Ein­brin­gung von Gesell­schafts­an­tei­len

Bei Ein­brin­gung von Gesell­schafts­an­tei­len in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft gegen Gewäh­rung von Antei­len an der auf­neh­men­den Gesell­schaft ist infol­ge der Fik­ti­on des § 20 Abs. 4 Satz 1 UmwStG 1995 im Rah­men der Bemes­sung des Ver­äu­ße­rungs­prei­ses in der Bilanz des Ein­brin­gen­den grund­sätz­lich nicht zu prü­fen, ob der von der über­neh­men­den Kapi­tal­ge­sell­schaft nach § 20 Abs. 2 UmwStG 1995 für das ein­ge­brach­te Betriebs­ver­mö­gen ange­setz­te Wert zutref­fend ermit­telt wor­den ist.

Ein­brin­gung von Gesell­schafts­an­tei­len

Bun­des­fi­nanz­hof, Beschluss vom 19. Dezem­ber 2007 – I R 111/​05