Rück­wir­ken­de Fest­stel­lung einer Schwer­be­hin­de­rung

Ein Anspruch auf rück­wir­ken­de GdB-Fest­stel­lung nicht aus Rechts­grün­den ausgeschlossen.Er rich­tet nach dem Schwer­be­hin­der­ten­ge­setz1 sowie nach den am 1.Juli 2001 in Kraft getre­te­nen Vor­schrif­ten des Neun­ten Buchs Sozi­al­ge­setz­buchs (SGB IX)2.

Rück­wir­ken­de Fest­stel­lung einer Schwer­be­hin­de­rung

Hin­sicht­lich der Maß­stä­be für die Bestim­mung des Begriffs der Behin­de­rung erge­ben sich durch die zum 01.07.2001 erfolg­te Ablö­sung des SchwbG durch das SGB IX kei­ne nen­nens­wer­ten Unter­schie­de. Zwar sind die Begrif­fe der Behin­de­rung und der des GdB im SGB IX anders umschrie­ben als zuvor in § 3 Abs 1 SchwbG, der sei­nem Wort­laut nach unter Behin­de­rung die Aus­wir­kun­gen einer nicht nur vor­über­ge­hen­den Funk­ti­ons­stö­rung ver­stand. Die nun­mehr erfass­te Aus­wir­kung der Funk­ti­ons­be­ein­träch­ti­gung auf die Teil­ha­be am Leben in der Gesell­schaft (sie­he § 2 Abs 1, § 69 Abs 1 Satz 3 SGB IX bzw Satz 4 SGB IX) ent­spricht indes der schon nach altem Recht ergan­ge­nen Recht­spre­chung des BSG3. Ent­spre­chen­des gilt für den auf dem Behin­de­rungs­be­griff auf­bau­en­den GdB (sie­he §§ 2 Abs 1, 69 Abs 1 Satz 1 SGB IX).

Zwar beginnt der Sta­tus als schwer­be­hin­der­ter Mensch grund­sätz­lich mit dem Vor­lie­gen der gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen4. Zum Nach­weis die­ser Eigen­schaft ist jedoch eine behörd­li­che Fest­stel­lung erfor­der­lich. Dem­entspre­chend stel­len die zustän­di­gen Behör­den auf Antrag des behin­der­ten Men­schen das Vor­lie­gen einer Behin­de­rung und den GdB fest (vgl § 4 Abs 1 Satz 1 SchwbG, § 69 Abs 1 Satz 1 SGB IX). Von wel­chem Zeit­punkt an die­se Fest­stel­lung zu tref­fen ist, wird weder im SchwbG noch im SGB IX aus­drück­lich gere­gelt. Hin­rei­chen­de Maß­ga­ben zur Bestim­mung des Wirk­sam­keits­be­ginns einer GdB-Fest­stel­lung las­sen sich jedoch aus dem Sinn und Zweck sol­cher Fest­stel­lun­gen und dem Erfor­der­nis einer Ver­mei­dung unnö­ti­gen Ver­wal­tungs­auf­wan­des her­lei­ten.

Dabei ist davon aus­zu­ge­hen, dass es sich um Sta­tus­fest­stel­lun­gen han­delt, die in einer Viel­zahl von Lebens­be­rei­chen die Inan­spruch­nah­me von Vor­tei­len und Nach­teils­aus­glei­chen ermög­li­chen sol­len5. Da eine der­ar­ti­ge Inan­spruch­nah­me regel­mä­ßig nicht (für län­ge­re Zeit) rück­wir­kend mög­lich ist, reicht es grund­sätz­lich aus, wenn die GdB-Fest­stel­lung für die Zeit ab Antrag­stel­lung erfolgt6. Mit der Stel­lung des Antrags bringt näm­lich der behin­der­te Mensch der Behör­de gegen­über sein Inter­es­se an einer ver­bind­li­chen Sta­tus­fest­stel­lung erst­ma­lig zum Aus­druck. Inso­fern ist es sach­ge­recht, von dem behin­der­ten Men­schen die Glaub­haft­ma­chung eines beson­de­ren Inter­es­ses zu ver­lan­gen, wenn er sei­nen GdB aus­nahms­wei­se schon für einen vor der Antrag­stel­lung lie­gen­den Zeit­raum fest­ge­stellt haben möch­te.

