Hartz IV: Unter­kunfts­kos­ten und ört­li­ches Miet­ni­veau

Auch umfang­rei­che Ermitt­lun­gen des Grund­si­che­rungs­trä­gers kön­nen nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­der­sach­sen-Bre­men eine aus­rei­chen­de Grund­la­ge für die Fest­stel­lung der Beschaf­fen­heit des ört­li­chen Woh­nungs­mark­tes sein [1]. Die Bestim­mung von Durch­schnitts­mie­ten ist jedoch nicht geeig­net, das ört­lich ange­mes­se­ne Miet­ni­veau abzu­bil­den. Nach der Pro­dukt­theo­rie ist das ört­lich ange­mes­se­ne Miet­ni­veau anhand eines Qua­drat­me­ter­prei­ses zu bemes­sen.

Hartz IV: Unter­kunfts­kos­ten und ört­li­ches Miet­ni­veau

Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­der­sach­sen-Bre­men, Urteil vom 11. Dezem­ber 2008 – L 13 AS 210/​08

  1. Anschluss an Bun­des­so­zi­al­ge­richt, Urteil vom 18. Juni 2008 – B 14/​7b AS 44/​06 R[]