Ände­run­gen in der Berufs­ord­nung der Steu­er­be­ra­ter

Die Sat­zungs­ver­samm­lung der Bun­des­steu­er­be­ra­ter­kam­mer hat eine Neu­fas­sung der Berufs­ord­nung der Steu­er­be­ra­ter beschlos­sen und dabei gut die Hälf­te der bis­he­ri­gen Vor­schrif­ten – ins­be­son­de­re sol­che mit zivil‑, han­dels- und wett­be­werbs­recht­li­chen Rege­lun­gen – gestri­chen.

Ände­run­gen in der Berufs­ord­nung der Steu­er­be­ra­ter

Neu auf­ge­nom­men wur­de dage­gen eine Rege­lung zum Ver­bot gewerb­li­cher Tätig­keit und zu den hier­bei mög­li­chen Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen. Eben­falls neu sind die Rege­lun­gen zum Füh­ren der von pri­va­ten Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­ei­nen ver­lie­he­nen Fach­be­ra­ter­qua­li­fi­ka­tio­nen.

Die Beschlüs­se der Sat­zungs­ver­samm­lung bedür­fen noch der Geneh­mi­gung des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums. Sofern das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um kei­ne Ein­wän­de erhebt, wer­den sie vor­aus­sicht­lich Anfang 2011 in Kraft tre­ten.