Die­se aus dem SchwbG und dem SGB IX her­zu­lei­ten­den recht­li­chen Grund­sät­ze haben ihren Nie­der­schlag in den gesetz­li­chen und unter­ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten über die Aus­stel­lung eines Schwer­be­hin­der­ten­aus­wei­ses gefun­den. Nach § 4 Abs 5 Satz 1 SchwbG/​§ 69 Abs 5 Satz 1 SGB IX stel­len die zustän­di­gen Behör­den auf Antrag des behin­der­ten Men­schen auf­grund einer Fest­stel­lung der Behin­de­rung einen Aus­weis über die Eigen­schaft als schwer­be­hin­der­ter Mensch, den GdB sowie ggf über wei­te­re gesund­heit­li­che Merk­ma­le für die Inan­spruch­nah­me von Nach­teils­aus­glei­chen aus. Die Ein­zel­hei­ten der Aus­weis­aus­stel­lung sind in der nach den Vor­ga­ben des § 4 Abs 5 SchwbG/​§ 69 Abs 5 SGB IX auf der Grund­la­ge des § 4 Abs 5 Satz 5 SchwbG/​§ 70 SGB IX erlas­se­nen SchwbA­wV7 gere­gelt. Nach deren § 6 Abs 1 Nr 1 ist auf der Rück­sei­te des Aus­wei­ses als Beginn der Gül­tig­keit in den Fäl­len des § 69 Abs 1 und 4 SGB IX der Tag des Ein­gangs des Antrags auf Fest­stel­lung nach die­sen Vor­schrif­ten ein­zu­tra­gen. § 6 Abs 1 Satz 2 SchwbA­wV ermög­licht dar­über hin­aus auf Antrag des schwer­be­hin­der­ten Men­schen und nach Glaub­haft­ma­chung eines beson­de­ren Inter­es­ses die Ein­tra­gung eines zusätz­li­chen, wei­ter zurück­lie­gen­den Datums.

Soweit § 6 Abs 1 Satz 2 SchwbA­wV für die Ein­tra­gung des "zusätz­li­chen" vor dem Datum der Antrag­stel­lung lie­gen­den Datums die "Glaub­haft­ma­chung eines beson­de­ren Inter­es­ses" der antrag­stel­len­den Per­son ver­langt, ist aller­dings auch dort nicht wei­ter bestimmt, was ein "beson­de­res Inter­es­se" iS die­ser Vor­schrift ist. Auch eine höchst­rich­ter­li­che Defi­ni­ti­on des "beson­de­ren Inter­es­ses" ist bis­her nicht erfolgt. Eini­ge (instanz­ge­richt­li­che) Ent­schei­dun­gen haben ein beson­de­res Inter­es­se für den Fall ver­neint, dass der Antrag­stel­ler auf­grund der vor die Antrag­stel­lung zurück­rei­chen­den schwer­be­hin­der­ten­recht­li­chen Fest­stel­lung Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen wahr­neh­men8 oder rück­wir­kend Kin­der­geld bean­spru­chen woll­te9. Dem­ge­gen­über hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg in dem hier ange­foch­te­nen Urteil das beson­de­re Inter­es­se bejaht, soweit der Klä­ger mit der rück­wir­ken­den Fest­stel­lung des GdB von mehr als 50 gemäß § 236a SGB VI die Alters­ren­te für schwer­be­hin­der­te Men­schen abschlags­frei bezie­hen könn­te. Gleich­sin­nig hat das LSG Ber­lin-Bran­den­burg das beson­de­re Inter­es­se des dor­ti­gen Klä­gers im Urteil vom 18.02.2010 – 11 SB 351/​08 – beur­teilt.

