Karls­ru­her Pfle­ge­not­stand

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen den soge­nann­ten "Pfle­ge­not­stand" nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men:

Karls­ru­her Pfle­ge­not­stand

Die Beschwer­de­füh­rer begehr­ten die Fest­stel­lung, dass die gegen­wär­ti­gen staat­li­chen Maß­nah­men zum Schut­ze der Grund­rech­te von Pfle­ge­heim­be­woh­nern nicht genü­gen und der Staat zur Abhil­fe und kon­ti­nu­ier­li­chen Über­prü­fung ver­pflich­tet ist. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt behan­del­te die Ver­fas­sungs­be­schwer­de als unzu­läs­sig, da eine Ver­let­zung einer grund­recht­li­chen Schutz­pflicht durch grund­ge­setz­wid­ri­ges Unter­las­sen des Gesetz­ge­bers sowie die eige­ne und gegen­wär­ti­ge Betrof­fen­heit der Beschwer­de­füh­rer nicht hin­rei­chend sub­stan­ti­iert vor­ge­tra­gen wur­de.

Die gesetz­li­che Rege­lung[↑]

Pfle­ge­be­dürf­ti­ge Per­so­nen haben gemäß § 43 Abs. 1 SGB XI Anspruch auf Pfle­ge in voll­sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen, wenn häus­li­che oder teil­sta­tio­nä­re Pfle­ge nicht mög­lich ist oder wegen der Beson­der­heit des ein­zel­nen Fal­les nicht in Betracht kommt.

Die Leis­tun­gen bei häus­li­cher Pfle­ge wur­den zum 1. April 1995, die Leis­tun­gen bei sta­tio­nä­rer Pfle­ge zum 1. Juli 1996 ein­ge­führt (Art. 1 § 1 Abs. 5 des Geset­zes zur sozia­len Absi­che­rung des Risi­kos der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit, Pfle­ge-Ver­si­che­rungs­ge­setz – Pfle­geVG vom 26.05.1994 1).

In Bezug auf die Sicher­stel­lung der Qua­li­tät voll­sta­tio­nä­rer Pfle­ge­ein­rich­tun­gen wer­den die §§ 112 bis 120 SGB XI von wei­te­ren gesetz­li­chen und unter­ge­setz­li­chen Rege­lun­gen flan­kiert. Das bun­des­ein­heit­li­che Heim­ge­setz (HeimG) 2 ist, wur­de nach Über­tra­gung der aus­schließ­li­chen Gesetz­ge­bungs­kom­pe­tenz für das Heim­recht auf die Län­der durch Art. 1 Nr. 7 Buch­sta­be a Dop­pel­buch­sta­be dd des Geset­zes zur Ände­rung des Grund­ge­set­zes vom 28.08.2006 3 nach und nach durch ent­spre­chen­de Län­der­vor­schrif­ten ersetzt.

Auf der Grund­la­ge des § 113 SGB XI haben der GKV-Spit­zen­ver­band, die Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft der über­ört­li­chen Trä­ger der Sozi­al­hil­fe, die Bun­des­ver­ei­ni­gung der Kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­de sowie die Ver­ei­ni­gun­gen der Trä­ger der sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen "Maß­stä­be und Grund­sät­ze für die Qua­li­tät und die Qua­li­täts­si­che­rung sowie für die Ent­wick­lung eines ein­rich­tungs­in­ter­nen Qua­li­täts­ma­nage­ments nach § 113 SGB XI in der voll­sta­tio­nä­ren Pfle­ge vom 27.05.2011" ver­ein­bart.

Zur Über­prü­fung der Ein­hal­tung der gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen und ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen führt der Medi­zi­ni­sche Dienst der Kran­ken­ver­si­che­rung min­des­tens ein­mal jähr­lich Qua­li­täts­prü­fun­gen in den Pfle­ge­ein­rich­tun­gen als Regel, Anlass- oder Wie­der­ho­lungs­prü­fung auf der Grund­la­ge des § 114 SGB XI durch.

Die Ergeb­nis­se der Qua­li­täts­prü­fun­gen wer­den gemäß § 115 Abs. 1a Satz 1 SGB XI im Inter­net und in ande­rer Form kos­ten­frei ver­öf­fent­licht. Der Gesetz­ge­ber hat die­ses Instru­ment zur Ver­bes­se­rung von Trans­pa­renz und Ver­gleich­bar­keit von Qua­li­täts­prü­fun­gen durch das Gesetz zur struk­tu­rel­len Wei­ter­ent­wick­lung der Pfle­ge­ver­si­che­rung (Pfle­ge-Wei­ter­ent­wick­lungs­ge­setz – Pfle­geWG) vom 28.05.2008 4 ein­ge­führt.

