Kennt­nis von der Sozi­al­hil­fe­be­dürf­tig­keit

Wenn gegen­über dem Sozi­al­hil­fe­trä­ger erklärt wird, dass die erfor­der­li­che Hil­fe die Fami­lie des Antrag­stel­lers leis­tet, wird die Kennt­nis des Sozi­al­hil­fe­trä­gers, die nach § 18 Abs. 1 SGB XII Leis­tungs­vor­aus­set­zung ist, wie­der besei­tigt. Denn hier­nach setzt die Sozi­al­hil­fe ein, sobald dem Trä­ger der Sozi­al­hil­fe oder den von ihm beauf­trag­ten Stel­len bekannt wird, dass die Vor­aus­set­zun­gen für die Leis­tung vor­lie­gen

Kennt­nis von der Sozi­al­hil­fe­be­dürf­tig­keit

So die Ent­schei­dung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Baden-Würt­tem­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall, in dem es um den Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem SGB XII geht. Am 4.12.2008 kon­tak­tier­te der Enkel der Klä­ge­rin, Tho­mas W., tele­fo­nisch den sozi­al­am­bu­lan­ten Son­der­dienst der Beklag­ten und bean­trag­te die Über­nah­me unge­deck­ter Heim­kos­ten der Klä­ge­rin. Sei­ne 1916 gebo­re­ne Groß­mutter sei in letz­ter Zeit immer gebrech­li­cher gewor­den und wer­de nach einem Sturz und anschlie­ßen­der sta­tio­nä­rer Behand­lung in der Uni­ver­si­täts­kli­nik F. nun­mehr im Martha‑F.-Heim (F.) unter­ge­bracht. Nach den vor­ge­leg­ten Unter­la­gen erziel­te die Klä­ge­rin aus vier Ren­ten (Betriebs‑, Alters‑, Wit­wen­ren­te) Ein­kom­men in Höhe von rund 1.689 EUR/​Monat. Die Beklag­te teil­te dar­auf­hin mit, dass sich nach Ein­set­zung des Ein­kom­mens für den Heim­auf­ent­halt ein Anspruch von rund 44 Euro im Dezem­ber und ab Janu­ar 2009 von monat­lich rund 98 EUR erge­be. Dar­auf­hin hat Herr W. schrift­lich gegen­über der Beklag­ten die Über­nah­me der Kos­ten durch die Fami­lie erklärt und den Leis­tungs­an­trag nach dem SGB XII zurück­ge­zo­gen. Am 26.11.2009 bean­trag­te die am 23.11.2009 zur Betreue­rin bestell­te Brun­hil­de B. bei der Beklag­ten rück­wir­kend ab Dezem­ber 2008 Leis­tun­gen nach dem SGB XII. Ab dem 1. Dezem­ber 2009 sind Leis­tun­gen von der Beklag­ten in Höhe von 96,93 Euro bewil­ligt wor­den. Nach erfolg­lo­sem Wider­sprcus­ver­fah­ren ist Kla­ge vor dem Sozi­al­ge­richt erho­ben wor­den. Die­se ist mit Gerichts­be­scheid abge­wie­sen wor­den. Mit der Beru­fung hat die Klä­ge­rin ihr Ziel wei­ter ver­folgt.

In sei­ner Urteils­be­grün­dung führt das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg aus, dass die Sozi­al­hil­fe, mit Aus­nah­me der Leis­tun­gen der Grund­si­che­rung im Alter und bei Erwerbs­min­de­rung, setzt ein, sobald dem Trä­ger der Sozi­al­hil­fe oder den von ihm beauf­trag­ten Stel­len bekannt wird, dass die Vor­aus­set­zun­gen für die Leis­tung vor­lie­gen (§ 18 Abs. 1 SGB XII).