Man­gels nor­ma­ti­ver Maß­ga­ben erscheint es auch ange­sichts der Bedeu­tung der Rück­wir­kung der ent­spre­chen­den Fest­stel­lun­gen ange­mes­sen, den Begriff des beson­de­ren Inter­es­ses nach ähn­li­chen Maß­stä­ben zu bestim­men wie den Anspruch eines im Aus­land leben­den behin­der­ten Men­schen auf Fest­stel­lung sei­nes GdB in Deutsch­land. Grund­sätz­lich hat ein in Deutsch­land leben­der behin­der­ter Mensch nach dem Sys­tem des Schwer­be­hin­der­ten­rechts im SGB IX Anspruch auf Fest­stel­lung des für ihn maß­geb­li­chen GdB unab­hän­gig davon, ob sich sei­ne recht­li­che und/​oder wirt­schaft­li­che Situa­ti­on dadurch unmit­tel­bar ver­bes­sert. Ein beson­de­res Fest­stel­lungs­in­ter­es­se (Rechts­schutz­be­dürf­nis) für die Zeit ab Antrag­stel­lung ist nicht erfor­der­lich10. Etwas ande­res gilt für einen im Aus­land leben­den behin­der­ten Men­schen. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­so­zi­al­ge­richt ist auf des­sen Antrag der GdB fest­zu­stel­len, wenn davon in Deutsch­land Ver­güns­ti­gun­gen abhän­gen, die kei­nen Inlands­wohn­sitz vor­aus­set­zen11. Ein im Aus­land leben­der Behin­der­ter kann das Fest­stel­lungs­ver­fah­ren nach § 4 SchwbG bzw § 69 SGB IX nur zur Ermög­li­chung kon­kre­ter inlän­di­scher Rechts­vor­tei­le in Anspruch neh­men. Die Durch­bre­chung des Ter­ri­to­ria­li­täts­prin­zips (§ 30 Abs 1 iVm § 37 Satz 1 SGB I) ist gerecht­fer­tigt, wenn ihm trotz sei­nes aus­län­di­schen Wohn­sit­zes aus der Fest­stel­lung sei­nes GdB in Deutsch­land kon­kre­te Vor­tei­le erwach­sen kön­nen12. Das Bun­des­so­zi­al­ge­richt hat als ent­spre­chen­den Vor­teil die Mög­lich­keit der Inan­spruch­nah­me der gesetz­li­chen Alters­ren­te für schwer­be­hin­der­te Men­schen aner­kannt13.

Zu ähn­li­chen Ergeb­nis­sen wür­de eine in Anleh­nung an den Begriff des Rechts­schutz­in­ter­es­ses bzw Rechts­schutz­be­dürf­nis­ses im gericht­li­chen, ins­be­son­de­re sozi­al­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren ori­en­tier­te Defi­ni­ti­on des Begrif­fes des beson­de­ren Inter­es­ses nach § 6 Abs 1 Satz 2 SchwbA­wV füh­ren. Das gericht­li­che Rechts­schutz­in­ter­es­se ist für einen von einer behörd­li­chen Maß­nah­me betrof­fe­nen oder eine sol­che Maß­nah­me erstre­ben­den Bür­ger grund­sätz­lich anzu­neh­men, wenn er das ange­streb­te Ergeb­nis nicht auf ein­fa­che­re Wei­se errei­chen und mit der gericht­li­chen Ent­schei­dung sei­ne recht­li­che oder wirt­schaft­li­che Stel­lung ver­bes­sern kann14.

Aus Anlass des vor­lie­gend zu ent­schei­den­den Ein­zel­falls bedarf es letzt­lich kei­ner abschlie­ßen­den Defi­ni­ti­on des Begriffs des beson­de­ren Inter­es­ses, denn es bestehen kei­ner­lei Beden­ken gegen die Beja­hung des beson­de­ren Inter­es­ses des Klä­gers. Die Mög­lich­keit des Bezu­ges einer abschlags­frei­en Alters­ren­te15 begrün­det zwei­fels­oh­ne ein beson­de­res Inter­es­se an der vor die Antrag­stel­lung zurück­wir­ken­den Fest­stel­lung des GdB von 50 als Grund­la­ge für die Fest­stel­lung der Eigen­schaft als schwer­be­hin­der­ter Mensch (sie­he § 2 Abs 2 SGB IX).

