­säch­li­cher Kre­dit ein­ge­räumt. Wie auch bei der Char­ge Card wird dem Kar­ten­in­ha­ber ein indi­vi­du­el­ler Ver­fü­gungs­rah­men ein­ge­räumt. Der Kar­ten­in­ha­ber kann aber, nach­dem er die monat­li­che Rech­nung erhal­ten hat frei ent­schei­den, ob der Abrech­nungs­be­trag sofort in einer Sum­me oder in Raten bezahlt wer­den soll. Ent­schei­det er sich für die Rück­zah­lung in Raten, wer­den dem Kar­ten­in­ha­ber zusätz­lich die Kre­dit­zin­sen in Rech­nung gestellt. Hier­bei wird meist ein Min­dest­rück­zah­lungs­be­trag vom kar­ten­aus­ge­ben­den Insti­tut vor­ge­ge­ben.
  • Debit Card:
    Die Debit Card stellt zunächst eine her­kömm­li­che Kredi­kar­te dar. Sie ist aber eine spe­zi­el­le Zah­lungs­ver­kehrs­kar­te, bei der getä­tig­te Umsät­ze unmit­tel­bar dem Giro­kon­to des Kar­ten­in­ha­bers belas­tet wer­den. Die Umsät­ze wer­den folg­lich nicht monat­lich gesam­melt, son­dern bereits inner­halb weni­ger Tage ein­zeln vom Giro­kon­to des Kar­ten­in­ha­bers abge­bucht. Ein Zah­lungs­auf­schub bis zur Rech­nungs­stel­lung wird bei die­ser Kre­dit­kar­te folg­lich nicht gewährt.
  • Pre­paid Card:
    Eine Pre­paid Card wird auch häu­fig als Wer­te­kar­te oder Gut­ha­ben­kar­te bezeich­net. Um mit einer Pre­paid Card Umsät­ze täti­gen zu kön­nen, muss zunächst ein Gut­ha­ben auf die Kre­dit­kar­te über­wie­sen wer­den. Der Kar­ten­in­ha­ber kann dem­nach nur das tat­säch­lich vor­han­de­ne Gut­ha­ben auf der Kre­dit­kar­te aus­ge­ben.

Alle vier Arten fin­den Sie alle in unse­rem Ver­gleichs­rech­ner und kön­nen von Ihnen dort über die Zah­lungs­art gezielt aus­ge­wählt wer­den.