Hil­fe zum Lebens­un­ter­halt nach dem Drit­ten Kapi­tel des SGB XII ist Per­so­nen zu leis­ten, die ihren not­wen­di­gen Lebens­un­ter­halt nicht oder nicht aus­rei­chend aus eige­nen Kräf­ten und Mit­teln, ins­be­son­de­re aus ihrem Ein­kom­men und Ver­mö­gen, beschaf­fen kön­nen (§ 19 Abs. 1 Satz 1 SGB XII) 1. Der not­wen­di­ge Lebens­un­ter­halt umfasst ins­be­son­de­re Ernäh­rung, Unter­kunft, Klei­dung, Kör­per­pfle­ge, Haus­rat, Hei­zung und per­sön­li­che Bedürf­nis­se des täg­li­chen Lebens (§ 27 Abs. 1 Satz 1 SGB XII in der bis 31.12.2010 gül­ti­gen Fas­sung). Der not­wen­di­ge Lebens­un­ter­halt in Ein­rich­tun­gen umfasst den dar­in erbrach­ten sowie in sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen zusätz­lich den wei­te­ren not­wen­di­gen Lebens­un­ter­halt; der not­wen­di­ge Lebens­un­ter­halt in sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen ent­spricht dem Umfang der Leis­tun­gen der Grund­si­che­rung nach § 42 Satz 1 Nr. 1 bis 3 SGB XII a.F. (§ 35 Abs. 1 SGB XII a.F.). Der wei­te­re not­wen­di­ge Lebens­un­ter­halt in Ein­rich­tun­gen umfasst ins­be­son­de­re Klei­dung und einen ange­mes­se­nen Bar­be­trag zur per­sön­li­chen Ver­fü­gung (§ 35 Abs. 2 Satz 1 Halbs. 1 SGB XII a.F.). Grund­si­che­rung im Alter und bei Erwerbs­min­de­rung nach dem Vier­ten Kapi­tel des SGB XII ist Per­so­nen zu leis­ten, die die Alters­gren­ze nach § 41 Abs. 2 SGB XII erreicht haben oder das 18. Lebens­jahr voll­endet haben und dau­er­haft voll erwerbs­ge­min­dert sind, sofern sie ihren not­wen­di­gen Lebens­un­ter­halt nicht oder nicht aus­rei­chend aus eige­nen Kräf­ten und Mit­teln, ins­be­son­de­re aus ihrem Ein­kom­men und Ver­mö­gen, bestrei­ten kön­nen (§ 19 Abs. 2 S. 1 SGB XII). Hil­fe zur Pfle­ge wird nach dem Fünf­ten bis Neun­ten Kapi­tel des SGB XII geleis­tet, soweit den Leis­tungs­be­rech­tig­ten, ihren nicht getrennt leben­den Ehe­gat­ten oder Lebens­part­nern und, wenn sie min­der­jäh­rig und unver­hei­ra­tet sind, auch ihren Eltern oder einem Eltern­teil die Auf­brin­gung der Mit­tel aus dem Ein­kom­men und Ver­mö­gen nach den Vor­schrif­ten des Elf­ten Kapi­tels des SGB XII nicht zuzu­mu­ten ist (§ 19 Abs. 3 i.V.m. §§ 61 ff. SGB XII).

Sozi­al­hil­fe erhält nicht, wer sich vor allem durch Ein­satz sei­ner Arbeits­kraft, sei­nes Ein­kom­mens und sei­nes Ver­mö­gens selbst hel­fen kann oder wer die erfor­der­li­che Leis­tung von ande­ren, ins­be­son­de­re von Ange­hö­ri­gen oder von Trä­gern ande­rer Sozi­al­leis­tun­gen, erhält (§ 2 Abs. 1 SGB XII).

Ob und ab wann die Anspruchs­vor­aus­set­zun­gen im Ein­zel­nen vor­ge­le­gen haben, kann offen blei­ben, da die Beklag­te kei­ne Kennt­nis von den Leis­tungs­vor­aus­set­zun­gen mehr hat­te (§ 18 Abs. 1 SGB XII), nach­dem ihr der dama­li­ge Bevoll­mäch­tig­te der Klä­ge­rin mit­ge­teilt hat, die Klä­ge­rin erhal­te die erfor­der­li­che Hil­fe von den Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen.

§ 18 SGB XII will zum Schutz des Hil­fe­be­dürf­ti­gen einen nied­rig­schwel­li­gen Zugang zum Sozi­al­hil­fe­sys­tem sicher­stel­len; daher ist es zwar nicht erfor­der­lich, dass der Sozi­al­hil­fe­trä­ger erken­nen kann, in wel­chem Umfang die Hil­fe geleis­tet wer­den muss; aus­rei­chend aber auch erfor­der­lich ist jedoch, dass die Not­wen­dig­keit der Hil­fe dar­ge­tan oder erkenn­bar ist 2.