Die sozia­le Pfle­ge­ver­si­che­rung war seit­dem Gegen­stand wei­te­rer Refor­men. Mit dem Gesetz zur Neu­aus­rich­tung der Pfle­ge­ver­si­che­rung (Pfle­ge-Neu­aus­rich­tungs-Gesetz – PNG) vom 23.10.2012 5 wur­den ins­be­son­de­re die beson­de­ren Bedar­fe von Pfle­ge­be­dürf­ti­gen mit demen­ti­el­len Erkran­kun­gen berück­sich­tigt und – zunächst in der häus­li­chen und teil­sta­tio­nä­ren Ver­sor­gung – Leis­tun­gen wei­ter erhöht. Ins­be­son­de­re erhal­ten nach der Über­gangs­vor­schrift des § 123 SGB XI Ver­si­cher­te mit erheb­lich ein­ge­schränk­ter All­tags­kom­pe­tenz zusätz­li­che Leis­tun­gen auch unab­hän­gig vom Vor­lie­gen einer Pfle­ge­stu­fe (so genann­te Pfle­ge­stu­fe 0).

Es folg­te das Ers­te Gesetz zur Stär­kung der pfle­ge­ri­schen Ver­sor­gung und zur Ände­rung wei­te­rer Vor­schrif­ten (Ers­tes Pfle­ge­stär­kungs­ge­setz – PSG I) vom 17.12 2014 6, das zum 1.01.2015 in Kraft getre­ten ist. Am 7.09.2015 hat die Bun­des­re­gie­rung den Ent­wurf für das Zwei­te Gesetz zur Stär­kung der pfle­ge­ri­schen Ver­sor­gung und zur Ände­rung wei­te­rer Vor­schrif­ten (PSG II) auf den Weg gebracht.

Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de[↑]

Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de wur­de von meh­re­ren Beschwer­de­füh­rern erho­ben, die auf­grund ihres Gesund­heits­zu­stan­des fürch­ten, in abseh­ba­rer Zeit voll­sta­tio­nä­rer Pfle­ge in einem Pfle­ge­heim zu bedür­fen. Die Beschwer­de­füh­rer begeh­ren die Fest­stel­lung, dass die gegen­wär­ti­gen staat­li­chen Maß­nah­men zum Schut­ze der Grund­rech­te von Pfle­ge­heim­be­woh­nern nicht genü­gen und der Staat zur Abhil­fe und kon­ti­nu­ier­li­chen Über­prü­fung ver­pflich­tet ist.

Zum Teil neh­men die Beschwer­de­füh­rer bereits ambu­lan­te Pfle­ge­diens­te in Anspruch oder wer­den von Ange­hö­ri­gen im häus­li­chen Umfeld gepflegt. Bei zwei der sechs Beschwer­de­füh­rern wur­de eine Demenz­er­kran­kung dia­gnos­ti­ziert, bei zwei Beschwer­de­füh­rern bestehen hier­zu Anhalts­punk­te oder sie sind erb­lich mit einem erhöh­ten Risi­ko belas­tet. Zwei Beschwer­de­füh­rer sind krank­heits­be­dingt auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen und benö­ti­gen zur Bewäl­ti­gung des All­tags Unter­stüt­zung durch einen ambu­lan­ten Pfle­ge­dienst.

Mit ihrer Ver­fas­sungs­be­schwer­de wol­len die Beschwer­de­füh­rer auf Miss­stän­de in deut­schen Pfle­ge­hei­men auf­merk­sam machen und hal­ten die Ver­let­zung von Schutz­pflich­ten der öffent­li­chen Gewalt gegen­über den Bewoh­nern von Pfle­ge­hei­men auf­grund von gesetz­ge­be­ri­scher Untä­tig­keit für gege­ben.

Bewoh­ner von Pfle­ge­hei­men sei­en gra­vie­ren­den Ver­sor­gungs­män­geln aus­ge­setzt, die von unzu­rei­chen­der Mobi­li­sie­rung bis hin zu einer man­geln­den Nah­rungs- und Flüs­sig­keits­ver­sor­gung rei­che.

Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de benennt die Schwie­rig­kei­ten in der Pra­xis, den Umfang der Ver­sor­gungs­män­gel exakt fest­zu­stel­len; die Daten­la­ge sei inso­weit lücken­haft. Auf­grund der in den Qua­li­täts­be­rich­ten des Medi­zi­ni­schen Diens­tes der Kran­ken­ver­si­che­rung doku­men­tier­ten Pfle­ge­män­gel müs­se zudem von einer erheb­li­chen Dun­kel­zif­fer aus­ge­gan­gen wer­den.

Die bis­he­ri­gen Refor­men und Geset­zes­no­vel­len hät­ten kei­ne spür­ba­re Ver­bes­se­rung der Situa­ti­on von Pfle­ge­heim­be­woh­nern gebracht.

