Prozesskostenrechner

Pro­zess­kos­ten­rech­ner

Ein Pro­zess kos­tet:
Ein Pro­zess kos­tet Zeit.
Ein Pro­zess kos­tet Geld.

Wie­viel Zeit Sie Ihr Rechts­streit kos­tet, kön­nen wir Ihnen auch nicht vor­her­sa­gen.

Wenn Sie vor einem Pro­zess ste­hen, kön­nen wir Ihnen aber sagen, was Sie für Gerichts­kos­ten und Anwalts­kos­ten auf­wen­den müs­sen und wel­ches Pro­zess­kos­ten­ri­si­ko für Sie besteht, wenn Sie den Pro­zess ver­lie­ren.

Prozesskostenrechner

Beach­ten Sie vor Benut­zung des Pro­zess­kos­ten­rech­ners noch drei Anmer­kun­gen:

  1. Bei gerin­gem Ein­kom­men besteht unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen ein Anspruch auf Pro­zess­kos­ten­hil­fe (bzw. aus­ser­ge­richt­lich auf Bera­tungs­hil­fe). Wird Ihnen Pro­zess­kos­ten­hil­fe (PKH) bewil­ligt, wer­den die Gerichts­kos­ten und die Kos­ten des eige­nen Anwalts von der Staats­kas­se getra­gen, jedoch müs­sen Sie hier­für u.U. monat­li­che Raten an die Staats­kas­se zah­len. Ver­lie­ren Sie den Pro­zess müs­sen Sie die Ihnen auf­ge­leg­ten Anwalts­kos­ten der Gegen­sei­te aller­dings auch dann tra­gen, wenn Ihnen PKH bewil­ligt wur­de, die­se wer­den von der PKH-Bewil­li­gung nicht umfaßt.
  2. Ein Gerichts­ver­fah­ren kann noch wei­te­re Kos­ten bedeu­ten, etwa die Ent­schä­di­gun­gen für Zeu­gen und Sach­ver­stän­di­ge, die in dem Pro­zess­kos­ten­rech­ner nicht berück­sich­tigt wur­den.
  3. Vor den Arbeits­ge­rich­ten besteht auf­grund der Son­der­re­ge­lung des § 12a ArbGG kei­ne Kos­ten­er­stat­tungs­pflicht des Pro­zess­ver­lie­rers. Hier tra­gen Sie also in jedem Fall die Kos­ten Ihres Anwalts selbst – müs­sen aber auch im Fall des Unter­lie­gens nicht die Kos­ten des geg­ne­ri­schen Anwalts tra­gen.

Und wenn Ihnen für Ihren Rechts­streit jetzt noch der Anwalt fehlt:
Nut­zen Sie die Anwalts­su­che der Rechts­lu­pe!