Pri­vat­kon­to eines Kom­man­di­tis­ten

Führt eine KG ein sog. Pri­vat­kon­to für den Kom­man­di­tis­ten, das allein jeder­zeit fäl­li­ge For­de­run­gen des Gesell­schaf­ters aus­weist, kann nur auf­grund aus­drück­li­cher und ein­deu­ti­ger Rege­lung im Gesell­schafts­ver­trag ange­nom­men wer­den, dass das Kon­to im Fall der Liqui­da­ti­on oder des Aus­schei­dens des Gesell­schaf­ters zur Deckung eines nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos her­an­ge­zo­gen wer­den soll.

Pri­vat­kon­to eines Kom­man­di­tis­ten

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 26. Juni 2007 – IV R 29/​06