Der Bevoll­mäch­tig­te der Klä­ge­rin hat zwar zunächst am 4.12.2008 die Beklag­te davon in Kennt­nis gesetzt, dass bei der Klä­ge­rin eine Leis­tungs­ge­wäh­rung nach dem SGB XII in Betracht kommt. Die Beklag­te ist hier­auf in nicht zu bean­stan­den­der Wei­se in die Amts­er­mitt­lung ein­ge­tre­ten (§ 20 SGB X) und hat den Bevoll­mäch­tig­ten über den vor­aus­sicht­li­chen Hil­fe­be­darf infor­miert. Jedoch hat der Bevoll­mäch­tig­te der Klä­ge­rin mit sei­nen tele­fo­ni­schen und schrift­li­chen Erklä­run­gen in der ers­ten März­hälf­te 2009 die Kennt­nis beim Beklag­ten von den Vor­aus­set­zun­gen der Leis­tungs­ge­wäh­rung wie­der besei­tigt, indem er tele­fo­nisch mit­teil­te, dass die Fami­lie ein­sprin­gen wer­de und das Schrei­ben der Beklag­ten vom 9.3.2009, in dem um Bestä­ti­gung der tele­fo­nisch erklär­ten Rück­nah­me des Antrags auf Leis­tun­gen nach dem SGB XII gebe­ten wur­de ent­spre­chend bestä­tigt hat. Damit war aus Sicht der Beklag­ten klar, dass der not­wen­di­ge Lebens­un­ter­halt der Klä­ge­rin (§ 27 Abs. 1 SGB XII a.F. i.V.m. § 35 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 SGB XII a.F.) gesi­chert war. Die Kennt­nis von der Not­wen­dig­keit der Hil­fe war damit besei­tigt.

Der Bevoll­mäch­tig­te der Klä­ge­rin hat vor­lie­gend nicht ledig­lich einen Antrag zurück­ge­nom­men, son­dern er hat Tat­sa­chen mit­ge­teilt, die für den Anspruch auf Hil­fe zum Lebens­un­ter­halt bzw. sein Nicht­be­stehen rele­vant sind. Die Erklä­run­gen des dama­li­gen Bevoll­mäch­tig­ten der Klä­ge­rin waren ange­sichts der in Fra­ge ste­hen­den ver­gleichs­wei­se gerin­gen monat­li­chen Beträ­ge nach­voll­zieh­bar und nach Auf­fas­sung des Senats auch nicht in einer Wei­se unge­wöhn­lich, dass die Beklag­te Zwei­fel an der Aus­sa­ge oder an der Geeig­net­heit des Bevoll­mäch­tig­ten der Klä­ge­rin hät­te haben müs­sen. Es soll­te und wird in der Regel auch üblich sein, dass in Fäl­len, in denen eige­nes Ein­kom­men der betref­fen­den Per­son und Leis­tun­gen der Pfle­ge­kas­se den Gesamt­be­darf an Hil­fe zum Lebens­un­ter­halt und Heim­kos­ten nahe­zu abde­cken, ein Fami­li­en­mit­glied von den übri­gen Fami­li­en­mit­glie­dern nicht allein gelas­sen und auf die Sozi­al­hil­fe ver­wie­sen wird. Inso­fern hat­te die Beklag­te weder Ver­an­las­sung, an den Anga­ben des Enkels der Klä­ge­rin zu zwei­feln, noch bestand Ver­an­las­sung, den Enkel der Klä­ge­rin dar­auf hin­zu­wei­sen, dass er mit sei­ner Erklä­rung die Ent­ste­hung eines Anspruch ver­hin­dert. Zur Über­zeu­gung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts hat die Klä­ge­rin ihren Enkel Herrn W. im März 2007 wirk­sam bevoll­mäch­tigt. Die Voll­macht umfass­te sämt­li­che vor­lie­gend in Fra­ge ste­hen­den Handlungen/​Erklärungen Herrn W.s. Das Lan­des­so­zi­al­ge­richt ist auch davon über­zeugt, dass Herrn W. die Bedeu­tung sei­ner Erklä­rung völ­lig bewusst war. Im Übri­gen wird Herrn W. auch nicht der Respekt ver­sagt, dass die Fami­lie ange­sichts der ver­gleichs­wei­se gerin­gen monat­li­chen Beträ­ge, um die es ging, die Klä­ge­rin unter­stüt­zen woll­te, um den Ein­tritt von Sozi­al­hil­fe­be­dürf­tig­keit zu ver­mei­den, wie dies im Grun­de der Nor­mal­fall sein soll­te.