Indes ist für die Rück­ver­la­ge­rung des Zeit­punkts der Fest­stel­lung des GdB vor den Zeit­punkt der Antrag­stel­lung nicht zu for­dern, dass der betref­fen­de GdB im bean­spruch­ten Fest­stel­lungs­zeit­punkt offen­sicht­lich bereits vor­ge­le­gen hat. Eine Rechts­norm, die dies bestimmt, exis­tiert nicht. Ins­be­son­de­re ent­hält § 6 SchwbA­wV kei­ne ent­spre­chen­de Ein­schrän­kung. Die­se Ein­schrän­kung lässt sich auch, anders als das Erfor­der­nis eines beson­de­ren Inter­es­ses, nicht aus den gesetz­li­chen Grund­la­gen des Schwer­be­hin­der­ten­rechts her­lei­ten. Für die behörd­li­che Erst­fest­stel­lung, dass ein GdB von 50 bereits zu einem Zeit­punkt vor der Antrag­stel­lung vor­ge­le­gen hat, ist nur die Glaub­haft­ma­chung eines beson­de­ren Inter­es­ses erfor­der­lich; eine sol­che rück­wir­ken­de Fest­stel­lung ist nicht auf offen­sicht­li­che Fäl­le beschränkt.

Eine Beschrän­kung der rück­wir­ken­den Fest­stel­lung des GdB durch ein Erfor­der­nis der Offen­sicht­lich­keit hat das BSG allein für den Fall ange­nom­men, dass nach § 44 Abs 2 Satz 2 SGB X die Rück­nah­me einer unan­fecht­bar bin­den­den Fest­stel­lung des GdB mit Wir­kung für die Ver­gan­gen­heit zu prü­fen ist16. Die­se Ein­schrän­kung folgt indes nicht aus § 4 SchwbG/​§ 69 SGB IX oder § 6 Abs 1 Satz 2 SchwbA­wV, son­dern recht­fer­tigt sich, wie in der Lite­ra­tur zutref­fend erkannt wor­den ist17, allein im Hin­blick auf das nach § 44 Abs 2 Satz 2 SGB X aus­zu­üben­de Ver­wal­tungs­er­mes­sen. Da es bei der Fest­stel­lung des GdB nicht um Sozi­al­leis­tun­gen geht und § 44 Abs 1 SGB X damit unan­wend­bar ist18, hat die für die Fest­stel­lun­gen zustän­di­ge Behör­de oder Kör­per­schaft im Fal­le des Vor­lie­gens einer auf einen bestimm­ten Zeit­punkt bezo­ge­nen bin­den­den Fest­stel­lung des GdB über den Antrag auf Rück­ver­la­ge­rung im Über­prü­fungs­we­ge nach pflicht­ge­mä­ßem Ermes­sen zu ent­schei­den. Nach § 44 Abs 2 Satz 2 SGB X kann ein rechts­wid­ri­ger nicht begüns­ti­gen­der Ver­wal­tungs­akt, auch nach­dem er unan­fecht­bar gewor­den ist, auch für die Ver­gan­gen­heit zurück­ge­nom­men wer­den. In dem Fall, in dem die ent­spre­chen­den tat­säch­li­chen Vor­aus­set­zun­gen offen­kun­dig sind, könn­te das pflicht­ge­mä­ße Ermes­sen die rück­wir­ken­de Auf­he­bung der bin­den­den Fest­stel­lung gebie­ten19.

Im Ver­fah­ren einer Erst­fest­stel­lung, um das es sich im vor­lie­gen­den Fall han­delt, bean­spru­chen die­se aus § 44 Abs 2 Satz 2 SGB X flie­ßen­den, allein auf das Ver­wal­tungs­er­mes­sen bezo­ge­nen Grund­sät­ze kei­ne Gül­tig­keit. Hier muss die Fest­stel­lungs­be­hör­de – bei Glaub­haft­ma­chung eines beson­de­ren Inter­es­ses durch den Antrag­stel­ler – unein­ge­schränkt prü­fen und ent­schei­den, ob und seit wann die gel­tend gemach­te Eigen­schaft (hier: GdB von min­des­tens 50) schon vor der Antrag­stel­lung bestan­den hat. Der ent­spre­chen­de Zeit­punkt ist fest­zu­stel­len.

