Baum-Bestand als nicht abnutz­ba­res Wirt­schafts­gut

Als Wirt­schafts­gut ist beim ste­hen­den Holz der ein­zel­ne Bestand als kleins­te forst­li­che Pla­nungs- und Bewirt­schaf­tungs­ein­heit anzu­se­hen, sofern die­ser eine für die Annah­me eines selb­stän­di­gen Wirt­schafts­guts aus­rei­chen­de Grö­ße von in der Regel min­des­tens 1 ha hat. Der Bestand zählt zum nicht abnutz­ba­ren Anla­ge­ver­mö­gen des Forst­be­trie­bes.

Baum-Bestand als nicht abnutz­ba­res Wirt­schafts­gut

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 5. Juni 2008 – IV R 50/​07