Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge trotz erhöh­ter Abschrei­bung

Die durch Art. 1 InvZu­lÄndG vom 20. Dezem­ber 2000 ein­ge­führ­te Rege­lung in § 3 Abs. 1 Satz 2 InvZu­lG, dass Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für nach­träg­li­che Her­stel­lungs­ar­bei­ten i.S. von § 3 Abs. 1 Nr. 1 InvZu­lG 1999 und auf nach­träg­li­che Her­stel­lungs­ar­bei­ten ent­fal­len­de Anschaf­fungs­kos­ten i.S. von § 3 Abs. 1 Nr. 1 InvZu­lG 1999 nur zu gewäh­ren ist, wenn der Anspruchs­be­rech­tig­te und im Ver­äu­ße­rungs­fall der Erwer­ber für die Her­stel­lungs­ar­bei­ten kei­ne erhöh­ten Abset­zun­gen in Anspruch nimmt, gilt nicht für Inves­ti­tio­nen, die der Inves­tor bereits vor der end­gül­ti­gen Beschluss­fas­sung des InvZu­lÄndG, also vor dem 20. Dezem­ber 2000, begon­nen hat.

Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge trotz erhöh­ter Abschrei­bung

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 14. Dezem­ber 2006 – III R 27/​03