Herr W. hat zur Über­zeu­gung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts wirk­sam für die Klä­ge­rin erklärt – die Beklag­te konn­te das nach einer am Emp­fän­ger­ho­ri­zont ori­en­tier­ten Aus­le­gung nicht anders ver­ste­hen –, dass kei­ne Hil­fe­be­dürf­tig­keit vor­lie­ge, da die nach Anrech­nung der Ren­ten­ein­künf­te noch bestehen­de Not­la­ge durch die Fami­lie beho­ben wer­de und folg­lich kei­ne Leis­tun­gen nach dem SGB XII erfor­der­lich sei­en (§ 2 Abs. 1 SGB XII). Mit die­ser Erklä­rung ist die Kennt­nis des Bestehens einer Not­la­ge bei der Beklag­ten wie­der besei­tigt wor­den. Die Beklag­te hat­te ange­sichts der Aus­sa­ge des Herrn W. und man­gels ande­rer oder ent­ge­gen­ste­hen­der Anhalts­punk­te auch kei­ne Ver­an­las­sung, wei­te­re Nach­for­schun­gen anzu­stel­len 3. Ein Ver­stoß gegen die neben § 18 SGB XII anwend­ba­ren all­ge­mei­nen Aus­kunfts- und Bera­tungs­pflich­ten (§§ 13 bis 15 SGB I) liegt eben­so wenig vor, wie gegen die Ver­pflich­tung, dar­auf hin­zu­wir­ken, dass kla­re und sach­dien­li­che Anträ­ge gestellt und unvoll­stän­di­ge Anga­ben ergänzt wer­den (§ 16 Abs. 1 SGB I). Es liegt auch kein Ver­stoß gegen die Bera­tungs­pflicht des § 11 SGB XII vor. Auch eine feh­ler­haf­te Bera­tung liegt nicht vor, wes­halb auch der Anwen­dungs­be­reich des sozi­al­recht­li­chen Her­stel­lungs­an­spruchs nicht eröff­net ist.

Die von der Klä­ger­sei­te ins Spiel gebrach­te Vor­schrift des § 13 Abs. 6 Satz 1 SGB X ist unter kei­nen Umstän­den ein­schlä­gig. Nach die­ser Vor­schrift kön­nen Bevoll­mäch­tig­te und Bei­stän­de vom Vor­trag zurück­ge­wie­sen wer­den, wenn sie hier­zu unge­eig­net sind. Das ist eine fal­sche und im Grun­de auch ehr­ab­schnei­den­de Behaup­tung des jet­zi­gen Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten der Klä­ge­rin. Herr W. hat die Unter­brin­gung ins Pfle­ge­heim orga­ni­siert, den Beginn der Amts­er­mitt­lung der Beklag­ten ver­an­lasst und nach Vor­lie­gen der Ergeb­nis­se – ein rela­tiv gerin­ger Umfang der Hil­fe­be­dürf­tig­keit – eine Ent­schei­dung getrof­fen, die aller Ehren wert ist. Er hat sich kor­rekt ver­hal­ten und sich in einer Wei­se um die Ange­le­gen­hei­ten sei­ner Groß­mutter, der Klä­ge­rin, geküm­mert, die nicht zu bean­stan­den ist.

Erst Ende Novem­ber 2009 wur­de der Beklag­ten von Neu­em bekannt, dass Hil­fe­be­dürf­tig­keit vor­liegt. Im Zeit­raum 26. bis 30.11.2009 ergibt sich kein Leis­tungs­an­spruch. Ab 1.12.2009 wer­den von der Beklag­ten Leis­tun­gen in zutref­fen­der Höhe bewil­ligt. Für den Zeit­raum davor fehlt es an der Kennt­nis i.S. des § 18 Abs. 1 SGB XII, wes­halb kei­ne Sozi­al­hil­fe­leis­tun­gen zu erbrin­gen sind (Cose­riu aaO, RdNr. 31)). Ob Herr W. außer­dem wirk­sam für die Klä­ge­rin iS des § 46 Abs. 1 SGB I auf die Inan­spruch­nah­me von Sozi­al­leis­tun­gen ver­zich­tet hat, wofür eini­ges spricht, kann ange­sichts der Besei­ti­gung der Kennt­nis des § 18 Abs. 1 SGB XII offen­blei­ben.

Im Ergeb­nis zu Recht hat das Sozi­al­ge­richt mit dem Gerichts­be­scheid vom 4.8.2010 die Kla­ge abge­wie­sen. Die ange­foch­te­nen Beschei­de der Beklag­ten sind recht­mä­ßig und ver­let­zen die Klä­ge­rin nicht in ihren Rech­ten. Sie hat im Zeit­raum 4.12.2008 bis 30.11.2009 kei­nen Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem SGB XII.

Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Würt­tem­berg, Urteil vom 11. Juli 2012 – L 2 SO 4215/​10

  1. in der ab 1.1.2008 gül­ti­gen Fas­sung des Arti­kels 7 Num­mer 1 des RV-Alters­gren­zen-anpas­sungs­ge­set­zes vom 20.04.2007, BGBl I, 554[]
  2. BSG, Urteil vom 26.08.2008 – B 8 SO 26/​07 R = SozR 4 – 1300 § 44 Nr. 15 RdNr. 20; s. bereits BVerwG, Beschluss vom 09.11.1976 – V B 80.76 = Buch­holz 436.0 § 5 Nr. 15; eben­so Cose­riu in juris­PK-SGB XII § 18 SGB XII RdNr. 13 f. m.w.N.[]
  3. vgl. Cose­riu in juris­PK-SGB XII, 2011, § 18 RdNr. 23[]