Kos­ten­lo­ser Hartz4 Wider­spruch – Das Start­up Open­right hilft mit sei­nem Hartz4Check im Bürokratie-Dschungel

Das Legal Tech Start­up Open­right hat die Visi­on, dass jeder sei­ne Rech­te durch­set­zen kann. Unab­hän­gig vom sozia­len Sta­tus und unab­hän­gig von der Geld­bör­se. Des­we­gen hilft das Unter­neh­men auf openright.de beim Wider­spruch gegen feh­ler­haf­te Hartz 4 Beschei­de. Das Ziel: Jeder soll so viel Hartz 4 bekom­men, wie ihm tat­säch­lich zusteht. Dazu prü­fen die Open­right-Part­ner­an­wäl­te die ein­ge­reich­ten Hartz 4‑Bescheide, legen Wider­spruch ein und kla­gen erfor­der­li­chen­falls. Das Bes­te: Kos­ten ent­ste­hen durch den Hartz 4 Wider­spruch für die Kun­den nicht.

Kos­ten­lo­ser Hartz4 Wider­spruch – Das Start­up Open­right hilft mit sei­nem Hartz4Check im Bürokratie-Dschungel

War­um wird oft zu wenig Hartz 4 ausgezahlt?

Vie­le Hartz 4 Beschei­de sind falsch. Wie das Sozi­al­recht im All­ge­mei­nen ist auch das Recht von Hartz 4, das in der Behör­den­spra­che als Arbeits­lo­sen­geld 2 (kurz ALG 2) bezeich­net wird, sehr kom­pli­ziert. Die Geset­ze kaum eines Rechts­be­reichs wur­den und wer­den so häu­fig geän­dert. Da wun­dert es nicht, dass auch die Behör­den oft den Über­blick ver­lie­ren und feh­ler­haf­te Hartz 4‑Bescheide erlas­sen. Doch weiß kaum jemand, dass so vie­le Hartz 4‑Bescheide den Betrof­fe­nen zu wenig Hartz 4 zuspre­chen. Die meis­ten Leu­te akzep­tie­ren ein­fach, was das Amt ihnen zuspricht. Vie­le Hartz 4‑Empfänger haben nicht die Mög­lich­keit, gute Anwäl­te zu bezah­len, und wis­sen oft nicht, wie sie ihr Recht durch­set­zen können.

Wie hilft Open­right gegen fal­sche Hartz 4 Bescheide?

Der Kun­de reicht in weni­gen Minu­ten sei­nen Hartz 4 Bescheid zur kos­ten­lo­sen Prü­fung auf Wider­spruch auf openright.de ein. Dabei wer­den zunächst die rele­van­ten Infor­ma­tio­nen und Unter­la­gen gesam­melt und dann an einen Anwalt wei­ter­ge­lei­tet. Der Anwalt stellt – wenn nötig – Nach­fra­gen und beur­teilt die Chan­cen, mehr Hartz 4 zu erhal­ten. Wenn der Bescheid kor­rekt ist, teil der Anwalt das dem Kun­den mit und das Ver­fah­ren ist been­det. Es gibt kei­ne Kos­ten. Wenn der Bescheid nicht kor­rekt ist, stimmt der Rechts­an­walt das wei­te­re Vor­ge­hen ab. Meist emp­fiehlt sich hier eine Anfech­tung des Hartz 4‑Bescheids (Hartz 4 Wider­spruch) und danach unter Umstän­den eine Kla­ge. Open­right über­nimmt dabei die gesam­te Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Jobcenter.

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Lohnt ein Hartz 4 Widerspruch?

Ob sich der Wider­spruch gegen den Hartz4 Bescheid lohnt, prüft der jeweils zustän­di­ge Open­right-Rechts­an­walt stets umfas­send. Feh­ler sind häu­fig und kön­nen in ver­schie­de­nen Berei­chen auf­tre­ten. So kann der Regel­be­darf falsch bemes­sen sein, Mehr­be­darf wur­de rechts­wid­rig nicht gewährt oder über Son­der­be­dar­fe feh­ler­haft ent­schie­den. Auch eine Bedarfs­ge­mein­schaft kann unzu­tref­fend bestimmt sein, zu viel Ein­kom­men kann ange­rech­net wor­den sein usw. Häu­fig pas­sie­ren dem Job­cen­ter auch Feh­ler im Bereich der soge­nann­ten Kos­ten der Unter­kunft, wor­un­ter die Mie­te und die Heiz­kos­ten fal­len. Die mög­li­chen Feh­ler­quel­len sind viel­fäl­tig. Ein Wider­spruch lohnt sich ent­spre­chend häu­fig, die kos­ten­lo­se Prü­fung des Hartz 4 Bescheids aber immer.

Wie funk­tio­niert der Ser­vice von Hartz4Check?

Dem Start­up Openright.de war es wich­tig, dass der Hartz 4‑Bescheid nicht nur kos­ten­frei, schnell und fach­lich rich­tig von einem Rechts­an­walt geprüft wird. Zugleich soll aber auch der Auf­wand für den Kun­den mög­lichst gering sein. Open­right möch­te jeder­mann offe­nen Zugang zum Recht bie­ten. Des­we­gen soll es kei­ne unnö­ti­gen Hür­den geben. Das nega­ti­ve Gegen­bei­spiel ist die Bean­tra­gung von Hartz 4 selbst: Der Antrag auf Zah­lung von Hartz 4 ist sehr auf­wen­dig. Man muss vie­le Unter­la­gen ein­rei­chen, die man zum Teil selbst gar nicht hat und sich erst beschaf­fen muss. Wenn dann ein Teil­be­trag gezahlt wird, sind vie­le schon zufrie­den und haben auch nicht mehr die Kraft und Lust, Wider­spruch ein­zu­le­gen und sich erneut zu erklären.

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Die Lösung von Open­right ist, dass die Kun­den sich online anmel­den und ein Open­right-Rechts­an­walt sich um alles Wei­te­re küm­mert. Der Rechts­an­walt kann dabei auch die gesam­te Akte beim Job­cen­ter ein­se­hen. Oft lie­gen die Unter­la­gen, die das Job­cen­ter for­dert, dem Job­cen­ter näm­lich schon vor.

Und das Bes­te: In vie­len Fäl­len kön­nen sich die Kun­den über eine Nach­zah­lung vom Job­cen­ter freu­en! Zum Hartz4 Check geht es auf openright.de/hartz4check/.

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