Da die phy­si­sche und men­ta­le Kon­sti­tu­ti­on von Heim­be­woh­nern in der Regel so schwach sei, dass Rechts­schutz gegen kon­kre­te Pfle­ge­maß­nah­men in der Pra­xis nicht in Anspruch genom­men wür­de, dürf­ten die Beschwer­de­füh­rer nicht auf den vor Erhe­bung der Ver­fas­sungs­be­schwer­de zu erschöp­fen­den fach­ge­richt­li­chen Rechts­weg ver­wie­sen wer­den.

Die Beschwer­de­füh­rer sehen sich in ihren Grund­rech­ten aus Art. 2 Abs. 1 und 2 in Ver­bin­dung mit Art.20 Abs. 1 sowie Art. 1 Abs. 1 GG ver­letzt.

Die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts[↑]

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Sie erweist sich ins­ge­samt als unzu­läs­sig, weil sie nicht den an sie zu stel­len­den Begrün­dungs­er­for­der­nis­sen gemäß § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG genügt.

Begrün­dungs­er­for­der­nis­se für eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de[↑]

Nach § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG muss sich eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de mit dem zugrun­de lie­gen­den ein­fa­chen Recht sowie mit der ver­fas­sungs­recht­li­chen Beur­tei­lung des vor­ge­tra­ge­nen Sach­ver­halts aus­ein­an­der­set­zen und hin­rei­chend sub­stan­ti­iert dar­le­gen, dass eine Grund­rechts­ver­let­zung mög­lich erscheint 7. Der Beschwer­de­füh­rer muss dar­le­gen, mit wel­chen ver­fas­sungs­recht­li­chen Anfor­de­run­gen die ange­grif­fe­ne Maß­nah­me kol­li­diert 8. Soweit das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt für bestimm­te Fra­gen bereits ver­fas­sungs­recht­li­che Maß­stä­be ent­wi­ckelt hat, muss anhand die­ser Maß­stä­be auf­ge­zeigt wer­den, inwie­weit Grund­rech­te durch die ange­grif­fe­ne Maß­nah­me ver­letzt wer­den 9.

Nur in sel­te­nen Aus­nah­me­fäl­len las­sen sich der Ver­fas­sung kon­kre­te Pflich­ten ent­neh­men, die den Gesetz­ge­ber zu einem bestimm­ten Tätig­wer­den zwin­gen. Ansons­ten bleibt die Auf­stel­lung und nor­ma­ti­ve Umset­zung eines Schutz­kon­zepts dem Gesetz­ge­ber über­las­sen. Ihm kommt ein wei­ter Ein­schät­zungs, Wer­tungs- und Gestal­tungs­spiel­raum zu 10. Nach dem Grund­satz der Gewal­ten­tei­lung und dem demo­kra­ti­schen Prin­zip der Ver­ant­wor­tung des vom Volk unmit­tel­bar legi­ti­mier­ten Gesetz­ge­bers muss die­ser selbst die regel­mä­ßig höchst kom­ple­xe Fra­ge ent­schei­den, wie eine aus der Ver­fas­sung her­zu­lei­ten­de Schutz­pflicht ver­wirk­licht wer­den soll 11. Die Ent­schei­dung, wel­che Maß­nah­men gebo­ten sind, kann vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt nur begrenzt nach­ge­prüft wer­den. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt kann erst dann ein­grei­fen, wenn der Gesetz­ge­ber sei­ne Pflicht evi­dent ver­letzt hat 12. Einen Ver­fas­sungs­ver­stoß durch unter­las­se­ne Nach­bes­se­rung eines Geset­zes kann das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ins­be­son­de­re erst dann fest­stel­len, wenn evi­dent ist, dass eine ursprüng­lich recht­mä­ßi­ge Rege­lung wegen zwi­schen­zeit­li­cher Ände­rung der Ver­hält­nis­se ver­fas­sungs­recht­lich untrag­bar gewor­den ist, und wenn der Gesetz­ge­ber gleich­wohl wei­ter­hin untä­tig geblie­ben ist oder offen­sicht­lich fehl­sa­me Nach­bes­se­rungs­maß­nah­men getrof­fen hat 13.

