Kei­nen Rück­trag eines über­nom­me­nen Ver­lust­vor­trags

Der Ein­tritt der über­neh­men­den Kör­per­schaft in einen ver­blei­ben­den Ver­lust­vor­trag der über­tra­gen­den Kör­per­schaft nach § 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 ermög­licht der über­neh­men­den Kör­per­schaft nicht die Nut­zung des über­ge­gan­ge­nen Ver­lust­vor­trags im Wege des Ver­lus­t­rück­trags. Damit hat der Bun­des­fi­nanz­hof in einer jetzt ver­öf­fent­lich­ten Ent­schei­dung die Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung (BMF-Schrei­ben vom 25. März 1998, BSt­Bl I 1998, 268) bestä­tigt.

Kei­nen Rück­trag eines über­nom­me­nen Ver­lust­vor­trags

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 20. Dezem­ber 2006 – I R 41/​06