Eines über die Glaub­haft­ma­chung eines beson­de­ren Inter­es­ses hin­aus­ge­hen­den beson­de­ren Kor­rek­tivs etwa in Form der Offen­sicht­lich­keit bedarf es auch aus ande­ren Grün­den nicht. Ent­spre­chen­de Anträ­ge las­sen sich nach Auf­klä­rung des Sach­ver­halts mit den zur Ver­fü­gung ste­hen­den Erkennt­nis­quel­len nach den Grund­sät­zen der objek­ti­ven Beweis­last behan­deln20.

Bun­des­so­zi­al­ge­richt, Urteil vom 7. April 2011 – B 9 SB 3/​10 R

  1. Gesetz zur Siche­rung der Ein­glie­de­rung Schwer­be­hin­der­ter in Arbeit, Beruf und Gesell­schaft (Schwer­be­hin­der­ten­ge­setz ‑SchwbG-) i.d.F. der Neu­be­kannt­ma­chung vom 26.08.1986, BGBl I 1421, ber. 1550 []
  2. vom 19.06.2001, BGBl I 1046, geän­dert durch das Gesetz vom 23.04.2004, BGBl I 606 []
  3. sie­he ins­ge­samt BSG SozR 4 – 3250 § 69 Nr 2 RdNr 7 []
  4. vgl BSGE 89, 79, 81 = SozR 3 – 3870 § 59 Nr 1 S 3 []
  5. vgl dazu zB BSG SozR 4 – 3250 § 69 Nr 8 RdNr 16 []
  6. vgl dazu BSGE 69, 14, 17 f = SozR 3 – 1300 § 44 Nr 3 S 9 f []
  7. idF der Bekannt­ma­chung vom 25.07.1991, BGBl I 1739, mit spä­te­ren Ände­run­gen zuletzt durch Art 20 Abs 8 Gesetz zur Ände­rung des BVG und ande­rer Vor­schrif­ten des Sozia­len Ent­schä­di­gungs­rechts vom 13.12.2007, BGBl I 2904 []
  8. LSG für das Saar­land, Beschluss vom 05.11.2002 – L 5 B 12/​01 SB; SG Dort­mund, Urteil vom 29.03.2004 – S 43 SB 20/​03; aA LSG Rhein­land-Pfalz Urteil vom 27.05.1992 – L 4 Vs 3/​91 []
  9. SG Dres­den Gerichts­be­scheid vom 09.12.2004 – S 7 SB 340/​02 []
  10. BSG SozR 4 – 3250 § 69 Nr 8 []
  11. sie­he BSG SozR 4 – 3250 § 69 Nr 5; BSGE 99, 9 = SozR 4 – 3250 § 69 Nr 6; zuletzt BSG Urteil vom 29.04.2010 – B 9 SB 1/​10 R – Sozi­al­Verw 2011, 11 []
  12. BSG aaO []
  13. BSG SozR 4 – 3250 § 69 Nr 5; BSGE 99, 9 = SozR 4 – 3250 § 69 Nr 6 []
  14. sie­he nur Kel­ler in Mey­er-Lade­wi­g/Kel­ler/­Leit­he­rer, SGG, 9. Aufl 2008, vor § 51 RdNr 16a mwN []
  15. sie­he dazu sowie zur Berück­sich­ti­gung der rück­wir­ken­den Fest­stel­lung der Schwer­be­hin­der­ten­ei­gen­schaft in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung BSG Urteil vom 29.11.2007 – B 13 R 44/​07 R – SozR 4 – 2600 § 236a Nr 2 []
  16. BSG Urteil vom 29.05.1991 – 9a/​9 RVs 11/​89, BSGE 69, 14 = SozR 3 – 1300 § 44 Nr 3 []
  17. von Stei­nä­cker, Behin­der­ten­recht 2006, 98, 100 []
  18. BSGE 69, 14, 16 = SozR 3 – 1300 § 44 Nr 3 S 8 f []
  19. BSGE 69, 14, 18 = SozR 3 – 1300 § 44 Nr 3 S 10 []
  20. sie­he von Stei­nä­cker, aaO, 100 []