Nach die­sen Maß­stä­ben ist eine Ver­let­zung einer grund­recht­li­chen Schutz­pflicht durch grund­ge­setz­wid­ri­ges Unter­las­sen des Gesetz­ge­bers hier nicht hin­rei­chend sub­stan­ti­iert vor­ge­tra­gen. Weder füh­ren die Beschwer­de­füh­rer aus, unter wel­chen Gesichts­punk­ten die bestehen­den lan­des- und bun­des­recht­li­chen Rege­lun­gen zur Qua­li­täts­si­che­rung evi­dent unzu­rei­chend sein soll­ten, noch zeigt die Ver­fas­sungs­be­schwer­de sub­stan­ti­iert auf, inwie­weit sich even­tu­el­le Defi­zi­te in der Ver­sor­gung von Pfle­ge­be­dürf­ti­gen in Pfle­ge­hei­men durch staat­li­che nor­ma­ti­ve Maß­nah­men effek­tiv ver­bes­sern lie­ßen.

Selbst­be­trof­fen­heit der Beschwer­de­füh­rer[↑]

Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de zeigt auch nicht hin­rei­chend sub­stan­ti­iert auf, dass die Beschwer­de­füh­rer selbst, gegen­wär­tig und unmit­tel­bar in ihren Grund­rech­ten ver­letzt sind im Sin­ne des § 90 Abs. 1 Satz 1 BVerfGG.

Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de ist ein Rechts­be­helf zur Ver­tei­di­gung eige­ner sub­jek­ti­ver Rech­te 14. Weder das Grund­ge­setz noch das Gesetz über das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ken­nen eine "Popu­lark­la­ge" des Bür­gers 15. Zur Zuläs­sig­keit einer Ver­fas­sungs­be­schwer­de gehört viel­mehr die schlüs­si­ge Behaup­tung des Beschwer­de­füh­rers, dass er selbst, gegen­wär­tig und unmit­tel­bar durch die öffent­li­che Gewalt in sei­nen grund­recht­lich geschütz­ten Posi­tio­nen ver­letzt ist 16.

Die Mög­lich­keit der eige­nen und gegen­wär­ti­gen Betrof­fen­heit ist grund­sätz­lich erfüllt, wenn der Beschwer­de­füh­rer dar­legt, dass er mit eini­ger Wahr­schein­lich­keit durch die auf den ange­grif­fe­nen Rechts­nor­men beru­hen­den Maß­nah­men in sei­nen Grund­rech­ten berührt wird 17.

Nach die­sen Maß­stä­ben ist eine eige­ne und gegen­wär­ti­ge Betrof­fen­heit der nicht in einem Pfle­ge­heim leben­den Beschwer­de­füh­rer nicht hin­rei­chend dar­ge­legt wor­den.

Zunächst ist bereits die Not­wen­dig­keit von sta­tio­nä­rer Pfle­ge in der Per­son der Beschwer­de­füh­rer nicht mit der gebo­te­nen Wahr­schein­lich­keit gege­ben. Hin­zu kommt, dass Pfle­ge­be­dürf­ti­ge gemäß § 2 Abs. 2 Satz 1 SGB XI zwi­schen den für die Ver­sor­gung zuge­las­se­nen Pfle­ge­hei­men wäh­len kön­nen. Gegen­über grund­rechts­wid­ri­gen Pfle­ge­maß­nah­men ist um fach­ge­richt­li­chen Rechts­schutz zu ersu­chen.

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 11. Janu­ar 2016 – 1 BvR 2980/​14

  1. BGBl I S. 1014[]
  2. in der Fas­sung der Bekannt­ma­chung vom 05.11.2001, BGBl I S. 2970, zuletzt geän­dert durch Art. 3 Satz 2 des Geset­zes vom 29.07.2009, BGBl I S. 2319[]
  3. BGBl I S.2034[]
  4. BGBl I S. 874[]
  5. BGBl I S. 2246[]
  6. BGBl I S. 2222[]
  7. vgl. BVerfGE 89, 155, 171[]
  8. vgl. BVerfGE 108, 370, 386[]
  9. vgl. BVerfGE 99, 84, 87; 101, 331, 346; 102, 147, 164[]
  10. vgl. BVerfGE 77, 170, 214; 79, 174, 202; 88, 203, 262; 96, 56, 64; 106, 166, 177; 121, 317, 356[]
  11. vgl. BVerfGE 56, 54, 81[]
  12. vgl. BVerfGE 56, 54, 80 f.; 77, 170, 214 f.; 79, 174, 202; 85, 191, 212; 92, 26, 46; Beschluss vom 26.05.1998 – 1 BvR 180/​88, NJW 1998, S. 3264 ff.; Beschluss vom 29.07.2009 – 1 BvR 1606/​08 12[]
  13. vgl. BVerfGE 56, 54, 81 f.[]
  14. vgl. BVerfGE 15, 298, 301; 43, 142, 147[]
  15. vgl. BVerfGE 49, 1, 8; 64, 301, 319[]
  16. vgl. BVerfGE 53, 30, 48; 79, 1, 14 f.; 102, 197, 206 f.; 123, 267, 329[]
  17. vgl. BVerfGE 109, 279, 307 f.[]