Ein­hal­tung von Steu­er­richt­li­ni­en

Das Steu­er­recht ist im Grund­ge­setz ver­an­kert (Art. 104a ff. GG). Durch das Steu­er­auf­kom­men wird ein gro­ßer Teil des Finanz­be­darfs des Gemein­we­sens gedeckt. Dabei ent­fal­len inzwi­schen mehr als zwei Drit­tel der gesam­ten Steu­er­ein­nah­men auf die Ein­kom­men­steu­er und die Umsatz­steu­er.

Ein­hal­tung von Steu­er­richt­li­ni­en

Nicht nur als Pri­vat­per­son son­dern auch als Unter­neh­mer kommt man um das kom­ple­xe The­ma Steu­ern nicht her­um. Da die Steu­er­richt­li­ni­en in Deutsch­land sehr kom­pli­ziert sind, ist es schwie­rig, bei der Ein­hal­tung der Steu­er­ge­set­ze nicht ins Schleu­dern zu gera­ten. Stän­dig wer­den die Steu­er­ge­set­ze ge- und ver­än­dert, eini­ge weni­ge fal­len weg – ande­re neue Bestim­mun­gen kom­men hin­zu. Daher ist es schwie­rig, immer auf dem lau­fen­den zu blei­ben. Durch die­se undurch­sich­ti­ge Lage und die stän­di­gen Ände­run­gen emp­fin­den vie­le die Steu­ern als unge­recht und unver­ständ­lich.

Gro­ße Pro­ble­me tau­chen z.B. auf, wenn sich ein Hand­wer­ker selb­stän­dig machen will. Grün­det er ein Unter­neh­men, ver­langt der Staat auch die Ein­hal­tung von spe­zi­el­len Steu­er­richt­li­ni­en. Ein Unter­neh­mer kon­zen­triert sich aber zuerst ein­mal auf sein exis­ten­zi­el­les Geschäft. In sei­nem Hand­werk kennt er sich aus – aber was ist mit der steu­er­recht­li­chen Sei­te? Buch­hal­tung, Jah­res­ab­schluss oder auch die Gehalts­ab­rech­nun­gen kön­nen sich als Stol­per­stei­ne her­aus­stel­len.

Auf gesi­cher­tem Grund bewegt sich der­je­ni­ge, der sich pro­fes­sio­nel­le Hil­fe zur Sei­te holt: einen Steu­er­be­ra­ter. Das The­ma Steu­ern ist für vie­le ein­fach zu kom­plex, um es selbst in die Hand zu neh­men. Eine Steu­er­be­ra­tung kann nicht nur die Buch­hal­tung, Bilan­zie­rung oder Gehalts­ab­rech­nun­gen umfas­sen, son­dern erstreckt sich meis­tens auch auf die Ver­tre­tung bei Finanz­be­hör­den und sogar Finanz­ge­rich­ten. Nicht zu ver­ges­sen ist die bera­ten­de Tätig­keit. Im Vor­feld einer Fir­men­grün­dung kann der Steu­er­be­ra­ter hilf­reich bei der Fir­mie­rung sei­ne Kom­pe­tenz ein­brin­gen. Und auch Ver­mö­gens­be­ra­tung oder Sanie­rungs­fra­gen gehö­ren in sein Fach­ge­biet.

Ganz gleich wo der Fir­men­sitz inner­halb Deutsch­lands begrün­det wird oder das Unter­neh­men schon exis­tiert, über­all fin­den Sie kom­pe­ten­te Steu­er­be­ra­ter. So ste­hen Ihnen z.B. Steu­er­be­ra­ter Ber­lin in der Haupt­stadt zur Sei­te, auch in der Han­se­stadt bei Steu­er­be­ra­ter Ham­burg fin­den Sie Kom­pe­tenz in Sachen Steu­ern, eben­so in ande­ren Städ­ten, etwa bei Steu­er­be­ra­ter Dresden/​Köln.

Der Gang zum Steu­er­be­ra­ter erspart einem nicht nur schlaf­lo­se Näch­te son­dern kann auch hilf­reich sein beim Geld (Steu­ern) spa­ren.