Gele­gent­li­cher Ver­kauf beweg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter

Allein aus dem Umstand, dass ver­mie­te­te beweg­li­che Wirt­schafts­gü­ter vor Ablauf der gewöhn­li­chen oder tat­säch­li­chen Nut­zungs­dau­er gegen neue­re, funk­ti­ons­tüch­ti­ge­re Wirt­schafts­gü­ter aus­ge­tauscht wer­den, kann nicht auf eine gewerb­li­che Tätig­keit des Ver­mie­tungs­un­ter­neh­mens geschlos­sen wer­den. Der Bereich der pri­va­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tung wird nur dann ver­las­sen, wenn wei­te­re Umstän­de hin­zu­tre­ten, etwa die Not­wen­dig­keit von Ver­käu­fen zur Erzie­lung eines Total­ge­winns oder eine gro­ße Anzahl von ver­kauf­ten Wirt­schafts­gü­tern.

Gele­gent­li­cher Ver­kauf beweg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 31. Mai 2007 – IV R 17/​05